Bleibt Deutschland heute ein entwickelter sozialer Rechtsstaat oder geht es immer zum echten Kapitalismus?

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3 Antworten

Deutschland hat im Gegensatz zu den USA (ich weiß, es wurde der Vergleich zu anderen Ländern Westeuropas und Skandinavien gefordert; die USA haben (noch) ObamaCare) Mittel eines Sozialstaates, also diverse staatliche Versicherungen und damit auch gewisse Absicherungen, welche nach dem Solidarprinzip gezahlt und ausgegeben werden (Arbeitslosengeld I und II).

In anderen europäischen Staaten ist die Regelung zum Arbeitslosengeld beispielsweise ähnlich.

Allerdings kümmert sich Deutschland dennoch stark um die Oberschicht. Auch hier geht die Schere zwischen Arm und Reich stetig weiter auseinander, wir haben Lobbyismus.

Das heißt, grundlegende Gesetzmäßigkeiten wurden dazu getroffen, sie reichen allerdings nicht weit genug in alle Problembereiche hinein, um als umfassend und ausschließlich wohlwollend zu gelten.

Im Gegensatz zu einigen anderen Ländern sieht es in Deutschland vielleicht besser aus, aber von gut würde ich deshalb nicht sprechen.

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Die "soziale Marktwirtschaft" zeichnet sich wie eigentlich jedes Staatssystem für mich dadurch aus, dass sie allenfalls auf dem Papier gute Ansätze hat, aber im Regelfall nicht durchführbar ist.

Die Konzepte anderer Länder sind aber nicht die Welt besser. 

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Die Frage ist ganz falsch herum gestellt. Sie hätte lauten müssen:

Bleibt Deutschland heute beherrscht vom Kapitalismus oder geht es immer mehr zum sozialen Rechtsstaat?

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