Blau = Blau?

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13 Antworten

Hallo Seb777,

Da ich schin mal eine ähnliche Antwort geschrieben habe bediene ich mich mal dieser :) .

Die Wahrnehmung ist wie du richtig erkannt hast ein Konstrukt des Gehirns. Dein Gehirn besteht aus mehreren hundert Milliarden Nervenzellen (Neuronen), und Gliazellen. Durchschnittlich ist ein Neuron mit 1000 Nachbarneuronen durch Synapsen verbunden. Man schätzt die Anzahl aller Synapsen im Gehirn auf 100 billion. Durch jede dieser Verbindungen rasen pro Sekunde durchschnittlich mehrere hundert elektrische Signale (Aktionspotentiale od. AP), maximal ~500. Auch dein Bewusstsein ist im Gehirn lokalisiert (Neocortex od. Großhirnrinde). Wenn du also an etwas denkst, dann rasen abermillionen von elektrischen Signalen durch dein Gehirn. All diese Signale zusammengenommen können als ein Gedanke zusammengefasst werden.

Das Gehirn sitzt unter einem knöchernen Bunker, dem Hirnschädel (der Schädel ist in Gesichtsschädel, also alle Knochen in deinem Gesicht, Nasenbein, Jochbein, Kiefer...,und in Gehirnschädel, Stirnbein, Scheitelbein... unterteilt, der Hirnschädel schützt das Gehirn vor Schlägen und Stößen). Diese bis zu 0.5cm dicke Knochenplatte lässt natürlich kein Licht in den Kopf, und Schallwellen sollten auch sehr an Lautstärke und Qualität verlieren, wenn sie durch die Schädeldecke hindurch gelangen. Damit du aber trotzdem genug von deiner Außenwelt wahrnehmen kannst, benötigt der Körper also Organe, welche Informationen von der Außenwelt über Nerven an das Gehirn senden. Diese Organe werden Sinnesorgane genannt.

So nun zum Auge. Du stehst in einem dunklen Raum. Du hast keine Ahnung, dass ich auch in diesem Raum stehe, und ich habe keine Ahnung, dass du in dem Raum stehst, wir können ja nichts sehen, ohne Licht. Plötzlich geht eine Lampe an. Die Lampe strahlt Photonen aus, diese rasen auf mich zu, werden von mir absorbiert, und rasen von mir auf dein Auge zu. Die Photonen durchdringen zuerst die Hornhaut deines Auge, dann die Lederhaut, dann gelangen sie durch ein kleines Loch in der Iris, welches als Pupille bezeichnet wird, und zuletzt werden sie on der Linse gebrochen. Nun befindet sich die Information, dass ich im Raum stehe in deinem Augapfel, genauer im Glaskörper. Die Photonen, also die Informationen, wie ich aussehe, die Farben meines T-Shirts, meine Gesichtszüge..., treffen nun auf die Netzhaut. Auf der Netzhaut befinden sich sogenannte Photrezeptoren, welche Licht registrieren. Diese Photorezeptoren haben nun das Licht registriert, und senden diese Information, in Form von Aktionspotentialen (elektrischen Signalen) über die Sehbanhn, (den Sehnerv, od. Nervus Opticus) an das Gehirn. Im Gehirn werden diese elektrischen Signale durch Algorythmen ausgewertet, also verarbeitet. Was dir allerdings bewusst wird, also was an das Bewusstsein, an dich gesendet wird, was DU bemerkst, das entscheidet dein Gehirn, dein Unterbewusstsein. Zuerst gelangt das elektrische Signal (welches meine Gesichtszüge, Farben... enthält) an den Thalamus, einen Bereich im Gehirn, welcher Informationen filtert. Wenn du gerade in etwas vertieft bist, wenn du gerade z.B. einen spannenden Film schaust, dann hast du das Gefühl, du siehst nur den Film, das was neber dem Fernseher nur wenige Centimeter entfernt passiert, wird dir nicht bewusst, diese Information filtert der Thalamus. Oder wenn du gerade in ein Buch vertieft bist, und jemand neber dir sagt etwas, dann musst du denjenigen mit hoher Wahrscheinlichkeint bitten das Gesagte zu widerholen (je nachdem wie spannend du das Buch findest). Du hast zwar mitbekommen, dass etwas gesagt wurde, aber was konkret, das hast du nur halbwegs mitbekommen. Hättest du kein Buch gelesen, dann hätte der Thalamus die Informationen an die Großhirnrinde od. Neocortex durchgelassen, und du hättest widerholen können, was gesagt wurde. Erst wenn der Thalamus die Informationen an die Großhirnrinde, das Bewusstsein sendet, siehst du mich.

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4sure 24.03.2013, 21:05

Der Prozess des Sehens liefert gut 80% der Informationen über die Außenwelt, und beschäftigt ¼ – 1/3 des Gehirns. Es werden bis zu 10 Millionen Farbtöne unterschieden, und selbst ein Photon, die kleinste Lichteinheit genügt, um im Auge eine Reaktion auszulösen.

Bevor das Licht in elektrische Signale umgewandelt wird trifft es mit ~300 000 km/s auf die Netzhaut, wo sich sogenannte Fotorezeptoren befinden. Man unterscheidet zwei Arten der Fotorezeptoren:

Stäbchen: Die Stäbchen sind sehr empfindliche Fotorezeptoren, die das Dunkelsehen ermöglichen. Bereits ein Photon kann schon eine reaktion hervorrufen.

Zapfen: Die Zapfen sind Fotorezeptoren, die das Farbsehen ermöglichen. Man unterscheidet L-, M-, und S-Zapfen, welche der Reihe nach: die Farben rot, grün, und blau registrieren, bzw. die Photonen mit dieser Wellenlänge reagieren. Aus diesen Farben werden dann alle anderen im Gehirn 'gemischt'.

Die Fotorezeptoren registrieren Licht (wie genau ist relativ kompliziert), und da sie über Synapsen mit bipolaren Neuronen (Neuronen, welche nur ein Dendrit, und nur eine Synapse haben, ideal zur Informationsweiterleitung) verbunden sind, können sie die Informationen, über Farbe, und Helligkeit von Licht direkt über die Sehbahn in das Sehzentrum (größtenteils im Hinterhauptslappen, Occipitallappen) schicken, wo diese verarbeitet werden. Allerdings ist die Verteilung der Fotorezeptoren nicht homogen, d.h. es existieren einigen Stellen im Auge auf welchen sich mehr Fotorezeptoren befinden als an anderen Stellen auf der Netzhaut, was heißt, dass du in deinem Sichtfeld eine Stelle hast, die du schärfer wahrnimmst als alles andere in deinem Sichtfeld, und an dem Punkt, an dem der Sehnerv das Auge verlässt, existieren gar keine Fotorezeptoren. Ja, wir haben ein Loch in unserem Sichtfeld, aber das Gehirn überdeckt dieses Loch mit dem, was du vorher an dieser Stelle noch sehen konntest. Nehme doch mal ein weißes, oder kariertes Papier her, und zeichne in die Mitte ein Pluszeichen. Dann, ~drei Zentimeter weiter rechts male einen kleinen aber gut sichtbaren Punkt. Nun halte dein linkes Auge zu, und konzentriere dich mit dem rechten Auge nur auf das Pluszeichen. Gehe nun sehr nah an das Blatt, und dann wieder weiter weg. Wenn du es richtig machst, müsste der Punkt irgendwann verschwinden. Es gibt aber auch eine Stelle auf der Netzhaut, auf dem sich sehr viele Fotorezeptoren (hauptsächlich Zapfen 20 Zapfen : 1 Stäbchen) konzentrieren. Diese Stelle wird gelber Fleck genannt. Es ist der Punkt in deinem Sichtfeld, den du am schärfsten wahrnimmst. Bitte doch mal eine Person, dich dir gegenüber hinzustellen, und dir erst in das eine, dann in das andere Auge zu sehen, und du wirst bemerken, wie sich die Augen deines Gegenüber hin und her bewegen. Zuerst fixiert dein Gegenüber mit dem gelben Fleck dein linkes, dann dein rechtes Auge. Dafür sind die Augenmuskeln welche an der Lederhaut ansetzen da. Sie bewegen die Augen so, dass das Licht, welches du am genausten beobachten willst (beispielsweise erst das Gesicht, dann die Hände, dann die Füße eines Menschen) genau auf den gelben Fleck fällt, ohne dass du den ganzen Kopf bewegen musst. Der gelbe Fleck hat ein Durchmesser von ~5mm, und einer Dichte von 140 000 Zapfen/mm². Die absolut schärfste Wahrnehmung ermöglicht die Fovea centralis, oder auch Sehgrube, eine Stelle im Zentrum des gelben Flecks, in der sich überwiegend L-, und M-Zapfen, kaum noch S-Zapfen befinden. Im innersten Bereich der Fovea centralis befinden sich nur noch M-, und L-Zapfen, da diese schmaler als die S-Zapfen sind, und sich deshalb mehr Zapfen auf diesem Punkt konzentriere lassen. Jeder Fotorezeptor, welcher sich in der Fovea centralis befindet, ist 1:1 verschaltet.

Aber wieso gibt es diesen gelben Fleck, und wieso sieht man nicht das gesamte Sichtfeld in 'voller Auflösung'? Die Antwort ist simpel. Wie oben beschrieben, ist ¼ – 1/3 des Gehirns mit Sehen beschäftigt. Damit man das gesamte Sichtfeld so scharf wahrgenommen wird, wie am gelben Fleck, müsste das Gehirn 10-100 mal größer sein.

Aber jetzt zur Farbwahrnehmung im Gehirn. Mike May war drei Jahre alt als er erblindete. 43 Jahre nach seinem Unfall wurde ihm durch eine Operation sein Augenlicht wieder verschafft. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Mike keine Ahnung, wie die Farbe grün, rot, oder blau aussieht, genauso wenig wie du dir eine weitere Farbe vorstellen kannst, außer denen, die du schon gesehen hast. Als er zum ersten mal seine Augenbinden nach der Operation abnahm, sah er immer noch nicht. Obwohl seine Augen perfekt funktionierten, nahm er nur Farben, Formen und Lichter wahr. Sein Gehirn wurde einfach überflutet mit Reizen aus dem Auge, und sein Gehirn hatte keine Ahnung, was es mit den Reizen anfangen soll. Es musste erst lernen die millionen APs zu interpretieren. Heute kann er sehen wie du und ich.

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4sure 24.03.2013, 21:23
@4sure

Man kann aus dieser Geschichte einiges lernen. Das Gehirn kann sich natürlich nichts vorstellen was es noch nie wahrgenommen hat. Wir können uns also nicht in die Köpfe anderer Menschen hineindenken. Aus diesem Grund wissen von Geburt an Blinde nicht, wie wir die Welt sehen, was Sehen eigentlich ist.

Mein Gott wenn ich ins erzählen komme, bin ich nicht aufzuhalten...

Um jetzt mal zurück zur eigentlichen Frage zu kommen... Da man nur seine eigene Wahrnehmung kennt, ist es nach heutigem Forschungsstand unmöglich sich die Wahrnehmung eines anderen vorzustellen. Vielleicht sieht dieser die Welt in ganz anderen Farben. Vielleicht sieht er anstatt rot, blau, anstatt grün, gelb... . Vielleicht ist die Wahrnehmung aber auch noch unvorstellbarer. Denke dir doch nochmal spontan eine neue Farbe aus, die du noch nie gesehen hast... das wirst du nicht schaffen.

Möglich wäre es, dass wir alle die Farben 'verdreht' wahrnehmen nur es fehlen die Mittel dies zu messen, es fehlt das nötige Verständnis des Gehirns, des bisher komplexesten entdeckten Materials.

Ich hoffe ich habe nicht zu viele uninteressante Hintergrundinformationen gegeben :) , und ich konnte dir helfen.

Viele Grüße 4sure

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Seb777 24.03.2013, 21:50
@4sure

Wow, was für eine Antwort! :) … Du scheinst ja ein richtiger Experte auf diesem Gebiet zu sein und hast mir daher auch wirklich weitergeholfen, chapeau! Sehr interessant und einfach erklärt.

Nur noch eine kleine Frage: Ist die Geschichte mit diesem "Mikey May" wirklich wahr?!

LG! ;-))

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Seb777 24.03.2013, 23:59
@4sure

Vielen Dank, wirklich erstaunliche Geschichte! :)

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Natürlich git es in der Natur "Farben an sich".

Farben selbstleuchtender Körper (Sonne, Feuer, Blitz,...) oder nichtselbstleuchtender Körper (Wiese, Marmor, Hautfarbe,...).

Und alle haben eindeutig exakt definierte Farbspektren bzw. Wellenlängen :-)

Dass das menschliche Auge durch Trainig, Erfahrung, Vergleich, Adaption u. v. m. zu unterschiedlicher Definition kommt, bedeutet da nichts.

Eine Farbe mit einer Wellenlänge von 482 nm bleibt ein und dieselbe, ob ich die nun türkis, cyan, opalblau, ägyptischer Lapislazuli, Schwimmbadfarbe oder indisches Himmelsblau nenne :-)

G imager761

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Seb777 24.03.2013, 20:07

Ich habe mich aber gefragt ob der einer z.B. 482nm als blau wahrnimmt, und eine anderer 482nm als "rot" wahrnimmt. Also keine unterschiedlichen Blautöne, sondern eine komplett andere Farbe.

LG! ;-)

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imager761 25.03.2013, 06:23
@Seb777

Wenn du von zwei Menschen mit gesunden Augen (Farbrezeptoren) ausgehst, ist das ausgeschlossen.

Unter gleichen Bedingungen dasselbe Blau betrachtet, würden dieselben Farbstoffe gereizt und ergäben den gleichen Sinneseindruck Blau. Unterschiede wären marginal, etwa wie bei Farbwiedergabe desselben Signals in der TV-Austellung eines Händlers anders wäre.

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Schokolinda 14.12.2013, 19:48

Eine Farbe mit einer Wellenlänge von 482 nm bleibt ein und dieselbe

das stimmt so nicht ganz, da farbe auch von dem lichtspektrum abhängt, von dem es beleuchtet wird. 2 farben können identisch aussehen, unter einer anderen lichtquelle jedoch unterschiedlich wirken. das nennt man pseudoisochromatisch.

auch hängt die farbwahrnehmung von der "ausrüstung" ab, d.h. dass ein teilweise farbenblinder farben anders wahrnimmt siehe z.b. die pseudoisochromatischen farbtafeln, in denen personen mit gestörtem farbsehen keine zahlen etc. wahrnehmen können.

übrigens ist türkis nicht die farbe von lapislazuli, der ziemlich dunkelblau ist.

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Würde jemand anderes das Rot was du siehst als blaum empfinden, hätte einer von euch wohl eine Krankheit. Nicht jeder Mensch sieht genau gleich, der eine sieht es vielleicht ein bisschen matt, der andere viel gesättigter. Das liegt daran wie das Licht auf die Netzhaut wirkt. Jemand welcher eine Sehschwäche hat, sieht auch nicht gleich, wie jemand der keine Sehschwäche hat. Das leigt an der Netzhaut. Ist sie anders, so sieht man auch anders, jedoch sollte man blau immer noch von rot unterscheiden können.

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Stimmt, die Farbe "entsteht" erst im Gehirn, und da kann man wahrscheinlich schon von ausgehen, daß die Farben unterschiedlich wahrgenommen werden. Man sieht es auch daran, daß im Blau - Grün Bereich oft gestritten wird ... gib mir doch mal den blauen Pulli - was denn für einen blauen Pulli, ich seh hier bloß einen grünen ...

Dasselbe kann man auch vom Hören sagen - ein Schall entsteht dann, wenn Schallwellen auf ein Trommelfell treffen.

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Die eindeutige Beschreibung einer Farbe (ausgenommen der Wellenlänge) wäre nur möglich wenn unsere Sprache in der Lage wäre ist eine Farbe exakt zu beschreiben. Ist dies nicht möglich - kann man deine Frage nicht beantworten :)

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Die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Denke aber schon das unter den Menschen die Farben von allen relativ gleich wahrgenommen werden.

Das die Farben ziemlich gleich wahrgenommen werden leite ich daraus ab, dass z.B. Farben auch mit Assoziationen verbunden sind. So ist Rot eine Signalfarbe, soll aggressiv machen oder wirkt gut auf knallig geschminkten Lippen und das könnte ich mir aber nicht vorstellen wenn man stattdessen Gelb, Grün, Blau oder sonst eine Farbe erkennen würde.

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Das habe ich mich auch schon oft gefragt und mir überlegt, dass es doch am sinnvollsten wäre alle Farben von Kindesbeinen an mit Wellenlängen zu bezeichnen, um Missverständnisse zu vermeiden.

"Dieses T-Shirt ist ja sowas von 600nm! Das kann ich doch nicht zu meinem 450nm Hut anziehen!"

Eine schöne Zukunftsvision.

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Seb777 24.03.2013, 19:52

Sehr interessante Idee :-) Aber Missverständnisse mit Farben gibt es heutzutage trotzdem nicht wirklich. Wir nennen z.B. 600nm eben rot. Aber die Frage ist ja, ob jeder 600nm gleich wahrnimmt.

Aber danke für deine Antwort! ;-)

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es gibt sogar innerhalb jedes lebewesens unterschiede, je nach hormonspiegel, stimmung, konzentration. allgemein, je entspannter und fröhlicher man ist, desto bunter und leuchtender werden farben erscheinen. lg

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farben haben ja auch einen gewissen effekt auf das gehirn, und wenn jeder was anderes sehen würde, hätten wissenschaftler das ja schon herrausgefunden. und auch wenn nicht, also wenn es so wäre und es auch noch keiner herausgefunden hat, dann ändert das ja nichts.

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die frage habe ich mich mir auch schon oft gestellt , konnte mir bis jetzt aber auch noch keiner so richtig beantworten. Ich hab was interessantes gefunden, was aber deine frage tzd nicht beantworten wird :D

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/farbwahrnehmung-gehirn-faerbt-bananen-blau-a-442800.html

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Seb777 24.03.2013, 19:55

Danke, ein interessanter Artikel. Wie du aber schon geahnt hast beantwortet das nicht ganz meine Frage. So wie es ausschaut, gibt es wohl keine einfache Antwort... LG!

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Eigenartige Vorstellung, wenn das Blut grün wäre.

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Diese Frage wird hier fast Täglich gestellt aber die kann man nicht beantworten, jeder hat seine Theorie aber was genaues kann keiner sagen.

Grüße

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Seb777 24.03.2013, 19:53

Ok, das ist mir leider noch nicht aufgefallen, dass die Frage hier schon mehrmals gestellt wurde. Aber danke für deine Antwort! :-)

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stimmt deine frage ist sehr interessant aber beantworten kann ich sie dir leider auch nicht ;)

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Seb777 24.03.2013, 19:57

schade :-)

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