Bitte nur Adhs'ler Antworten!?

6 Antworten

Ich nehme einmal am Tag, morgens direkt nach dem Frühstück 20mg, musste aber mal 30 nehmen. 3-5 mal am Tag klingt ziemlich viel. Dosierst du die selbst, also, dass du die immer nimmst, wenn du das Gefühl hast, dass du sie brauchst? Wenn ja, solltest du ein bisschen runtergehen und dir evtl. bestimmte Tageszeiten festlegen an denen du sie nimmst, zb nach dem Frühstück und dann noch einmal um 13 oder 14 Uhr.
Falls es dich beruhigt, meine Konzentration bessert sich auch nicht wirklich, die Ärztin die das alles bei mir beaufsichtigt, ist am überlegen ob sich mein Körper evtl an das Ritalin gewöhnt hat und nun nichtmehr darauf reagiert. Das könnte sein, da ich das Ritalin seit meiner Einschulung nehme, also schon fast 10 Jahre. Wenn du 3-5 mal Ritalin am Tag nimmst, könnte das auch bei dir durchaus der Fall sein. Vielleicht solltest du das Medikament wechseln und dann weitersehen, das würde ich dir auch wegen der Müdigkeit empfehlen.


hmm ich werd darüber nachdenken danke

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Du musst das einige Zeit ausprobieren. Dann kannst du das besser beurteilen. Auch ist es wichtig, die richtige Dosis einzustellen. Vielleicht ist es besser, wenn die Dosis etwas erhöht wird. (Bitte nur wenn der Arzt zugestimmt hat).

Das mit dem Gedämpften ist leider so. Manche sagen, man fühle sich wie ein Roboter. Danach, wenn die Wirkung nachlässt, kommt ein Rebound (Da ist man müde und etwas fahrig)

Bei manchen wirkt es sehr gut, bei anderen weniger. Wenns auf Dauer nicht wirkt, dann sage das deinem Arzt.

sehr gute Antwort vielen dank

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Das ist nicht normal und dass du einfach mal so Ritalin zur Selbstdosierung mitbekommst auch nicht. 

Du solltest mit einer kleinen Dosis anfangen und dann langsam die Dosis erhöhen bis eine Wirkung eintritt und dann vorsichtig weiter bis die Überdosierung anfängt und dann wieder runter.

Optimal is die Wirkung wenn du nichts  spürst aber trotzdem eine Verbesserung da ist. Das bemerkt manchmal nur die Umgebung (ist aber sehr individuell). Irgendwie aufgekratzt Müde und irgendwie gedämpft ist jedenfalls definitiv nicht richtig. Das kenne ich bei mir von deutlicher Überdosis (mehr als das doppelte der optimalen Dosis).

Psychiater in Wien?

Ich bin 17 Jahre alt, mir wurde von zwei Psychologen die Diagnose AD(H)S gestellt, von einem als Folge von Depressionen. (Zu dem Zeitpunkt war ich ca. 7 Jahre alt, ich bin mir nicht sicher was ich von der Diagnose halten soll) Ich hab mir im Sommer von einem Neurologen Ritalin verschreiben lassen , allerdings mehr als seine Unterschrift auf das Rezept gesetzt hat der nicht gemacht. Ich versuche jetzt also auf eigene Faust herauszufinden wie und wobei es mir hilft was ich irgendwie nicht als ganz optimal empfinde. Letztens hab ich anscheinend zu viel erwischt und hatte den ganzen Tag angst dass mein Kreislauf gleich aufgibt. Ich würde also jemanden suchen der sich mit Ritalin auskennt und mir helfen kann den richtigen Umgang für mich damit zu lernen. Jemanden der AD(H)S weder als Mythos sieht, nich als Krankheit, sondern als das was es ist, eine Art zu funktionieren. Und der mir helfen kann mich mit meiner Art zu funktionieren in unserem System zurechtzufinden. Nachdem ich mich, vor allem in letzter Zeit sehr viel mit mir selbst auseinander gesetzt habe und viel recherchiert habe und auf weitere Diagnosen, von Borderline über zahlreiche andere Persönlichkeitsstörungen bis zu den mir bekannten, AD(H)S und Depressionen gekommen bin, bin ich ziemlich verunsichert. Natürlich glaube ich nicht alles blind was das Internet mir einreden möchte, darum suche ich jemanden der sich besonders mit den genannten Bereichen beschäftigt und mir sagen kann was davon wirklich zutreffen könnte und was nicht. Ich weiß auch nicht was der Unterschied zwischen Psychiater, Psychologe und Neurologe ist und welchen davon ich überhaupt suche und ob ich zu einem für Kinder oder Erwachsene gehen soll, bzw ob ich nicht sowieso zu einem für Kinder gehen muss solange ich unter 18 bin. (Grad erst 17 also warten zahlt sich nicht aus)

Also falls jemand gute Erfahrungen gemacht hat, bzw einen kennt (oder auch nur von ihm gehört hat) der für mich passen könnte, ich bin für alle Empfehlungen, Tipps und Ratschläge dankbar! (Auch alleine dafür in welche Richtung ich suchen sollte) Und wie gesagt, er sollte in Wien sein, mit 17 habe ich nicht die Möglichkeit groß mit dem Auto eine Stunde zu irgendeinem Arzt zu fahren. Wien Umgebung würde auch noch gehen, solange öffentlich erreichbar.

Ich habs zwar immer geschafft mich irgendwie durchzuboxen aber nachdem ich gerade für mehrere Monate so heftig wie überhaupt noch nie abgestürzt bin, einfach nichts mehr auf die Reihe bekommen habe und auch keine Hilfe annehmen konnte, will ich jetzt wo ich mir die jetzt suchen, wo ich mich halbwegs erfangen habe, bevor ich nicht mehr in der Lage dazu bin. Zur Zeit fühle ich mich auf jeden Fall nicht in der Lage den bald anstehenden Aufgaben Schule abschließen, ausziehen und anfangen auf eigenen Beinen zu stehen gewachsen zu sein.

Danke schonmal im voraus :)

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