Blutdruck manchmal 170/80 trotz Valsacor 320mg?

1 Antwort

Diese Frage solltest Du besser einem erfahrerenen Kardioolgen stellen, da hier normalerweise keine medizinische Beratung durchgeführt werden soll.

Jeder hatt da andere Ideen und Tips, die aber z.B. bei älteren Menschen "in die Hose gehen können", zudem reagiert mein Körper in der Chemie total anders als ein bereits durch Krankheit geschlagener anderer Körper.

Daher gilt - lass Dich individuell beim Arzt beraten und nicht hier durch sogenannte "Glaskugel"-Aussagen.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

der Blutdruck ist hoch bis 196/95 Puls 80 ich habe ihr 3 Sprühstosse Nitro-lingual gegeben jetzt ist der Blutdruck bei 139/78 Puls 70..wielang bleibt der Blutdruck nun unten?

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Da ich hier keine verläßliche Auskunft geben kann, mußt Du hier Blutdruckmessung durchführen.

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Beginn ernsthafter Herzprobleme?

Ich bin mir nicht klar darüber, ob, bedingt durch meinen hohen Blutdruck, sich Herzprobleme andeuten. Kann jemand was dazu sagen?

  1. Mein Blutdruck liegt je nach Tageszeit unbehandelt systolisch zwischen 130 und 190, diastolisch zwischen 100 und 140 mmHg. Im Winter ist er 10 bis 20 mmHg höher als im Sommer. Das Medikament CoDiovan senkte am besten, doch wegen des extremen Harndrangs (wegen HCT-Anteil) kann ich es in der erforderlichen Dosis nicht mehr nehmen. Valsartan allein wirkt in der Höchstdosis (320 mg) nur unzureichend und verursacht einen starken Druck im Kopf. Die Zugabe vom 5mg Amlodipin verschlimmert die Kopfschmerzen. Für alle Medikamente, angefangen mit den ACE-Hemmern gilt: Sie wirken nur anfangs. Mein Körper gewöhnt sich an sie und die Senkung des diastolischen Blutdrucks auf unter 100 mmHg auch am späten Tag gelingt nicht dauerhaft. Morgens und nachts (Dauermessung durchgeführt) ist der Blutdruck behandelt oder unbehandelt zum Glück im akzeptablen Bereich (120 zu 80 bzw. 130 zu 90). Insbesondere wegen der Nebenwirkungen begnüge ich mich damit, mit mittlerer Medikamentendosis zu erreichen, dass der diastolische Druck so um 100 bis 110 liegt.

  2. Ich bin Mitte 50, bewege mich viel in meiner Freizeit, habe Normalgewicht. Nur im Büro sitze ich lange bewegungslos. Dann steigt der Blutdruck (insbesondere wenn ich kalte Hände bekomme, was ich durch wärmende Maßnahmen zu bekämpfen versuche). An den Wochenenden ist der Blutdruck deutlich niedriger als an Arbeitstagen.

  3. Zu meiner Frage bzgl. dem Herzen:

Selten hatte ich schon Druckschmerzen in der Brust (in der Mitte und links), immer abends im Liegen. Im Stehen bessern sie sich und lassen sich durch Schmerzmittel abschalten (Ibuprofen, Aspirin, Paracetamol). Öfters spüre ich einen ganz leichten, dünnen Schmerz in der Herzgegend, etwa wie wenn ein Luftzug einen empfindlichen Zahn reizt. Hin und wieder habe ich ein Gefühl in der linken Brusthälfte, als ob Wasserblasen aufsteigen oder eine Maus rülpst. Bei Aufregung fährt es mir manchmal in der Herzgegend rein (so eine Art Stich). Dann setze ich mich und atme ruhig, bis das Problem nach etwa einer Minute verschwindet. Beim Joggen, also unter gesteigerter, regelmäßiger Belastung, hatte ich noch nie Probleme.

Kann jemand (am besten jemand, der Herzpatient ist oder war) beurteilen, ob es sich, bei dem, was ich beschrieben habe, um den Beginn ernsthafter Herzprobleme handeln könnte? Gibt es bestimmte Untersuchungen, die ich vornehmen lassen sollte?

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