Blut zuhause abnehmen

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Das einzige, was daran streng genommen nicht legal ist, wäre wenn du die Ausstattung von dem Krankenhaus dazu nutzt. Also die Kanüle, die Hülse und die Blutröhrchen. Wenn ihr das ungefragt nutzt, ist das an sich schon Diebstahl und könnte zur fristlosen Kündigung führen. Ob das bei ihr im Krankenhaus so streng gehandhabt wird, muß sie selber einschätzen können. Im Zweifel absichern und vorher nachfragen.

Was das Blutabnehmen angeht ist es ja nicht so, daß sie jetzt einen Patienten behandelt, sondern es privat bei dir macht mit deinem Einverständnis. Da darf sie das auf jeden Fall, wenn sie es kann. Sie soll dir am besten ein EDTA-Röhrchen abnehmen für das, was du zeigen willst. Beim Vollblut gerinnt alles und ohne Zentrifuge senkt sich dann so schnell nichts ab.

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Als sie fertig war und ich hinschaue, sehe ich eine Viggo in meinem Arm. Ich direkt zu ihr: "Sie wollten mir doch nur Blut abnehmen, wieso haben Sie mir jetzt eine Venenverweilkanüle gesetzt?" - Die Krankenschwester darauf: "Ja genau, damit wir Ihnen später eventuell Medikamente geben können."

Ich war innerlich richtig sauer daraufhin, wollte aber keine Umstände machen, weil ich endlich kurz davor war, ein Problem abzuklären, was ich schon seit über einen Monat hinauszögere.

War das von der Schwester so in Ordnung? Ich hätte eher gedacht, dass das Legen eines Zuganges einen gesonderten Satz bräuchte, denn diese hätte ich eigentlich abgelehnt.

Bitte nur rein rechtliches, kein "Stell dich nicht so an". Ich gehe schwer davon aus, dass die Krankenschwester für mich nur Gutes tun wollte. Allerdings finde ich trotzdem, dass man diese Handlung als Körperverletzung ohne Einverständnis auslegen könnte. Wie seht ihr das?

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