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3 Antworten

Als die Römer zB Gallien oder auch Teile von Germanien eroberten, liefen die Leute dort noch großenteils in Fellen durch die Gegend. Es gab keijne Strassen, sondern maximal irgendwelche Sand oder Matschwege durch die Gegend. Geheizt wurde mit offenen Feuern und zu essen gab es Gerstenbrei und gebratenes Wild.

Zumindest so ungefähr.

Die Römer bauten Strassen, trugen andere Kleidung und ernährten sich auch anders. Das färbte langsam aber sicher auf die "Barbaren" ab, weil die merkten, daß das Leben so viel angenehmer war. Sie bauten öffentliche Bäder, hatten beheizte Häuser und beschäftigten sich mit Kunst und Literatur.

Die Übernahme dieses Lebensstils, wenn auch meistens nur zum Teil nannte man Romanisierung.

bloss die Bedeutung?

Wir lernten seinerzeit in etwa: Romanisierung war der Vorgang, bei dem die Bewohner der von Rom eroberten Gebiete die Lebensweise und Bräuche der Römer immer erfolgreicher in ihre eigenen Lebensgewohnheiten umwandeln, sprich sich mehr oder weniger freiwillig den römichen Gebräuchen unterwarfen.

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