Blackout nach leichtem Alkoholkonsum

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Alkoholallergie? Hepatitis? Oder nimmst  Du vielleicht MAO-Hemmer? oder hast Du möglicherweise asiatische Vorfahren?

Sei froh und mach das Beste draus. Trink einfach keinen Alkohol. Das Zeug ist sowieso total überbewertet.

Hatte ich etwas in meinem Getränk?

Hallo ihr Lieben,
mein Abend an Silvester war der absolute Horror. Ich habe mich extra schick gemacht, viel gegessen und darauf geachtet nicht so viel zu trinken. Um fit zu sein. Ich habe eindeutig getrunken und war auch angetrunken, aber laaaaange nicht so betrunken wie an anderen Abenden in meinem Leben und nicht so, dass ich sagen würde, es ist klar wieso ich abgestürzt bin oder wieso ich einen Blackout hatte.
Um 0:00 habe ich dann ein Glas Sekt getrunken und mein Glas Wein (was die ganze Zeit auf dem Tisch stand, aber ich war auf einer Hausparty und habe deswegen nicht permanent darauf geachtet)-
ungefähr 10-20 Minuten später ist meine Erinnerung komplett weg. Also davor ist alles klar, mir ging es gut, ich hatte Spaß und auf einmal ist alles weg. Ich habe keine Ahnung was ich gemacht habe, wo ich war, was passiert ist- nur dass ich etwa 2 Stunden später wieder Erinnerungen habe und mich ab da an alles wieder relativ klar erinnern kann. Da befand ich mich wie auch immer auf der Toilette und habe mir die Seele aus dem Leib gekotzt. Zwei Tage später habe ich immer noch total Probleme mit meinem Kreislauf, bin nicht fit und ich war selten so verkatert.
Irgendwie habe ich das komische Gefühl, dass das nicht nur der Alkohol war... Kennt sich jemand aus und weiß, ob sich so Sachen wie "K.O. Tropfen" und so so äußern? Mit irgendwie einem absoluten Blackout von ungefähr 2 Stunden, davor und danach aber alles relativ klar und vor allem, dass es mir so unfassbar schlecht ging...
Niemand nimmt meine Sorge wirklich ernst und alle meinen ich habe wohl einfach nicht vertragen was ich getrunken habe aber irgendwie habe ich ein super komisches Gefühl bei der Sache.
Was meint ihr dazu?
Liebe Grüße

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unwohl mit Syptomen Benommenheit (wie nach leichtem bis mittlerem Alkoholkonsum), leichter Atemnot und Herzrasen und erhöhtem Puls und Müdigkeit. woher?

Seit etwa 4 Tagen treten diese Beschwerden auf und gehen nicht mehr weg. Davor war ich auf Urlaub (Interrail). Die einzigen zwei Dinge, die ich vl. als Grund sehen würde wären der mehrmalige Stich durch Tigermücken, und der Cannabis bzw. Haschkonsum in Amsterdam (geringe Mengen). Zw. Symptomen und dem genannten liegt jedoch 1 Woche. Hat jemand eine Idee ob dies ein Grund sein könnte oder vl andere.. Infekt der nicht richtig kuriert wurde während der Reise (hatte einmal was mit dem Magen). Bitte um (konstruktive) Hilfe und keine Moralapostel. Konsum war falsch und werde diesen auf jeden Fall einstellen.

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Alkohol wirkungslos bei Depression?

Leider konnten mir die so genannten Fachleute, also Psychiater dieses Phänomen bislang noch nicht enträtseln.Die Meinungen zum Thema Alkohol und Depression gehen ja weit auseinander. Bei den einen wirkt Alkohol sofort depressionsverstärkend und auch am nächsten Tag, bei den anderen wirkt dagegen nichts anderes antideppresiv als Alkohol.Meinen Fall habe ich bis jetzt noch nicht gefunden: Bei mir wirkt Alkohol weder schlecht noch gut auf Die Depression, sondern gar nicht.D.h. es entfaltet sich keinerlei Rauschgefühl, keine Heiterkeit, keine Euphorie, keine Gelassenheit, keine Entspannung, keine Redseligkeit, kein Anstieg des Selbstvertrauens, keine Ausfallerscheinungen wie Lallen, doppeltes Sehen, schwankender Gang, einfach gar nichts.Es ist mir also durchaus möglich, eine Flasche Whisky, Gin oder Wodka zu konsumieren, ohne das geringste Gefühl einer Rauschentwicklung zu verspüren.Ich weiß natürlich, was jetzt kommt, da ich bereits absoluter Alki sei, wäre ich so weit an den Stoff gewohnt, dass ich eben 2 Flaschen Hochprozentiges konsumieren müsste, um einen Rausch zu verspüren.Eben nicht.Ich hatte einmal in meiner Jugend eine ziemlich intensive Saufphase, die in etwa 4 bis 5 Jahre anhielt. Dann trank ich jedoch 9 bis 10 Jahre lang keinen Tropfen.Die Depression entwickelte sich also in der Zeit der Abstinenz. Es trat also das Gegenteil von dem ein, was mir der Arzt damals prophezeit hatte, dass ich mich durch ein Leben ohne Alkohol sowohl körperlich wie psychisch besser fühlen würde, das wäre sozusagen unausweichlich. Das genaue Gegenteil trat wie gesagt ein.Irgend wann probierte ich dann wieder über einen Zeitraum von 2 bis 3 Jahren gelegentlich, aber dann durchaus in ordentlichen Mengen, Alkohol aus. Aber wie oben bereits gesagt: ein Rauschzustand stellte sich nicht mehr ein, und zwar ganz unabhängig von der eingenommenen Menge.Würde ich tatsächlich einmal extrem viel drinken, würde mir schlecht werden und ich müsste mich übergeben, ich hätte eine mittelprächtige Alkoholvergiftung. Aber eben ohne zuvor oder dabei irgend einen Grad der Besoffenheit durchlaufen zu haben.Ich stehe tatsächlich nach wie vor vor einem Rätsel.Die einzige logische Erklärung wäre eigentlich diejenige, dass die Botenstoffe wie Serotonin, Dopamin, GABA usw., die durch den Alkoholkonsum ausgeschüttet werden und die bei einem normalen Trinker eben dieses Gefühl der Entspannung, Erleichterung, gehobenen Stimmung usw. bewirken, bei einem Depressiven eben nicht oder nur gering produziert werden. Aber wie gesagt, es handelt sich hierbei um eine laienhafte Hypothese. Von den Fachleuten wurde diese bislang durch die Bank für nicht wahrscheinlich gehalten.

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Selbst bei mäßigen Alkoholkonsum Blackout und Kontrollverlust?

Hi,

kennt das vielleicht jemand : ich trinke 2-3 Bier und vielleicht ein Gläschen Wein und bin dann schon wahnsinnig betrunken, obwohl ich eigentlich regelmäßig, also jedes Wochenende, etwas trinke. Ich weiß am nächsten Morgen nie, was ich den Abend zuvor gemacht habe und mache auch Dinge, die ich kaum glauben kann und die ich nüchtern niemals tun würde ( z.B. Leute anpöbeln, Händchen halten mit Fremden, unter Alkoholeinfluss Autofahren usw. ) . Bin danach auch meist 2 Tage einfach nur noch k.o.

Kann sich das jemand erklären? Finde das irgendwie total merkwürdig. Dazu gesagt, ich bin weiblich, 26 Jahre alt und nehme seit 2 Jahren Antidepressiva (Fluoxetin). Mir macht das irgendwie Angst.

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