Bitte helfen: Was erwartet mich in einer Psychiatrischen Einrichtung?

2 Antworten

Hallo,

wenn Du selbst sagst, dass Dir die pflichtbewusste Alltagsbewältigung schwer fällt, wäre ein wenig Unterstützung von außen gar nicht einmal so schlecht.

Stationäre Einrichtungen/Kliniken: Werden Dir natürlich helfen, dass Du wieder auf die Füße kommst.

Danach gibt es noch weitere Dinge, die Du machen könntest: Es gibt zahlreiche Sozialeinrichtungen (Therapeutische Wohngemeinschaften, Betreutes Einzelwohnen, etc.), die Dir helfen könnten, wieder in die Arbeitswelt einzusteigen. Dabei unterstützen sie Dich natürlich bei der Alltagsbewältigungen und bieten auch oft selbst Wohnungen/Zimmer an. Zudem zeigen sie Dir auf was Du alles machen kannst: Bei Schulden etc. kann man sich zum Beispiel eine rechtliche Betreuung mit aufs Boot holen.

Das wäre vielleicht ebenfalls eine gute Möglichkeit für Dich.

Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, dass ich Dir ein wenig helfen konnte!

Ich finde das ist eine sehr harte Zeit hatte ich auch mal aber Gott sei Dank nur kurz
Ich konnte damals alles selbst wieder regeln aber in deinem Fall ist es ein bisschen verzwickter..
Ich würde an deiner Stelle (wenn du selber sagst du brauchst es unbedingt) eine psychiatrische Anstalt aufsuchen oder einfach mal einen Termin beim Psychologen beanspruchen und es kombinieren mit Schuldenberater etc. Da du mal alles mit dem Geld wieder schön ins Lot bringst.. und dann hast du schon die Hälfte deiner Last weg.
Desweiteren würde ich mit einem Ams Betreuer reden oder auch Leasingfirmen für jobstellen in deiner Nähe irgendwo gibt es immer was und sonst 20 min weg von dir und wenn es Toiletten putzen ist ist es schon besser als gar nichts.
Wegen der Wohnung würde ich mich erkundigen da es ein paar klasse Menschen gibt die dich gratis für eine gewisse Zeit in Herbergen etc. Aufnehmen.
Ich wünsche dir viel Erfolg und Glück und Kraft auf diesem Weg lass den Kopf nicht hängen.

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