Blutbild mit Tumormarkern als Prophylaxe?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo ,

warum willst Du denn vorab solche Tests machen ? Weil dein schwiegervater eine Krebserkrankung hat ? Na dann wär ich nur noch beim Arzt und würd Tests machen ! Meine Eltern sind beide an Krebs erkrankt. Mein Vater daran verstorben !

Ich lasse sämtliche Vorsorgeternmine machen !!! Mehr aber auch nicht !!! Ich verlasse mich da auch ganz und gar auch die Ärzte ! Wenn sich ein Verdacht ergeben sollte , schicken sie einen so oder so zu Fachärzten und machen Alles Menschenmögliche !!!!

Sicher ist man nach solch einer Diagnose , die ein Familienmitglied betrifft , mehr als nur betroffen !!!! Das kann ich Bestens nachvollziehen !!! Panik sollte man aber echt nicht schieben und sich nicht verrückt machen !!!!

Vorsorgeuntersuchungen in aller Regelmässigkeit reichen vollkommen aus !!! Ohen Verdacht solche Untersuchungen anzuleiern , belastet das Portemonaie! Denn ich denke , Du musst in einem unbegründeten , nicht verordneten Fall , die Kosten privat tragen !!!!

Besprich Dich am Betsen mit deinem Hausarzt !

GLG und Koph hoch und nach Vorne schauen !!!! Kümmer Dich lieber um deinen Schwiegervater !!!!

Vielen lieben Dank für das Sternchen :-)) GLG und einen schönen Tag , wünscht dir , clipmaus:-))

0

smile87 - diese Frage solltest du mit deinem Hausarzt besprechen. Es gibt für verschiedene Krebsarten Vorsorgeuntersuchungen - die du auf jeden Fall nutzen solltest. Mehr kann man hier nicht raten.

Eine Vorsorgeuntersuchung verhindert natürlich keinen Krebs:) ggf. kann eine Krebserkrankung früher nachgewiesen werden. Was allerdings keine Heilungsgarantie bedeutet., sondern auch Lebensqualität raubt.

Wenn jemand sich nur noch ängstlich selbst beobachtet...ohweh, ohweh..denkt, verpasst er einen Teil seines Lebens und wird von seiner Krebsangst beherrscht....bis zur nächsten "Vorsorgeuntersuchung", die allerdings nur eine Momentaussage ist...denn die meisten Krebse brauchen sehr, sehr lange um überhaupt nachgewiesen zu werden und werden nicht vom Verkrebsten bemerkt :) die leben alle jahrelang fröhlich mit ihrem Krebslein.

Ob Du Dich dem Vorsorgestress aussetzen willst oder nicht bleibt Dir überlassen, wollte das nur mal zubedenken geben... alles Gute Dir/Euch ;)h

schwarzer hautkrebs durch blutbild erkennbar?

Ist der schwarze Hautkrebs durch das kleine(!) Blutbild erkennbar? Also beim kleinen Blutbild werden ja auch Organe wie Nieren und Herz getestet und wenn da dann ei gefährlicher TUmor wäre,müsste man das beim kleinen Blutbild doch schon erkennen oder? Bitte nur ernstgemeinte antworten,mir ist das sehr wichtig !

...zur Frage

Beinhaltet ein Blutbild auch Nieren- und Leberwerte?

Vor kurzem wurde mir im Krankenhaus Blut abgenommen. Blutbild war auch in Ordnung. Kann ich jetzt davon ausgehen, dass meine Nieren- und Leberwerte stimmen?

...zur Frage

Reizdarm, was soll ich noch machen?

Ich leide nunmehr seit 15 Jahren unter mal mehr, mal weniger starken Magen-Darm-Problemen. Bin 27 Jahre alt und weiblich. Das erstreckt sich von sehr starken Darmkrämpfen über Durchfall bis hin zu wochenlanger Verstopfung (manchmal 3 Wochen!). Also keine kontinuierlich gleiche Stuhlkonsistenz. Oft sind auch Schleimabsonderungen dabei. Mal ist es nach dem Essen, mal aber auch einfach so aus heiterem Himmel. Magenprobleme sind eher weniger vorhanden. Ab und zu mal Magenschmerzen und Sodbrennen, aber das hält sich in Grenzen. Habe schon einen unvorstellbaren Ärztemaraton hinter mir...nun ist bei mir endlich vor ca. einem Jahr eine Fruktose-Intoleranz und ein Reizdarm diagnostiziert worden. Habe alle vorstellbaren Untersuchungen hinter mir...Magen-Darmspiegelung, alle Intoleranztests, Blutuntersuchungen (Zöliakie...), Schilddrüse, Allergietests, Gynäkologie...hatte sogar eine Bauchspiegelung, also ne Mini-OP, bei der mir der Blinddarm vorsorglich entfernt und geschaut wurde, ob sonst so alles dadrin gut aussieht, Nieren sind auch untersucht worden...also wirklich alles vorstellbare...Habe dann eine Ernährungsberatung gemacht und ernähre mich jetzt seit ca. einem Jahr streng nach Vorschrift, also bin auf Dauer-Diät...habe schon 20 KG (!!!) abgenommen...und trotzdem ist es nicht weg!!! Ich weiß langsam nicht mehr, was ich machen soll. Höre dauernd von den Leuten, ich soll nicht mehr abnehmen und mehr essen... Habe auch schon alle möglichen Medikamente und Mittelchen durch...Yakult, Mutaflor, Kichimea, Duspatal, Domperidon, MCP-Tropfen, Iberogast, Gesundheitstees, Medikamente vom Heilpraktiker für hunderte (!!!) Euro. Hilft alles nicht...das einzige was meistens bei akuten Schmerzen (und das sind ziemlich starke Schmerzen...kann dann absolut nichts machen...nur zusammengerollt irgendwo rum liegen...kollikenartig...) hilft, ist buscopan plus...aber auch nicht immer...habe eine zeitlang sogar täglich 3 davon genommen, und das über mehrere Wochen rein zur Vorsorge, aus Angst, dass ich den Tag sonst nicht rum kriege...man muss ja auch noch funktionieren in der Gesellschaft...bin Studentin und arbeite nebenbei. Gesund ist das nicht, ich weiß. Buscopan legt den ganzen Verdauungsbereich lahm und Paracetamol schädigt die Organe...Aber was soll ich machen? Bin regelmäßig krank geschrieben und komme mir schon selbst doof vor, wenn ich wieder beim Arzt sitze wegen Darmbeschwerden. Aber sie sind nunmal da... Alltägliche Dinge, wie mit Anderen Essen gehen oder mal länger weg fahren, zB in den Urlaub oder weitere Strecken fahren, sind für mich nicht drin. Man wird sozial immer isolierter. Verständnis haben dafür die wenigsten, weil sie solche Probleme nicht kennen. Hat vielleicht irgendjemand hier auch solche Erfahrungen gemacht und kann mir weiter helfen, was ich noch machen soll? Bin am verzweifeln...

...zur Frage

Kann man 15 Jahre ein Gehirntumor haben ohne Beschwerden?

Hallo,

ist das möglich?? oder hätte sich der Tumor schon längst bemerkbar gemacht?? Habe demnächst ein MRT und mega Angst

...zur Frage

Schwindel und übelkeit, bitte lesen?

Hallo, Seit einigen Wochen ist mir total übel, aber wenn ich etwas esse wirds eine kurze Zeit besser, mir ist auch schwindelig nur nicht so das ich jetzt umkippe aber ganz komisch so das ich etwas wackelig auf den Beinen bin hab auch ein kribbeln an den oberSchenkeln einfach total komisch ;( habe erst in 3 Wochen meine magenspiegelung. Mein Arzt hat mir vor paar Wochen Tabletten aufgeschrieben was die Magensäure reduzieren sollen, hat aber anscheinend nichts gebracht... Ich weiß das ich einen niedrigen Blutdruck habe...hoffe ihr könnt mir derweilig helfen .. Kopfschmerzen habe ich soweit keine...danke

...zur Frage

Erblich Krebs..?

Guten tag,

ich habe wohl vorhin erfahren das mein Vater im Alter von 50 Jahren an Hodenkrebs erkrankt ist und ihm nun beide entfernt werden müssen, ich halte aktuell nicht viel von Kindern, aber ich bin auch noch 16 Jahre Jung, das kann sich also noch ändern, auch wenn ich es nicht zwingend denke.

Ich bin allgemein ein relativ schnell besorgter Mensch darum gehe ich auch sofort nächste Woche zum Arzt, und frage dort mal nach wie und wo ich regelmäßige Kontrollen diesbezüglich durchführen lassen kann.

Mein Vater hatte allerdings generell keine hohe Potenz, hängt wohl damit zusammen ich würde wenn ich etwas derartiges dann erfahre wohl auch Samen spenden lassen.

Aber ich wollte hier Fragen (und ich weiß das das Internet und viele seiner Benutzer nicht "immer" zuverlässig sind) wie doll und ob ich mir Sorgen machen muss, ob da jemand Erfahrungen hat ab welchem Alter häufiger Kontrollen nötig sind oder das entstehen des Tumors eher möglich ist, ich bin ja nicht der älteste und niemand sonst in der Väterlichen Seite (2 Brüder) hatte bis jetzt noch Hodenkrebs, auf der Mütterlichen Seite wurde mal ein Verdacht auf Brustkrebs entfernt, falls mir dabei jemand helfen kann, ich weiß nicht mehr was ich machen soll, da mich das auch als Mann/Junge ziemlich belastet.. einfach damit leben zu müssen das das auf mich zukommen kann und ob es nicht eventuell schon vorhanden ist.

Ich bin dankbar für jede Hilfe.

Mit Freundlichen grüßen

~ Durin

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?