Bleibt die Lunge von frühgeborenen Kindern, die auch lange intubiert waren, dauerhaft schlechter?

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3 Antworten

ich denke die spätere körperliche entwicklung gleicht das wieder aus. ab dem zeitpunkt des normalen geburtstermins sollte das baby ungefähr körperliche durchschnittswerte erreicht haben.

die gefahr bei frühchen besteht einfach darin, dass sie es nicht schaffen, da sie eigentlich viel zu klein sind etc.

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Entschuldigung, aber die bisherigen antworten sind mehr als unqualifiziert!

ein "grundsätzlich" gibt es, jedes Kind ist anders. fakt ist, dass viele frühchen mit der lungenreife am weitesten hinterherhinken, wenn sie auf die welt kommen. fakt ist aber auch, dass viele das in der zeit der "nachreifung" im krankenhaus gut aufholen.

viele frühchen (aber auch normal geborene) haben in den ersten 6 lebensjahren oft infekte im bronchialbereich. manche auch "kleinkindasthma" was sich einfach so ausdrückt, dass sie sehr schnell japsen, oft husten haben, viel schwitzen bei bewegung. in den allermeisten fällen verwächst sich das bis zum schulalter. es gibt wohl kaum statistiken aber ich gehe davon aus, dass nicht mehr frühchen im späteren alter asthma haben als normal geborene.

letztendlich ist es vielleicht auch "egal" - denn wenn man asthma hat, ist egal ob es durch die zu frühe entbindung ist oder nicht, es muss/sollte gut und sinnvoll behandelt werden.

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Warum sollte sie ?

Einfach schauen, dass das Kind nicht so viele Autoabgase abbekommt und in die Natur rauskommt, um Astma vorzubeugen.

Wenn das Kind kein Astma bekommt, dann lässt sich alles andere trainieren.

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