Bitte bitte Helfen sie uns, drohnde Kündigung ,neue Anstellung Aufhebungsvertrag oder fristgerechte kündigung wie soll ich vorgehen ?

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3 Antworten

Eine Sperre des ALG bei einem Aufhebungsvertrag erfolgt nur, wenn Dein Mann durch den Aufhebungsvertrag arbeitslos werden würde da er dann den Job durch Eigenverschulden jetzt schon aufgegeben hätte.

Dein Mann kann problemlos einen Aufhebungsvertrag zum 19.August unterschreiben und am 20. August beim neuen AG anfangen. Das ALG spielt doch hier keine Rolle, Dein Mann hat doch einen Job und war keinen einzigen Tag arbeitslos.

Wenn es mit dem neuen Job nicht funktioniert, braucht Dein Mann auch keine Angst vor einer Sperre haben. Selbst wenn er die jetzige Arbeit nicht im Dezember verloren hätte, könnte man ihn nicht sperren. Er hat, wenn ihn der neue AG z.B. in der Probezeit kündigt, seinen Job ja nicht selbst aufgegeben. Wenn das so wäre, könnte ja niemand mehr einen Jobwechsel vornehmen.

Maßgebend für eine Sperre des ALG ist dass die Arbeitslosigkeit durch Selbstverschulden verursacht wird und davon kann ja hier keine Rede sein.

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Hat er nach erfolgten Aufhebungsvertrag eine neue Anstellung und wird dann innerhalb der Probezeit entlassen, so führt dies nicht zu Sanktionen beim Arbeitslosengeld.

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Kommentar von hanamony
17.08.2016, 22:44

hallo, habe aber hier im Forum solche fälle gelesen

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Kommentar von hanamony
17.08.2016, 23:13

ja mein Mann  hat ein Vertrag bekommen und  vom Arbeitsgeber unterschrieben, es fehlt nur noch sein Unterschrifft. Der hört am 19ten auf beim alten Abeitsgeber und fängt am 20ten an  beim neuen

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Ein Aufhebungsvertrag ist keine Kündigung, die eine Sperre rechtfertigen würde. Ein Aufhebungsvertrag geschieht eher im beiderseitigen Einverständnis und hat keine Folgenfür eine Arbeitslosigkeit.

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Kommentar von wilees
17.08.2016, 22:41

Sperrzeit beim Arbeitslosengeld durch Aufhebungsvertrag? | Kanzlei ...

www.kanzlei-hasselbach.de › Magazin › Arbeitsrecht › Aufhebungsvertrag
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Kommentar von Familiengerd
18.08.2016, 13:04

@ Arlon:

Deine Antwort ist falsch!

Wenn nicht besondere Voraussetzungen vorliegen (betriebs- oder personenbedingte Kündigung wäre ohne Aufhebungsvertrag erfolgt, für die Beendigung wird die Frist entsprechend einer Kündigung eingehalten), führt auch ein Aufhebungsvertrag zur Sperre, weil der Arbeitnehmer damit genau so wie bei einer Kündigung die Arbeitslosigkeit schuldhaft selbst herbei geführt hat!

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