Blogger, Youtuber --> negative Folgen für spätere Karriere?

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4 Antworten

Grundsätzlich kommt es auf den Beruf/Firma/Chef drauf an.

Am Ende darfst du aber nicht nur das negative sehen. Sondern kannst ja auch abwägen ob es nicht sogar sinnvoller wäre bestimmte Tätigkeiten mit in den Lebenslauf zu schreiben. Blogger z. B. denke ich, dass es (je nach Beruf) doch Vorteile hat. Youtuber (je nach Content und Beruf) auch, weil da ja auch viel dahinter Steckt (je nach Conent). Denn am Ende muss man ja seine Sachen auch erst einmal recherchieren, dann zu einen vernünftigen Inhalt verarbeiten und zum Schluss das Video schneiden (k.A. was du für Videos meinst, ich habe da teils informative oder belustigende Videos im Kopf).

Wenn du natürlich nicht willst, dass andere davon was mitbekommen. Gibt es ja die Chance, dass du deine Videos etc. unter einen Synonym hochgeladen hast, den man halt nicht so leicht findet.

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Kommt drauf an, was du wie machst.

Wenn du dich bei einer seriösen Firma bewirbst und irgendwelchen "Ghetto-Deutschrap" machst kommt das normalerweise nicht so gut.

Wenn du einen seriösen Blog betreibst schadet dir das bestimmt nicht, im Gegenteil.

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Jap es kommt drauf an was du so machst z.B. rap wird sehr streng "gewärtet" naja das Internet ergisst nie was...

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Wenn es richtig schön peinlich ist, ja.

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