Bitte helft mir ich glaube meine mutter hat einen Tumor. muss sie operiert werden und ist diese operation riskant?

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5 Antworten

Ich hatte selber einen riesengrossen Tumor in der Gebärmutter. Nach der Operation hat der Arzt mir gesagt, das der Tumor so gross  wie ein Fussball war. Der Tumor war gutartig, ich hatte keine Schmerzen,habe deshalb nichts davon gemerkt. Meine Mutter hat nur manchmal gesagt: Dein Bauch ist so dick. Ich habe dann da angefasst und habe gesagt: Das ist kein Fett, das sind Gedärme. Das fühlte sich irgendwie fest an. Ich hab dann einen Rentenantrag gestellt wegen Erwerbsminderungsrente. Da musste ich zur Untersuchung bei der Rentenversicherung. Da ist der Tumor entdeckt worden, schon durch blosses Angucken. Ein erfahrener Arzt sieht sowas natürlich sofort.  Die Rentenversicherung hat dann meinem Hausarzt einen Befund geschickt und der hat mich ins Krankenhaus geschickt zu einer Chirurgin. Die Ärztin sagte schon bevor sie den Tumor abgetastet hat: Der Tumor ist riesengross. Ich kam dann ins Krankenhaus, es wurde CT und Ultraschall gemacht. Ich hatte natürlich auch grosse Angst, vor allem, weil der Tumor so gross war. Im Krankenhaus war eine sehr nette Stationsschwester, die hat zu mir gesagt Nach meiner Erfahrung: Solche grossen Tumore sind meistens gutartig: 

So war es auch bei mir.  Natürlich hat man nach der Operation Schmerzen durch die Narbe und so (Meine Name geht von oben nach unten über den ganzen Unterbauch, sieht aus wie ein Reissverschluss). Ich war dann auch noch 3 Wochen zur Reha, das hat mir gut geholfen.

Ich drücke dir und deiner Mutter die Daumen, das der Tumor bei ihr auch gutartig ist.

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Da können wir so gar nichts zu sagen. Wenn das 20 Jahre gebraucht hat zu wachsen, braucht es vielleicht noch mal 20 um gefährlich zu werden, oder es ist jetzt gefährlich und muß weg. Übliche Wege sind dann Operation und/oder Bestrahlung und oft zusätzlich Chemo...

Bevor da aber keine Ergebnisse / Diagnose da sind kann man gar nichts dazu sagen.

Wenn ihr einen Arztbrief bekommt und die Diagnose nicht versteht, stell einfach hier eine neue Frage, dann erklären wir gern, was drin steht / was es bedeutet.

Gute Besserung, ich drück die Daumen.

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Kommentar von putzfee1
25.05.2016, 13:19

Wenn ihr einen Arztbrief bekommt und die Diagnose nicht versteht, stell einfach hier eine neue Frage, dann erklären wir gern, was drin steht / was es bedeutet.

Keine gute Idee. Wenn man einen Arztbrief nicht versteht, dann geht man zu seinem Hausarzt und lässt ihn sich dort erklären.

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Warte einfach bis deine Mutter nach Hause kommt. Das CT muss erst ausgewertet werden. Es dauert alles noch, bis sie selbst weiß, was ihr empfohlen wird. Es gibt gutartige Tumoren, die langsam wachsen und dann entfernt werden wenn sie eine gewisse Größe überschreiten.
Jetzt ist erstmal Geduld erforderlich.
Sorgen kannst du dir natürlich machen. Aber ausschlaggebend ist das Gespräch über das CT dass vielleicht erst nächste Woche sein wird.
Bis dahin kannst du versuchen abzuwarten.

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Da sie erst heute zum CT geht, kann man dazu erst mal gar nichts sagen.

Wenn der Tumor auf andere Organe drückt und sie verdrängt, wird er wohl raus müssen, auch wenn er harmlos ist.

Mach Dich mal nicht verrückt, erstmal abwarten, was heute bei der Untersuchung rauskommt. lg Lilo

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Der Arzt ist auch krass, normal hätte er sie gleich beraten müssen und den Tumor entfernen sollen!!

Aber was hilft es, beruhig dich erst mal, schau was deine Mutter heute sagt.

Operiert muss sie höchstwahrscheinlich werden, aber diese Operationen verlaufen meist so wie sie sollen.

Wahrscheinlich auch ne Chemotherapie.

Weiß man denn, ob der Tumor gut oder bösartig ist? Und welche Art?

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Kommentar von loema
25.05.2016, 11:08

Soso.
Der Arzt darf also vorab kein CT veranlassen und das auswerten?
Er darf keine gründliche Diagnose durchführen?
Interessant.

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Kommentar von matmatmat
25.05.2016, 11:10

Nö, muß nicht. Manchmal sind solche Veränderungen so harmlos oder langsam wachsend, das man nichts macht, weil die OP viel mehr Risiko birgt. Da solltet ihr dem Onkologen und Radiologen vertrauen, die sehen sowas jeden Tag.

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