Blitzer: wie kann man überhaupt dagegen sein?

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4 Antworten

Das Blitzer an stark befahrenen Straßen aufgestellt werden ist natürlich klar, sie werden aber auch an Stellen aufgestellt wo ein erhöhtes Gefährdungspotential besteht.

Abzocke, nun ja der Begriff ist ansich ein Zweischneidiges Schwert, denn würden sich alle an die Geschwindigkeit halten, würde die Polizei ja auch nichts einnehmen, so gesehen liegt es in der Verantwortung der jeweiligen Person welche Geschwindigkeit diese fährt.
Natürlich ist der Polizei durchaus bewusst das auf stärker Befahrenen Strecken auch mehr Strafen anfallen werden, jedoch werden die Dinger nicht willkürlich aufgestellt.

Was die Strafe ansich angeht, es bezahlen viele Menschen jedes Jahr mit ihrem Leben, denn ein Unfall, so sicher die Autos heute auch sein mögen, kann je nachdem wie er sich ereignet ja immer noch zum Tot führen,

Die Gegner sind meist die, die desöfteren in einen Blitzer fahren und so doch ein wenig was an Geld abdrücken an die Polizei, was den ADAC angeht das ist ein Autofahrer Club, dieser wird natürlich für den Autofahrer eintreten, zumindest wenn es sicherheitstechnisch akzeptabel ist, würde der Blitzer an einer Stelle stehen wo oft Unfälle waren würden sie nichts sagen, aber es geht in der Regel auch um Unfallvermeidung, bzw. darum einfach Präsenz zu zeigen.

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Ähnlicher Gedanke bei mir: alle memmen rum "böse Blitzer".. dabei müsste man sich einfach nur an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten.

Und das ist so schwer?

Echt jetzt?

Trauriger Geisteszustand.

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Wer Verkehrsschilder mit Geschwindigkeitsangaben lesen kann ist klar im Vorteil !

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Du setzt automatisch vorraus, dass die Gesetze die existieren moralisch und ethisch korrekt sind. Muss ich dich daran erinnern was vor 75 Jahren hier in Deutschland war? Waren dort auch alle Gesetze richtig und alle Strafen dazu auch?

Was ist mit dem Schwulen Paragraphen, der vor ein paar Jahrzenten in Deutschland noch existierte, war der auch in Ordnung?

Gesetze zu hinterfragen und gegebenenfalls zu kritisieren is ne gute Sache und solltest du vll auch mal tun. Dieses System in dem wir leben is ebenfalls kein Gutes und man sollte immer Fragen stellen.

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Kommentar von vsiegel
21.08.2017, 06:58

Ich denke in einer Demokratie funktioniert das so: Möglichst alle hinterfragen die Gesetze nach Moral und Ethik. Dann einigen sie sich - mit den demokratischen Methoden - auf einen gemeinsamen Kompromiss. Und nun der wichtige Punkt: Möglichst alle respektieren den Kompromiss - also das Gesetz. Gleichzeitig dürfen - und sollen - sie möglichst viele Mitbürger von ihren Gegenvorschlägen überzeugen - die möglicherweise besser sind.

Oh, und wenn Du mich fragst, ist der Deutsche Staat ein außerordentlich "gutes System", wenn Du es mit mit anderen Systemen auf der Erde seit den Frühmenschen vergleichst!

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