Blaues, Fast schwarzes Bein?

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Es kann beispielsweise eine paVK sein ... d.h. die Arterien im Bein sind verengt und die Beine werden nicht richtig mit Sauerstoff versorgt (das kann auch mit Diabetes zusammenhängen). Auch kann es bereits eine Nekrose/Gangrän sein (abgestorbenes Gewebe). Wird ein Gangrän nicht amputiert/entfernt, so droht der Tod. Auch kann es sich um eine Erfrierung handeln ....

Jedenfalls solltest du aber auch seine Rechte respektieren ... dein Vater darf (falls er bei klarem Verstand ist) jede Behandlung ablehnen. 

Vielen Dank für deine Antwort, selbstverständlich muss ich seine Entscheidung akzeptieren, dennoch fällt es mir sehrlich schwer 🙁, ich hoffen die im Krankenhaus können ihn davon überzeugen etwas zu unternehmen. 

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@KKatalka

Vielleicht bietest du ihm auch einfach mal an, dass ihr darüber reden könnt, wenn er möchte und gerne darauf zurückkommen kann?

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@Lukschz123

Das hab ich schon, er ist etwas eigen wenn es um Erkrankungen geht. Das mit dem Hepatitis z.b. hab ich auch erst dann erfahren als er mir erklären musste, warum ich mich jetzt auf Hepatitis untersuchen lassen soll, nur weil ich mit seinem Blut in Verbindung gekommen bin als ich eine Offene Wunde hatte. Sonst hätte er mir nicht mal das gesagt! 

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Hey

Ja, das Bein und der Fuss sind stark gefährdet, da offenbar schlecht bis sehr schlecht durchblutet. Das ist bei Diabetikern leider besonders oft der Fall. Er MUSS unbedingt zu einem Angiologen, also einem Gefässspezialisten, der sich das Bein/den Fuss anschaut. Entweder, es lässt sich wieder durchbluten, oder aber es muss amputiert werden.

Wie bald, das sei dahingestellt. Wichtig ist, dass er wirklich in Behandlung ist, und das Ganze keinesfalls ignoriert. Ich würde Deinen Eltern erzählen, dass Du Dir grosse Sorgen machst und ihn in der Folge sofort einweisen werdest, es sei denn, sie können Dir quasi beweisen, dass sie dies bereits am laufen haben.

Klar soll man den Eltern vertrauen, aber... manchmal ignorieren Patienten eine Situation, weil sie sich mit den Konsequenzen nicht auseinandersetzen wollen. Muss hier nicht der Fall sein, könnte aber. Und das darf auf keinen Fall sein... Alles Gute :).

und ihn in der Folge sofort einweisen werdest, es sei denn, sie können Dir quasi beweisen, dass sie dies bereits am laufen haben.

Einen erwachsenen Menschen kann man nicht einfach zwangsbehandeln lassen solange er geschäftsfähig ist.

Vermutlich ist der Vater damit schon in Behandlung und es ist sein Recht, es dem Sohn zu verschweigen. Das ist hart und sicherlich nicht der goldene Weg, aber das muss man erstmal akzeptieren.

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Diabetes - artherielle Verschlußkrankheit

So wie du das beschreibst stirbt da langsam aber sicher der Fuß ab bis in die Wade hinein. Eine bekannte Folge von Diabetes, vor allem dann, wenn der Betroffene nicht gut eingestellt ist.

Bei deiner Beschreibung würde ich sagen, dass dein Vater mit einer Amputation zu rechnen hat und nicht nur der Fuß evtl. sogar bis in die Wade hinein.

wenn er nicht bald ins KH geht kann das zu einer Sepsis (Blutvergiftung) führen. Wenn er allerdings ewgen der Halsschlagader weg muß, werden die das ja sehen.

Es könnte ggf. auch noch ein riesiges Hämatoms ein, aber auch das müßte behandelt werden, Denn wegen dem Diabetes regeneriert sich das nicht. Ich glaube da aber nicht dran.

O Nein 😣, hatte ähnliches schon befürchtet, wollte es aber nicht wahrhaben, danke für deine Antwort! 

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Diabetes - artherielle Verschlußkrankheit

....bei meinem Mann war es nur der Zeh, der schwarz war und es sollte der ganze Fuß bis zur halben Wade abgenommen werden. Brauchte dann aber nicht mehr, er ist vorher verstorben.

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@studiogirl

Wenn nur der Zeh schwarz war, waren die Bereiche darüber aber auch schon schwer geschädigt. Entscheidend für die Amputationshöhe ist vor allen Dingen auch, in wie weit der Gefäßschaden repariert werden kann. Wenn man bei deinem Mann die Durchblutung im Unterschenkel nicht ausreichend wiederherstellen konnte ist trotz fehlender Schwarzfärbung eine Amputation notwendig. Deinem Mann ist der Weg erspart geblieben.

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