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3 Antworten

Bei einem solchen Angebot spricht man auch von einer "Aufforderung zur Abgabe eines Angebots" (invitatio ad offerendum). Salopp gesagt, läd der Werbende in diesem Fall den Kunden ein, ein Angebot abzugeben, welche der Werbende wiederrum bestätigen muss. Durch das alleinige Ausweisen eines Preises in einem Prospekt, Schaufenster, etc. gibt der Werbende noch keine rechtskräftige Willenserklärung ab, wodurch auch kein Kaufvertrag zustande kommt.

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Nein, hat er nicht.

Der Verkäufer kann sich bei geänderten Preisen jederzeit auf den Irrtum berufen.

Im Gegenzug muß der Interessent den Artikel aber auch nicht kaufen. Er kann also von seiner Kaufabsicht zurücktreten.

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Kommentar von rkellyfan
18.09.2016, 20:50

Ich danke dir kannst du mir auch sagen warum ?

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Alle Preise die du in einem Supermarkt findest sind theoretisch gesehen wertlos. Es ist völlig egal welcher Preis an einem Produkt steht - Der Preis an der Kasse zählt!

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Kommentar von 19Michael69
25.09.2016, 16:50

Das ist leider falsch.

Gemäß der § 4 Preisangabenverordnung (PAngV) besteht die Pflicht Waren durch Preisschilder oder Beschriftung auszuzeichnen- und zwar mit dem richtigen Preis.

Wenn mal ein Produkt falsch ausgezeichnet ist, dann ist das sicher nicht schlimm.

Es ist aber verboten, zum Kauf der Produkte durch zu niedrige Preisauszeichnung zu verlocken und an der Kasse dann höhere Preise zu verlangen.

Gruß Michael

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