Bitte um hilfreiche Ratschläge...

Dieses Baby wurde in der 8. Schwangerschaftswoche abgetrieben. Ca. 70% der Abtreibungen finden zwischen der 6. und 10. Woche statt. Wer behauptet, daß es “nur ein Zellhaufen” ist, liegt da sachlich falsch. - (Christentum, Ethik, Moral)

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dieses Video zeigt das größte Wunder aus Gottes Schöpfung: Die Entstehung menschlichen Lebens. Häufig kommt eine Schwangerschaft ungelegen und man macht sich große Sorgen über die Zukunft. Doch Abtreibung ist keine Lösung. Im Gegenteil, häufig verschlimmern sich die Probleme nur noch und es folgen jahrelange Schuldgefühle... Jedes Kind ist ein Geschenk Gottes und wir sollten es dankbar annehmen und auf dieser Erde willkommen heißen...

http://www.youtube.com/watch?v=Y6kblL-o5rQ

fettes DH!es ist verantwortungslos und gleichzeitig mit kindlichem denken verbunden,einen angehenden menschen als zellhaufen abzustempeln!...noch verantwortungsloser sich durch die welt zu f... und bei einem patzer zu denken:abtreibung-->(weitere) freiheit!schande über diese einstellung!

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Es ist schwierig, hier wirklich zu raten. Einerseits höre/lese ich von "weggeworfenen" Babys (und das viel zu oft), andererseits auch von Paaren, die sich sehnlichst ein Kind wünschen, aber keins bekommen (können). Für mich gehört eine Menge Mut dazu zu sagen, ich trage das Kind aus und gebe es anschließend zur Adoption frei (warum auch immer, es gibt genug Menschen, die einfach nicht die Mittel und Möglichkeiten haben, ein Kind großzuziehen). Aber auch die Entscheidung, das Kind nicht auszutragen, braucht eine Menge Mut und ist für keine Frau einfach (denke ich jedenfalls). Sie umzustimmen setzt voraus, dass du sowas von genau über die Hintergründe Bescheid weißt - nur dann kannst du einen Versuch starten. Wie? Das kommt ganz auf die Umstände an und deshalb kann ich dir hierzu nicht wirklich einen konstruktiven Beitrag leisten.

wie Du sagst, jeder hat das Recht auf Leben, auch die junge Mutter, die gar keine Mutter werden will. Aber wenn Du schon einen Ratschlag geben willst: sie soll es austragen und dann zur Adoption freigeben.

Was du im ersten Teil deiner Antwort Recht auf Leben nennst, das ist genau betrachtet Leben auf Kosten anderer. Und darauf gibt es kein Recht.^^

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@omikron

auf Kosten anderer, dazu müsste es einen "anderen" geben. Das wiederum ist davon abhängig, ab wann man das werdenden Leben (das heißt nicht umsonst so) als eigenständiges Leben definiert.

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@catweazle01

Das werdende Leben ist Leben - wie du bereits sagtest: das heißt ja nicht umsonst so!

Und da dieses Leben ein anderes ist als das der Mutter, gehört dieses Leben einem anderen. Folglich ist er bereits da. Sprache verrät uns!

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@catweazle01

@catweazle01: Der Wert des menschlichen Lebens hängt nicht von seiner Größe ab ! Das Leben ist eigenständig vom ersten Augenblick an und nicht erst nach Wochen oder Monaten.

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