Bitte! Einzelschicksal - möchte Spenden sammeln aber wie fang ich an....?

4 Antworten

Ist sie nicht versichert, ist sie Selbstzahler. Du kannst in Facebook etc einen Appel schreiben und die Kontonummer der Betroffenen mitteilen und ein Email rundschicken. . Nach Rückruf etc wegen der Betrüger.

Bitte nicht lachen ja.... wir sind nicht in Facebook. Kann man einen Account erstellen nur für solch einen Aufruf? Und einfach mail versenden mit Aufruf ohne kontakte in der Liste zuhaben? Sorry ich kenn mich mit Facebook wirklich nicht aus.

Mit dem Rückruf ist eine gute idee. dachte auch an Flyer , aber wenn man die so in den briefkasten wirft werden die ja meist nur weg geworfen.

0

Ich finde es toll, dass du dich für die Dame so engagierst. Aber bedenke: Sobald du eine Organisation gegründet hast, wird es schwierig werden, den Einzelschicksalen gerecht zu werden. Du hast dann ein bestimmtes Budget. Welches Schicksal soll dann unterstützt werden und welches nicht? Welches Leid ist schlimmer als das Andere?

Zu deiner Frage: Da hast du eigentlich schon Alles gemacht, was mit einfiele, nämlich an die Öffentlichkeit zu gehen. Eventuell noch einen Stand auf dem Weihnachtmarkt organisieren. Bei großen Betrieben nachfragen. Manche spenden grade in der Vorweihnachtszeit (Trinkegelder etc)

Ja natürlich hast du recht. Es gibt ein Budget und man muß gucken wem man hilft. Keiner sagt, das sowas einfach ist, aber irgendwo mal anfangen auch hier was zu änder zu helfen. Weißt du wenn jemand hier lebt und versichert ist, ist es keine Frage auch mit 80 und älter bekommt man zB ein Gelenk eingesetzt. Hier sind viele sachen normal, da denkt man dann nicht drüber nach.

Wenn man nur zB hier einen Betrag, bei einer anderen Organisation einen weiteren Betrag usw bekommen kann oder durch evtl vorhandene Kontakte dann auch zur Zeitung, ist es einfacher einen Spendenaufruf zu starten. Mir wurde gesagt, dass wenn es zB ein Fall wäre, wo eine der Organisationen sitzt mit den ich gesprochen habe, könnten sie mit so etwas helfen. Aber hier in Niedersachsen habe ich so eine Organisation leider nicht gefunden....

0

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass die Solidargemeinschaft der Versicherten für diese Krankheit nicht herangezogen werden kann. Die Krankheit besteht schon seit längerer Zeit und verschlimmert sich im Fortlauf . Wenn es eine Krankenversicherung gibt, denke ich, wurde diese erst abgeschlossen, als die Krankheit schon vorhanden war. Die Behandlung wird sehr teuer werden. Eine Organsisation kannst du gründen. Solltest eine Art Verein gründen der eingehende Spenden nicht versteuern muss, also den Status der Gemeinnützigkeit hat. Evtl. könntest du über Anzeigen in der Regionalzeitung einen Spendenaufruf starten, nachdem du den Verein gegründet hast. Eine Berichterstattung in der Zeitung wäre eine weitere Möglichkeit. Evtl. könntest du auch soziale Einrichtungen ansprechen. Z. B. Caritas, Vielleicht kann die Caritas weitere Weg aufzeigen, die erfolgversprechend sein können. Es gibt jede Menge "Vereine, Organsisationen" die laufend Spenden sammeln. Meist werden die Gelder für Massnahmen im Ausland verwendet. Evtl. auch mal an Fernsehanstalten wenden. ARD, ZDF, WDR, RTL usw. die veranstalten Spendensendungen und könnten Tipps geben. Wünsche dir dabei viel Erfolg.

Der Tip mit Caritas- das mene ich. Ich habe Caritas, DRK, AWO und und und alle angerufen und entweder gibt es keine Möglichkeiten mehr für solche schicksale seit ca 10jahren oder es wird gesagt alles nur direkt ins Ausland fließt. Die Krankenversicherung ist eine für Besucher in Deutschland. Daüber sind nur Akutfälle Versichert. Das problem eine Vereingründung sofort dauert etwas länger. Daher hat uns der Verein für Einzelschicksale Angeboten, das es über diesen erstmal laufen kann um dann in ruhe aufzubauen. Die Zeitungen NP und HAZ hab ich schon angeschrieben. Telefonisch wird man nicht durchgestellt. Nun soll ich warten, o sich ein Journalist so einer sache annehmen möchte.

Ich möchte mich bei allen ganz herzlich bedanken für eure Tips.

0
@monica74

Ob sich da ein Journalist von der Zeitung melden wird, halte ich eher für unwahrscheinlich. Denke, dass es schon ein kleiner Schimmer am Horizont ist, wenn sich der Verein für Einzelschicksale bereit erklärt, dich zu unterstützen. Kommt eben darauf an, inwieweit er Spendenaufrufe für deinen speziellen Fall vornimmt. Die Absagen der von dir genannten Einrichtungen sind aus meiner Sicht vorgeschobene Ausflüchte. Denn die wissen, welche Kosten da entstehen und da möchte man keine Verpflichtungen eingehen. Auch UNICEF ist so ein Verein. Die sammeln Spenden, dürfen aber das Geld nur für Hilfsmassnahmen im Ausland verwenden, wofür ich keinerlei Verständnis habe. Es werden Jahr für Jahr Millionen gespendet. Oft heisst es, man brauche nur 50 € im Monat, um einem Kind den Besuch einer Schule zu ermöglichen und es zu ernähren. Bei den jährlich eingehenden Spenden, dürften es kaum noch hungernde Kinder geben. Es gehen zusätzlich noch Sachwerte und Nahrungsmittel in Millionenhöhe ein. Leider kommen die Spenden nicht immer da an, wofür diese gedacht sind. Vielleicht setzt du dich mal mit einem Krankenhaus in Verbindung und fragst dort nach, ob es Ärzte gibt, die in dieser Situation helfen. Wünsche dir dabei viel Glück.

0

Ausbildung abbrechen und OP vorziehen? HILFE :(

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen. Ich habe des öfteren schmerzen beim gehen und sitzen usw. Bin deswegen dann zum Orthopäden, wo der verdacht einer Hüftdysplasie beidseitig gestellt wurde. Daraufhin wurde ich zum Klinikum Dortmund in die Orthopädie geschickt. Diese bestätigten eine Mittelschwere Hüftdysplasie recht und links leicht. Rechts soll so schnell wie möglich operiert werden um eine Arthrose zu vermeiden. Zudem ist das rechte Bein etwas verdreht und soll also auch gerichtet werden (Bein muss durchtrennt werden und dann gerichtet werden).

Natürlich alles ein Schock für mich, da meine Ausbildung auch nicht der bringer ist. Meine Chefin kann selber nichts und lässt den Frust an mir aus, Chef und Chefin sind oft weg und ich alleine. War erst wieder für 2 Wochen krank gemeldet wegen einer Schleimbeutelentzündung an der Rechten Hüfte.

Leider habe ich nur noch Schmerzen im kompletten rechten Bein sowie Hüfte und Rücken. Es belastet alles so sehr :( dann noch stress und unzufriedenheit bei der Ausbildung. Der Arzt sagt entweder Tabletten (Die mir leider nicht helfen und ich empfindlich drauf reagiere) und Ausbildung, oder Operation und 1 Jahr lang Ausbildung beenden und schauen wie der Heilungsprozess der 3-Fachen Beckenostenomie und Richten des Beines verläuft mit Rhea usw.

Nach der Operatin darf ich 6 Wochen nicht sitzen und das Bein belasten, danach rhea und dann operativ nach einem Jahr die Schrauben aus der Hüfte entfernen lassen.

Ich bin im 2 Ausbildungsjahr jetzt und habe Schmerzen beim langen sitzen. Arbeite als Bürokauffrau.

Nun überlege ich abzubrechen, erstens wegen Schmerzen und dann wegen Untersuchungen und dann OP vorziehen. Leider ist der Heilungsprozess halt schwer und lange. Dann noch die große Angst vor dieser Operation und EIgenblut spenden bah...

Ich bin echt verzweifel zwischen Blöder Ausbildung, Schmerzen und Operation :(

Hoffe ihr könnt mir ein paar Meinungen dazu schreiben und mir meine Entscheidung etwas erleichtern.

Physiotherapie half nicht und der Arzt verweigert diese nun, weil es meiner Dysplasie nichts bringt und den Schmerzen leider.

Mir ist nur noch schlecht und bin Psychisch sehr angeschlagen. Heule manchmal sogar einfach los Nachts im Bett und denke an die Operation die Angst, an meine Ausbildung wo ich nichts lerne und angemault werde. Manhcmal denke ich shcon dran besser nciht merh zu leben und alles ist überstanden.

LG

...zur Frage

Wer hat Erfahrung mit der Krankheit: Thrombozyten (Blutplättchen)

Eine Bekannte von mir hat etliche Untersuchungen über sich ergehen lassen, aber letztendlich war alles erfolglos. Die Dame leidet unter Atemnot, hat des Öfteren Ohnmachtsanfälle und ist seit einiger Zeit total erschöpft, bekommt sehr schlecht Luft und könnte immer schlafen. Wie gesagt, kein Arzt, keine Klinik usw. konnten den wahren Grund dafür bisher benennen. Vor fünf Wochen war sie bei einem Zahnarzt. Die Folge war, dass die Wunde vom Zahnfleisch nicht aufhörte zu bluten. Nun wurde bei ihrem Hausarzt erneut eine umfangreiche Blutuntersuchung in einem anderem Labor als bisher durchgeführt und sie wurde anschließend schnellsten an einen Hämatologen überwiesen. Dieser stellte fest, dass meine Bekannte nur noch 56.000 Thrombozyten (Blutplättchen) hat. Das Normalmaß liegt bei ca. 150.000-350.000. Der Hämatologe verschrieb ihr sofort
100 % ige Cortison-Tabletten.
Zwei Wochen später war die Anzahl dieser Blutplättchen auf 42.000 gesunken und eine Woche später wieder leicht auf 46.000 angestiegen. Der Hämatologe sieht sonst keinen Weg, diese Krankheit sonst irgendwie in den Griff zu bekommen. Er meinte, es würde wohl sehr lange dauern, bis die Blutwerte wieder einen Normalwert erreichen würden, wenn überhaupt. Er wäre schon mit einem Wert von nur 150.000 zufrieden... Meine Frage nun an euch: habt ihr vielleicht aus eurem Umfeld von dieser Erkrankung etwas gehört oder kennt vielleicht jemand den Grund dieser Erkrankung, den Verlauf und eine mögliche Behandlungsmethode? Sollte jemand nähere Einzelheiten über diese Krankheit wissen, bitte ich es mir mitzuteilen. Danke!!.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?