Blut von Weißen schadet schwarzen Menschen, weswegen Schwarze mehr Spenden sollen. Wie sieht es aber bei Mischlingen aus?

8 Antworten

Wir haben alle den gleichen Körper, dunkel oder hell, lockig oder glatt. Auch unser Blut ist bei allen Menschen gleich, da wir eine einzige Rasse bilden. Wir Menschen.

Weißt du das nicht??

Das heißt nicht, daß es nicht Rhesusfaktor gibt und diverse Blutgruppen, die vielleicht verschieden gestreut sind, wie auch andere Merkmale wie Augenfarbe, usw.

Aber kein Anlaß zu Rassismus, bitte.

Woher ich das weiß: Recherche

Äh nein, und diese Ansicht teilen vielleicht die paar VoIlidioten von der Antifa und Grüne. Damit würdest du in Isreal, Japan, China, Afrika und im Rest der Welt ausgelacht und als Idiot abgestempelt werden. Es gibt vielleicht kein deutsches Volk, aber sag mal den Japanern, dass es kein japanisches Volk gäbe und sie quasi Chinesen wären, nur um ein Beispiel zu nennen. :)

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@fischmensch682

Um Himmels Willen! Was redest du da? Na gut, daß es raus ist, Biologie ist Dreck, Faschismus ist Wahrheit, "Antifa" (was meinst du damit?) ist Vollidiotie und "Volk" ist gleich Rasse. Und Hitler war ein Genie. "Grüne" sind natürlich Deppen.

Und: Japaner "wären quasi Chinesen"? Und ein "deutsches Volk" gibt es auch nicht?

Was ist los mit dir?

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@Blindipop

Wenn deine Antwort Sarkasmus oder Zynismus war, habe ich das nicht erkannt. Für viele ist das Realität.

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Da steht: "Blutspenden aus der einheimischen deutschen Bevölkerung kann dieser Patient nicht erhalten, da ihm diese schaden würden.“ Meinst du diese Textstelle?

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@ratatoesk

Ja eine Nierenerkrankung. Solche Patienten brauchen viel Blut, weil es oft zur Dialyse geht. Natürlich bedarf es einer Krankheit, um eine Blutspende zu bekommen, oder aber man wurde angeschossen oder angemessert. Eine Bluttransfusion ist doch kein Frühstück bei MC-Donalds!

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@fischmensch682

Sag mal,da steht ganz deutlich,

Der Patient weist eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Blutgruppenmerkmale auf, die nur bei Afrikanern nicht oder selten vorkommen.

Der Patient hat die Blutgruppe B, Rhesus positiv und weist einen Antikörper vom Typ Anti-U auf. Gesucht werden deshalb Spender schwarzafrikanischer Abstammung mit den Blutgruppen B und 0, die das Merkmal „U-negativ“ tragen

Nach aktuellem Kenntnisstand findet sich das Blutgruppenmerkmal „U-negativ“ am häufigsten in der schwarzafrikanischen Bevölkerung West-Afrikas (bis zu 1%).

Aus diesem Grund suchen die West-Afrikaner und es sind auch nicht alle sondern nur EIN Patient,der eine,selbst unter Afrikanern, seltene Unverträglichkeit hat.

Das besagt aber nicht,das sich Blut von zB. Europäern, nicht mit dem von Afrikanern mischen lässt.

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Es stimmt. Und es betrifft auch nicht nur einen einzelnen Schwarzen. Es werden hängeringend Schwarze für andere Schwarze gesucht.

Warum das so ist, habe ich nicht ganz verstanden - aber es ist so!

Endlich mal jemand, der weiter recherchiert hat, nachdem ich den erstbesten Googleartikel nach anfänglichem Shitstorm noch auf dem Silbertablett nachgeliefert habe, weil es wohl zu sehr nach "rechter Verschwörungstheorie" geklungen hat. Genau diese Leute empören sich dann noch an den Feinheiten, anstatt selber mal ernsthaft nach Belegen und Fakten zu suchen.

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@fischmensch682

Ich wusste das vorher schon 🙈 war anfang letzten Monat auf Seminar und da waren wir beim Blutspendedienst West haben genau darüber gesprochen. Ich habe mich auch erst gewundert, aber klingt logisch - die Afrikaner leben ja ganz anders als wir.

Verstehe auch nicht, warum jeder hier direkt rumheult von wegen Rassismus und so, obwohl die keine Ahnung haben

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@Sorraia24

Ja meine Güte. Ich bin Kindergärtner und spiele aus politischem Protest jeden Morgen das Lied "10 kleine Negerlein" den kleinen Süßen auf der Gitarre vor, um zu demonstrieren, dass das alles nichts mit Rassismus zu tun hat. Ich benutze das N-Wort genau so, wie Dieter Bohlen Polizisten Duzt. Es ist endlich an der Zeit, diese ideologisch gefährliche Schwachsinnbarriere durch Offenheit und Direktheit zu durchbrechen. Man kann eine Kultur nicht durch Sprach- und Denkverbote bezwingen, das führt nur zu mehr Gewalt und Widerstand. Ich denke dieser Weg ist vom Establishment gewollt, um noch mehr Verbote zu erwirken.

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Hat Rassismus etwas mit dem Islam zutun?

Ich hatte eine Disskussion mit einem Muslim, dieser behauptete, dass schwarze und weiße im Islam nicht gleich sind und stellte folgende Behauptungen auf:

  1. eine weiße darf keinen schwarzen heiraten
  2. schwarze und weiße dürfen nicht zusammen essen oder befreundet sein
  3. schwarze dürfen nicht bei weißen ins Haus, außer als Diener
  4. Unser Gott hat Herren und Sklaven erschaffen

Was das schlimmste war ist, dass diese Person auch angebliche Hadithe gebracht hat. Und zum Beispiel, dass wenn das anders wäre Mohammed (saw) eine seiner Töchter mit einen Schwarzen verheiratet hat. Und Mohammed (saw) zwar eine schwarze geheiratet hat, aber keine Kinder mit ihr gemacht hat.

Und als ich folgende Ayat gebracht habe: "Oh ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste2 ist. Wahrlich, Gott ist allwissend, allkundig" (49:13) hat die Person nur gesagt, dass wäre egal und würde nicht zählen.

Ich glaube nicht, dass das etwas mit dem Islam zu tun hat, sondern eher mit Kultur, aber ich weiß jetzt nicht wie ich mit dieser Person reden soll und wie ich ihr klarmachen soll, was denn jetzt richtig ist.

Kann mir da jemand einen Rat geben?

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