Bekommt man nach einem Suizidversuch einen Betreuer?

7 Antworten

Nein, nicht zwingend.. es sei denn, deine zuständigen Ärzte stationär sind der Meinung es wäre sinnvoll dir neben geschlossener Unterbringung auch noch keine Wahl zu lassen.

In diesem Fall wird die gesetzliche Betreuung eingerichtet. Auch wenn du das ablehnst, dich dagegen aussprichst, usw.
Die hat man dann erstmal nach Entlassung vom Amtsgericht weiterhin zur Seite gestellt.

Aufgabenkreise für die sie zuständig erklärt werden..., ist von Klient/In zu Klient/In unterschiedlich.

Naja, die nicht gerichtlichen Betreuer sind kompetenter, nehmen sich mehr Zeit... und vermitteln ganz andere Atmosphäre als die treffen mit gerichtl. Bestellten........

((Entspringt meiner eigenen persönl. Dpdagptmg und demnach auch subjektivem Fazit...)) hatte aber nichts mit einem versuch zu tun oder so.......!!!!!!!

Muss keinesfalls immer so sein! Gibt bestimmt auch so einige Gesetzliche, die wissen was zu tun ist mit den Klienten.

Quatsch mit Soße...Selbstmord kann nicht verboten sein, denn warum sollte der Staat eingreifen, wenn jemand sein Leben beenden möchte.

Zumal...womit sollte der erfolglose Selbstmörder bestraft werden ?

Mit Führerscheinentzug ?...oder was ?

Der Selbstmord ist nicht verboten, denn damit würde der Staat in Rechte der Menschen massiv eingreifen und auch gegen das Grundgesetz verstoßen.

Und das mit dem Richter ist ebenfalls Unfug, denn der Zwangseinweisung in eine Klinik muß eine Straftat vorausgegangen sein oder der Kranke muß für

andere Menschen eine Gefahr darstellen.

Entscheidet sich ein Richter zu einer zwingenden Einweisung, ist das eine freiheitsentziehende Maßnahme.

In diesem Fall kann der Eingewiesene auch später nicht so einfach wieder entlassen werden, denn darüber hat der Richter dann ebenfalls zu entscheiden.

Auch hat nur ein Richter die Möglichkeit, den Eingewiesenen aus der Klinik zu entlassen, aber eventuell eine weitere freiheitsentziehende Maßnahme wie z.B. die Überstellung in den Maßregelvollzug anzuordnen.

Durch einen Suizidversuch bekommt man keinen Betreuer.

Den bekommt man in der Regel dann, wenn man geistig nicht mehr in der Lage ist, sein Leben zu gestalten oder nach einer Freiheitsstrafe, dessen Rest zur Bewährung ausgesetzt ist.

Hat man bei den Bewährungen versagt und ist schon desöfteren negativ aufgefallen, kann ebenfalls ein Betreuer durch das Gericht bestellt werden.

Und...es gibt sicherlich noch mehr Möglichkeiten.....

Gruß,

fraschi

Hallo

nein, das heißt nicht, dass man automatisch unter Betreuung kommt. Man wird zunächst mal in eine Klinik eingewiesen bis die Eigen (und evtl. Fremdgefährdung) vorbei ist. Anschließend wäre eine Therapie ratsam. Unter Betreuung zu kommen ist nicht so ganz einfach, wenn man (Frau) es selber nicht möchte. Und dann gibt es noch unterschiedliche Arten der Betreuung. Manche umfassen alles was das Leben betrifft, manche nur bestimmte Dinge.

Alles Gute

LG

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es geht um meinen großen Bruder und ich bin sehr verzweifelt

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  • er ist inkontinent
  • er lebt bei unseren Eltern, die sich aufopfernd um ihn kümmern.
  • geistig war er bis vor etwa 4 Jahren klar und hat auch noch viel gelesen und an kleinen Projekten gearbeitet
  • vor ungefähr 4 Jahren begann sich sein mentaler Zustand plötzlich zu verschlechtern. Er war immer depressiv. Nun entwickelte er zusätzlich eine Schizophrenie
  • die Schizophrenie wurde diagnostiziert und unterschiedliche Medikamente verschrieben, die mein Bruder aber sich weigert zu nehmen
  • sein mentaler Zustand schwankt seitdem zwischen normal, völlig abwesend und vor sich hinkichernd und leider auch aggressiv gegenüber seinen Mitmenschen und vor allem unseren Eltern. Es ist sehr traurig, weil er vor dieser Sache ein eher zurückhaltender und manchmal auch sehr charmanter Mensch war. Alle Kontakte zu früheren Bekannten und Freunden sind abgebrochen
  • er war ein paar Mal in einer Klinik, zeitweise auch geschlossen. Allerdings wurde er jeweils nach einiger Zeit wieder entlassen, weil er dort nicht sein wollte. Leider ist er gegenüber dem Personal dort auch häufig arrogant und aggressiv aufgetreten.
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