Blitzer Rechnung. Wie viel dürfen die zuständigen Behörden verlangen

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6 Antworten

Also das die Gebühren und Auslagen so hoch sind ist ungewöhnlich. Von wem kam der Brief? Gemeinde, Stadt oder? Haben die da was detailiert aufgeschrieben oder nicht?

Der kam vom der Stadt

Ne also im Großen und Ganzen nur das, was ich hier auch schon aufgeführt habe.

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@ellex19

Ok dann hat dein Freund schlechte Karten. Dann muss er es komplett bezahlen. Eine Bekannte von mir hatte das auch vor kurzem und kam auch auf fast 50,00 Euro bei 10 km/h zu schnell.

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Erstmal stellt sich die Frage,ist er laut Vorwurf mit 59Km/h geblitzt worden?Wenn ja müssten noch 3Km/h abgezogen werden.Gehen wir mal von 59Km/h aus. Ich gehe mal davon aus,dass dein Kumpel die erste Zahlungsaufforderung versäumt hat denn da fallen normalerweise keine Gebühren an.
Bei 9 Km/h Überschreitung sind 15 € ok.

Im Bußgeldkatalog heißt es dazu;
Es handelt sich um ein Verwarnungsgeld,keine Punkte,kein Fahrverbot.
Wird nicht rechtzeitig gezahlt,wird ein Bußgeldverfahren eröffnet und dann kommen
(erstmal) 23,50 € Gebühren dazu.

Deine Frage:"Lässt sich da was machen".
Ja,so schnell wie möglich zahlen bevor die nächste Mahnung kommt und es noch teurer wird und in Zukunft etwas weniger Gas dann wird es billiger auf Dauer.

Nein, also:

mein Kumpel hat keine Zahlung versäumt und in dem Schreiben steht einfach nur, dass er in einer 50er Zone mit 59 geblitzt wurde. Mehr geht da nicht hervor.

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Zahlen und fertig machen kann man nicht wirklich viel dagegen. Er kann natürlich Einspruch erheben oder einen Anwalt nehmen die entstehenden Kosten stehen aber in keinen verhältnis.

Hallo,

das sind Verwaltungsgebühren,die richten sich nicht nach der Höhe der Strafe. Wenn er Widerspruch einlegt,was er ja darf,dann geht das Ganze vor Gericht und dürfte deutlich teurer werden....

MfG

Ja die richten sich nach der Höhe aber mir ist nicht bekannt, dass die Verwaltungsgebühren fast doppelt so hoch sind, wie die Strafe selbst

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Hi, Bearbeitungsgebühr und Porto (Kann - Gebühr) können die Wegelagerer verlangen. Gruß Osmond http://www.verkehrsuebungsplatz-info.de/Bussgeldrechner.html Zitat: Insgesamt wird mit dem Bußgeldbescheid ein Betrag in Höhe von derzeit 18,12 erhoben (Bearbeitungsgebühr 12,50 sowie Porto für die Postzustellungsurkunde 5,62 ). Wird vom Betroffenen kein (formaler) Einspruch eingelegt, wird der Bußgeldbescheid rechtskräftig, d.h. die Sanktionen müssen vom Betroffenen getragen werden.

Die Gebühr beträgt 20€, dazu kommen 3,50€ Auslagen.

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ist ok.

wenn er unsicher ist soll er sich auflisten lassen wie die 20,- gebühr zustandekommen.

aber wieso macht ihr eigentlich so ne welle?

59 berechnete km/h heisst dass es mitte 60 km/h waren bevor die 10% toleranz abgezogen wurden. der tacho zeigt auch ca. 10-15% mehr geschwindigkeit hat als tatsächlich vorhanden ist...also hat der tacho über 70km/h angezeigt.

wer bewusst über 70 in ner 50er zone fährt weiss dass es teuer werden kann.

nicht dass ich das verurteile, ich fahre auch zu schnell - aber ich beklag mich auch nicht wenn ich hin und wieder die rechnung dafür kriege :)

Wie kommst Du denn auf 10% Toleranzabzug???

Es sind 3%, nicht mehr und nicht weniger!

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