Blockschaltbildumformung Systemtheorie Regelungstechnik?

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Du kannst die Zwischengröße Z einführen:





Dann ist:



Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Studium technische Physik, promoviert in Festkörperphysik

Umzeichnen des Blockschaltbildes führt direkt zur Lösung.

Wenn Du den Eingang von G2 verlegst - und zwar HINTER G3 , dann musst Du (weil jetzt ja "fälschlicherweise" das Ausgangssignal von G2 um den Faktor G3 zu groß ist) in den Block jetzt G2/G3 reinschreiben.

Dann hast Du zwei getrennte Teilsysyteme, die Du leicht aufschreiben kannst und deren Ausgänge einfach addiert werden (erst mal noch ohne G1):

[G3/(1+G3)]*[G2/G3] + [G3/(1+G3)]

Das kann man gemeinsam auf den Nenner (1+G3) bringen und mit G1 multiplizieren. Fertig.

PS: Ich habe Klammern hinzugefügt - das Ergebnis war sonst nicht gabz eindeutig (von der Schreibweise).

Bin ich blind oder sind diese Formeln semantisch äquivalent?

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Hatte seinerzeit Physik LK im Abi

wie soll das gleich sein

( g3 * g1 )+ ( g2 * g1 *(1+g3) ) .........Nenner (1+g3) ............seine lösung ist :

g1 * ( g3 + g2 + g2g3 )

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weder noch...

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Vielleicht "semantisch" (was immer das auch hier bedeuten mag), aber mathematisch sind sie nicht äquivalent.

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