Blütenblätter ständig auf unserer Terrasse? (Ist das in ordnung)

Terrasse1 - (Wohnung, Nachbarschaft) Terrasse2 - (Wohnung, Nachbarschaft)

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hast Du das schon angesprochen bei den Nachbarn, wo die Blütenblätter her kommen. Wenn nicht, würde ich das machen. Wenn Sie nicht darauf reagieren, dann würde ich einfach wider auf dem Balkon rauchen. Wenn Sie dann Fragen, was das soll, sagst Du ganz einfach, wenn Sie keine Rücksicht nehmen auf die Blütenblätter, dann kann ich ja auch auf dem Balkon rauchen. Aber was Du auch vielleicht versuchen könntest ist einen durchsichtigen Plastik Dach anbringen.

Toll - und in sechs Monaten sieht man sich dann gegenseitig vor Gericht wieder. Das ist Kleinkindverhalten - wenn du mein Spielzeug nimmst, nehm ich deins, ätschebätsch.

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Was genau möchtest Du? Ein Anpflanzungsverbot rund um Deine Terrasse? Nein, mal im Ernst: Du wirst - außerhalb eines großen, betonierten Parkplatzes - nicht verhindern können, dass aus allen möglichen Richtungen auf deiner Terrasse färbende (auch weiße Blütenblätter hinterlassen übrigens Spuren) Blätter landen. Außerdem werden Vögel drauf sch..., Flugrost kleine Sprenkelchen hinterlassen.... all das kannst Du nicht verhindern. Ich kann verstehen, dass man bei so einer frisch gemachten Terrasse am liebsten jeden kleinen Fleck verhindern will, aber spätestens nach ein paar Monaten bist du mit dem Thema durch. Das ist DRAUSSEN und NATUR. Und wie man den Photos entnehmen kann, handelt es sich auch nicht um eine flächendeckende, massive Belästigung sondern gerade mal um eine Handvoll Blüten. Mit dem Rauchen unter dem Schlafzimmerfenster ist das nicht zu vergleichen - das stört wirklich, aber das hier ist ... Kleinkram.

Unterstellst du dem Nachbarn etwa, er hätte diese Blütenblätter persönlich auf deine Terrasse gestreut? Willst du etwa alle blühenden und irgendwann Blätter-verlierenden Pflanzen im Umkreis von 5 Kilometern verbieten (lassen), willst du den Wind verbieten? Was passt dir denn nicht an der Natur? Geh´doch einmal in den Wald, die fällt so allerhand von den Bäumen und landet am Boden; es kehrt keiner auf, es stört niemanden und der tollste Waldboden entsteht daraus Du könntest dich ja in einen Bunker zurückziehen, wenn dir all´dieses Lebendige zu viel ist, dort kannst du dann Boden und Wände verfließen und vollkommen steril leben.

Asylbewerberfamilie in Doppelhaushälfte einziehen lassen -------> "spießige" Wohngegend - wie seht ihr das?

Hallo!

Wollte euch mal wg. 'nem heiklen Thema um Rat bitten!

Bekannte von mir haben eine Doppelhaushälfte zu vermieten, die ihren verstorbenen ELtern/Schwiegereltern gehörte. Sie wollen diese auf ca. 5 Jahre lang vermieten, bis ihr Sohn mit dem STudium fertig ist & da einziehen wird.

Vorhin haben sie mir ggü. erwähnt, dass sie da eine syrische Flüchtlingsfamilie einziehen lassen könnten die aus der Gemeinschaftsunterkunft "raus müsse" & eine Wohnung/ein kleines Haus suche. Die Miete würde das Sozialamt übernehmen, es sind sieben Personen (Eltern und fünf Kinder). Die Eltern sprechen kaum Deutsch & sind beide arbeitslos.

Gern würden meine Bekannten der syrischen Familie helfen, aber sie haben massive Bedenken: Die Eltern sind arbeitslos & die Frau glaubt, dass Leute, die zu viel Zeit haben, auf "dumme Gedanken" kommen. Auch die Sprachbarriere ist für sie aktuell ein Problem. Ebenso ist der direkte Nachbar der anderen Doppelhaushälfte ein Rentner mit Hang zu zornigem, aggressivem Verhalten, mit dem schon die Schwiegereltern/Eltern meiner Bekannten allerhand Probleme hatten. Generell hat man auch Bedenken, die Nachbarschaft durch Zuzug/Einmietung einer Flüchtlingsfamilie - ist 'ne Gemeinde mit ca. 2000 Einwohnern - zu "ärgern", wie mein Bekannter sagte.

Das Argument für die Familie wäre, dass sie mit den Möbeln der Eltern/Schwiegereltern zufrieden wären, während "deutsche sich zu fein für die Sachen wären" (O-Ton des Mannes). Man will quasi das Haus nicht entrümpeln, sondern so weiter vermieten wie es ist, also sich den Aufwand einer Entrümpelung sparen. Aber andererseits gibt es erhebliche Zweifel, ob es Sinn machen würde, die syrische Familie in das Haus zu lassen. Der Mann hat z.B. auch Angst vor der Verwahrlosung des Geländes, weil er nicht weiß, ob die Familie sich überhaupt um Haus und Garten kümmern könnte. Es ist eine sehr gepflegte bürgerliche Wohngegend.. ich kenne das, ich sag' mal: "Bohnerwachs und Spießigkeit und der Typ der mit Bundfaltenhose seinen Opel-Vectra jeden Samstag vor dem Haus abspritzt und hinterher mit dem Staubsauger über den Zierrasen fährt" (habe ich selbst schon so gesehen dort^^) sind da kein Klischee, sondern Programm. Meine Bekannten haben ergo Angst, sie würden in dieser Gegend Unfriede stiften. Aber trotzdem würden sie der Familie gern helfen.

Was würdet ihr hier ganz neutral raten & wie seht ihr das? Möchte hier keine Pro-und-Kontra-Asyl-Debatte anstacheln, sondern einfach nur einen ehrlichen & profunden Rat, für die auch meine Bekannten sehr dankbar wären....!

Danke für jeden ernstgemeinten & brauchbaren Rat :)

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