Bloggen als Selbsttherapie?

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4 Antworten

Verstehe ich das richtig? Du willst einen Blog starten indem du über dich schreibst und dich damit und andere therapierst?

Wenn dem so ist, dann sehe ich das kritisch. Denn was ist wenn du durch den Blog so viel Zuspruch erhältst, das du deine eigene Gesundung dabei aus den Augen verlierst? Was ist wenn du dich mehr mit den Problemen der Anderen als mit deinen eigenen beschäftigst? Was sit wenn du gesund bist und merkst das der Blog nichts mehr für dich ist, schaffst du dann den Absprung? Oder bleibst du dann weil du diese Gemeinschaft nicht verlassen willst und wirst dadurch eventuell wieder krank?

Ich habe Therapieerfahrung, war auch schon zwei Mal für jeweils 10 Wochen in Kliniken. Eine Gruppe kann gut sein, man fühlt sich geborgen, angenommen, verstanden. Aber es kann auch dazu führen das man sich zu sehr darin einigelt und den Sprung zurück ins Leben nicht macht.

Und genauso wie einen so eine Gruppe aufbauen und Kraft geben kann, kann sie dich auf runterziehen und Kraft rauben.

Ich finde das eine Therapie eine ganz persönliche Angelegenheit ist und ein Weg den man alleine gehen muss. Denn das Ziel mag das Gleiche sein, nur der Weg ist unterschiedlich und den muss jeder für sich finden. Den kann man nicht gemeinsam mit anderen gehen, zu mindestens nicht komplett.

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Hey, versuch es doch mal mit EFT.
Es ist sehr entspannend und auch wirksam.
Ob du mit einem Blog erfolg hast kann ich dir nicht sagen, denn damiz habe ich keine Erfahrung.
Ich wüsste auch nicht in wieweit das im psychologischen Sinne helfen könnte.
LG

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Für die Entspannung empfehle ich einen Yogakurs.

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finde ich ine gute idee; von sich selber schreiben und von anderen lesen, hilft sicherlich vielen

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