bleibt borreliose für immer?

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Hallo, ich finde es sehr gut dass Du Dich verschiedener Ortes informierst. Grade Ärzte therapieren bei dieser Krankheit sehr oft ins "Blaue" denn die Borreliose ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern. Ich selbst hab sie auch und dachte seit ca. einem halben Jahr ich hätt`s überstanden. Nun hat mir mein Körper wieder sehr deutlich zu verstehen gegeben dass dem nicht so ist. Bei mir taucht (ohne Antibiotikabehandlung) immer wieder ein anderes Symptom auf, so dass ich dies zuerst immer isoliert betrachte und gar nicht mehr an Borreliose denke. Genau hier liegt das Problem: Es gibt keine Regeln, keine vorhersehbaren Erscheinungen sondern (zumindest bei mir) in ca 6-9 Monatigem Turnus immer wieder neue Erscheinungsformen. Bei Schulmedizineren welche sich nicht speziell und besonders informieren bekomme ich jedes mal eine Einzeldiagnose, welche dann therapiert werden sollte. Bei genauerem hinsehen und mit Erfahrung betrachtet, zeigt sich immer wieder dass es ein weiteres Gesicht der Borreliose ist. Angefangen hat alles am Fuß, mal rechts mal links mal beide, dann Knie, Hüften, Rücken, Augen und jetzt das neueste Schulter Nacken mit unerträglichen Kopfschmerzen.... Wenn du kannst dann besorg Dir Bücher, informier Dich auf sämtlichen Portalen, Foren.. z.B. www.bfbd.de und vor allem lass Dich nicht unterkriegen und verunsichern. Kein Arzt der Welt nimmt Dir die Verantwortung ab, diese bleibt bei Deiner Familie. Alles Gute für Euch alle!

meine freundin hat das auch. also man kann das wohl "eindämmen", dass man eben keine probleme damit hat und auch weiter keine symptome auftreten. aber ganz weg bekommt man es nach ihrer aussagen nicht, was ich aber nicht glaube. das sind wohl längliche bakterien und ähnlich wie herpes-viren "schlummern" die halt im körper und können immer wieder verstärkt probleme hervorrufen.

Ich habe eine Bekannte die in eine Klinik arbeitet (allerdings Zahnklinik) die hat Borreliose und hat gesagt dass es nach rechtzeitiger Einnahme von Antibiotika weg ist. Dass die Behandlung mit Antibiotika jedoch relativ zum Alter des Menschen erst kurz besteht so dass es keine Langzeiterfahrungen gibt.

HILFE! Darm kaputt durch Antibiotikum

Ich bin ziemlich verzweifelt,- und hoffe auf hilfreiche Hinweise , Ratschläge von euch!

Meine Situation ist die: Ich muss nach diagnostizierter Borreliose jetzt 3 Wochen ein Antibiotikum einnehmen.

Die erste Woche hab ich erfolgreich hinter mich gebracht- Borr.- Symptome sind zurückgegangen, und auch mein Darm hat sich nicht beklagt. (Vor jahren hatte ich nämlich auch nach Antibiotika einen 3 Monate dauernden Durchfall, hab 10 kg abgenommen, weil ich nix anders essen konnte als Kartoffeln und Karotten...und zurückgeblieben ist seit damals ein Reizdarm, der mir immer wieder mal zu schaffen macht) Gottseidank brauch ich ja Antibiotika ganz, ganz selten (damals wars eine Zahn-Geschichte..) aber im Fall Borreliose haben andere-naturheilkundliche Massnahmen nix gebracht, mir gings einfach nur von Woche zu Woche immer schlechter.

Tja- und jetzt bin ich (und auch mein Hausarzt) etwas ratlos: Denn seit heute Nacht ist bei mir nun doch der Darm gänzlich zusammengeklappt, ich musste gefühlte 100 x aufs Klo rennen, Durchfall und Bauchkrämpfe der ganz blöden Art,- und auch jetzt beruhigt sich der Darm nur sehr langsam... Und das, OBWOHL ich die ganze letzte Antibiotikum-Woche jeden Tag Hylac forte Tropfen genommen habe, zum Schutz des Darmes. Hab mich schon so gefreut, dass ich das so gut vertragen hab, weil Verdauung war komplett normal!

Ich traue mich jetzt einfach nicht, meinen Darm weiter mit Antibiotikum zu bombardieren, weiss aber auf der anderen Seite, dass es sein MUSS.... -und das sogar noch 2 Wochen lang! (Damals bei meiner ersten Darm-Krise hat der Darm schon nach 1 Woche Antibiot.schlapp gemacht, aber da durfte ich dann auch aufhören mit dem Medikament,- jetzt darf ich NICHT!!

Ich bin für jeden Tipp, Rat dankbar, und hoffe auf eureHilfe!

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