Bitte um Hilfe! Geht das so?

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4 Antworten

Eure Reaktion ist ok und zeigt, dass ihr an gerechten Beurteilungen interessiert seid.( Davon kann jeder Schüler ja ein Lied aus eigenen Erfahrungen singen).

Ihr solltet den Brief,der freundlich und gut formuliert ist, ruhig abschicken, wenn ihr das Gefühl habt, oder es sogar genau sagen könnt, DASS EURE LEHRERIN EUCH ZU DIESEM BRIEF PERSÖNLICH IN KEINER WEISE ANGEREGT HAT !

Wenn dann die Prüfungsskomission nur einigermaßen menschlich offen und pädagogisch achtsam ist, wird sie euch einen Brief schreiben, in dem sie euren demokratischen Wunsch nach Mitsprache zwar ablehnen wird (sie muss es aus juristischen Gründen tun) , aber sie wird sich für euer Engagement lobend bedanken !

Und eure Referendarin wird  selbst ihre Rechte wahrnehen können, wenn es eine sehr ungerechte Benotung (z.B."NICHT BESTANDEN")  war. Aber das ist ein anderes Thema.

Ihr jedenfalls habt super gehandelt und verdient ein richtig großes Lob.

Viel Erfolg in eurer Schulkarriere auch weiterhin !

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Das ist sehr lieb gemeint von euch, wird aber nichts bewirken. Im schlimmsten Fall bringt ihr eurer Refenderarin damit nur Ärger ein, weil es dann heist sie würde sich vor den Schülern beklagen und sie aufstacheln etc. Außerdem wird es heißen ihr Schüler habt keine Ahnung davon wie eine Lehrprobe zu beurteilen ist.

Es ist aber auch nicht wirklich ungewöhnlich, dass erste Lehrproben eher schlecht benotet werden. Sonst gäbe es für den Referendar keinen Grund mehr sich zu verbessern.

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Kommentar von honnie
01.03.2016, 21:13

Heißt dass das es mehrere Lehrproben gibt und diese Note keine große Bedeutung hat?

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Lasst das lieber. Sie bekommt dadurch nur noch mehr ärger. Die sagen dann, das die Lehrerin euch dazu angestiftet hat.

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Redet mal mit der Lehrerin

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