Bist du für oder gegen Abtreibung?

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Das Ergebnis basiert auf 19 Abstimmungen

Gegen 52%
Für 47%

21 Antworten

Gegen

Denn eine Abtreibung nimmt einem kleinen Menschen, die Chance die verschiedensten Facetten des Lebens kennenzulernen, die war alle ganz selbstverständlich genießen.

Eine Abtreibung hilf keinem der Beteiligten weiter, sondern kann eine belastende Verlusterfahrung werden.

Also mir hat meine Abtreibung damals sehr geholfen.  

Ich würde es jederzeit wieder machen, und habe es keine einzige Sekunde, ja keinen Wimpernschlag lang bereut ;) 

Ich kenne eine Menge Frauen denen es genauso geht, die meisten Frauen empfinden nichts als Erleichterung nach einer Abtreibung.

Dies nur als Ergänzung zur "Hilfreichsten Antwort", die leider einen falschen Eindruck vermittelt ;) 

4
@Deamonia

Ich kenne aber etliche Frauen, die sehr unter ihrer leichtfertigen Abtreibung leiden und ein Leben lang diesen Schritt bereuen.

1
@Matzko

Große Studien sagen was völlig anderes - das ist daher entweder erfunden oder schlichtweg nicht repräsentativ.

1
@Matzko

Tja, dann lebst du eben in einem besonders schlechten Umfeld, oder es ist sogar deine Schuld das sie leiden, denn alle seriösen Studien zu dem Thema besagen, das nur die Frauen leiden, die vom Umfeld wegen ihrer Entscheidung kritisiert werden.
Dort wo Abtreibungen gesellschaftlich akzeptiert werden, haben die Frauen die (gewollt, nicht gezwungen) abtreiben, keinerlei Psychische Probleme. 

Hör also besser auf, Frauen ein schlechtes Gewissen zu machen. Sag ihnen das es ihre Entscheidung ist, und das es völlig ok ist abzutreiben, und die "Psychischen Probleme" kommen gar nicht erst auf. 

2
@Matzko

man sollte ja wohl auch nicht "leichtfertig" abtreiben... wer nicht lange genug drüber nachdenkt und sich nicht beraten lässt ist selbst schuld wenn er unter seiner entscheidung (!) leidet (und nicht unter der eigentlichen abtreibung).

0
Für

ich denke die regelung die wir in deutschland haben ist angemessen.

irgendwann sollte schon die grenze gezogen werden, ab wann es moralisch nicht mehr zu vertreten ist. aber ich bin der meinung, dass die rechtlich gegebene grenze bei uns früh genug angesetzt ist, sodass noch genug moralischer spielraum übrig bleibt, sozusagen.

aber das muss letzten endes jeder für sich selbst entscheiden. und sollte vor allem halt auch jeder für sich selbst entscheiden dürfen. grundsätzlich muss es demnach erlaubt sein, bis zu einem gewissen zeitpunkt.

und um eins noch deutlich zu machen: pro abtreibung zu sein, bedeutet noch lange nicht, dass man abtreiben wollen würde, oder jemandem zu einer abtreibung raten würde, oder es generell immer befürworten würde. das is letztenendes immer situationsabhängig und ich könnte mir sehr gut situationen vorstellen, wo ich sagen würde eine abtreibung wäre unnötig oder unangemessen. aber es muss einfach grundsätzlich erlaubt sein diese option in betracht ziehen zu können.

Kleiner Tipp: Sag nicht du bist "Pro Abtreibung" sondern du bist "Pro Abtreibungsrecht" das macht es auch ohne Erklärung von Anfang an (für die die richtig lesen) deutlich :) 

1
Für

...das Recht eine Abtreibung legal durchführen lassen zu dürfen. Diese Entscheidung sollte jeder Frau selbst überlassen werden, gänzlich ohne Wertung von außerhalb. Wer es nicht will oder kann, der muss es nicht tun, deshalb muss man anderen diese Entscheidung aber nicht absprechen. Beratung als Vorraussetzung ist okay, aber bitte neutral informierend.

Wieso sollte man von außerhalb nicht werten dürfen?

Jeder kleine Mist den man macht wird von außen mit völliger Selbstverständlichkeit gewertet, warum also das nicht?

0

Ich finde es gut, dass die Möglichkeit zur Abtreibung besteht.
Wenn eine Frau sich bewusst dafür entscheidet ein Kind nicht austragen zu wollen ist nur sie allein dafür verantwortlich und das ist auch gut so!
Bei den ganzen Kindern die unterhalb der Armutsgrenze leben,weil ihre Eltern zu dumm oder schlimmer noch zu faul zum Arbeiten sind,ihren Kindern weder Wissen noch Respekt vermitteln können und somit deren Leben direkt mit gegen die Wand fahren,wäre der ein oder andere Schwangerschaftsabbruch garnicht mal die schlechteste aller Ideen gewesen...Einigen Menschen sollte das Recht auf Fortpflanzung ohnehin einfach versagt bleiben...
#idiocracy

wow, ich dachte ich wäre hier bei GF die einzige, die sich traut, das so deutlich zu sagen. Ich kenne sogar einen Fall persönlich, wo eine Abtreibung definitiv besser gewesen wäre:
Mutter stark drogenabhängig, Kind kam (ua) mit Kiefergaumenspalte zur Welt, wurde vernachlässigt und mit der Katze zum Spielen "weggesperrt" (mit 2 Jahren!) und ist nun (soweit ich weis ENDLICH) beim Jugendamt untergekommen. Bis dahin hat es aber 5 Jahre und zig Anzeigen gedauert, und das Kind wird immer gesundheitliche und Psychische Probleme haben (kam schon als Baby mit harten Drogen in Kontakt) 

0
Für

Hallo

Ich bin dafür aus verschiedenen Gründen: erstens ist keine Verhütungsmethode zu 100% sicher. Und wenn eine Frau Gründe hat, die Schwangerschaft abzubrechen wie z. B. Familienplanung abgeschlossen, überfordert, zu jung, noch in Schule/Ausbildung/Studium, arbeitslos, alleinerziehend, finanzielle Probleme oder schlimmeres wie Behinderung oder Vergewaltigung, dann bin ich für Abtreibung, wenn die Frau das möchte.

Freundlichen Gruss

tm

Das sind alles keine Gründe, die es rechtfertigen würden, einem anderen Menschen (hier sogar dem eigenen Kind) zu verbieten zu leben.

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@Matzko

Hallo

Für viele Frauen sind das aber Gründe. Was sind denn für Dich Gründe für eine Abtreibung?

Freundlichen Gruss

tm

1
@armeskaenguru

Hallo tm, für mich gibt es keine Gründe für eine Abtreibung, es sei des Leben der Mutter oder des Kindes ist in Gefahr.

0
Gegen

Wenn es keine schwerwiegenden medizinischen Gründe gibt, die eine Abtreibung erforderlich machen, bin ich selbstverständlich gegen eine solche. Dabei sind für mich ethische Gründe wichtiger als rechtliche, denn aus welchem Grund sollte einem anderen Menschen verboten werden zu leben? Wer bin ich, auch als schwangere Frau, wenn ich meinem eigenen Kind verbiete zu leben? Moralisch kann ich die Gedanken an eine Abtreibung nicht nachvollziehen. Egal, ob ich eine gläubiger Mensch bin oder ein Atheist, töten von menschlichem Leben, wenn es nicht nötig ist,  bleibt zumindest moralisch verwerflich, auch wenn es rechtlich eine Grauzone ist, die endlich korrigiert werden müsste.

Dazu kommt noch, dass nicht wenige Frauen, die ich kenne, die mal abgetrieben haben, ein Leben lang darunter litten und sich schwere Vorwürfe gemacht haben. Es gibt heute genug andere Möglichkeiten eine Schwangerschaft zu verhüten. Da ist es nicht erforderlich, aus einer Laune heraus, weil ein Kind nun mal ungelegen kommt und nicht eingeplant war, es zu töten. Kein persönliches Argument kann solche Tat rechtfertigen.

Doch, das geht. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Es gibt Frauen, die nicht abgetrieben haben, es aber besser hätten tun sollen. 

Ich kenne viele Frauen die abgetrieben haben (inklusive mir selbst und meiner Mum) und keine die ich kenne hat es auch nur Ansatzweise bereut. 

Meine Persönlichen Argumente: Ich will keine Kinder, und Adoption ist keine Lösung, so lange es noch Waisen auf dieser Welt gibt!

Auch hier gehe ich noch einen Schritt weiter: Niemand sollte überhaupt Kinder bekommen, bis nicht alle Waisen dieser Welt versorgt sind! 

Übrigens: Psychische Probleme bei Abtreibungen gibt es nur dann, wenn die Abtreibung eigentlich gar nicht gewollt war, oder den Frauen eine Schuld eingeredet wird.
 
In Ländern mit einer lockereren Einstellung haben so gut wie keine Frauen nachträglich Probleme, sondern Erleichterung und Normalität kehren schnell wieder ein. In Ländern, in denen die Moralapostel Schuld einreden, und von "töten" faseln, haben die Frauen entsprechend öfter psychische Probleme. 

1
@Deamonia

Du kannst dich darauf verlassen, dass ich durch meine Tätigkeit genügend Frauen kenne, die ihre Abtreibung bitter bereut haben. Auch wenn es Frauen gibt, die damit "locker" umgehen und sich daraus nichts machen, wenn sie ihren Kindern verbieten zu leben, so bleibt es trotzdem beim Töten.

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Für

Dieses Thema ist nicht immer so einfach zu behandeln. Ich bin für Abtreibung, wenn es um Jugendliche geht die ihr Leben noch vor sich haben, in einer Ausbildung sind, noch nicht fest im Leben stehen.

Desweiteren bin ich für Abtreibung wenn z.b eine Frau flapsig ihre Pille zu sich genommen hat, und sie dadurch schwanger wurde ohne das der Mann dafür etwas konnte.

Wenn aber beide wussten was sie tun, und sie schwanger ist, bin ich gegen Abtreiben.

Dieses Thema wurde schon ewig lange diskutiert, wann beginnt überhaupt das Leben.

Manche sind der Meinung es beginnt schon im Hoden, andere sagen erst ab den 3 Monat, andere sagen bei der Geburt.

Meine Meinung: Leben ist eine Ansammlung von Erinnerungen, da in den ersten Wochen der Zellvermehrung usw und allgemein überhaupt keine Erinnerungen vorhanden sein können, ist es für mich noch wirklich kein Leben an sich.

Das Thema:

"Dieses Thema wurde schon ewig lange diskutiert, wann beginnt überhaupt das Leben."

ist durch, das menschliche Leben beginnt mit Befruchtung, weil ab da eben ein Lebewesen existiert; das davor existierende ist kein Lebewesen.

Ändert aber nichts daran, dass diese Tatsachen halt Unmengen von Leuten schlicht nicht akzeptieren wollen, deshalb das da:

"Manche sind der Meinung es beginnt schon im Hoden, andere sagen erst ab den 3 Monat, andere sagen bei der Geburt."

"Meine Meinung: Leben ist eine Ansammlung von Erinnerungen, da in den
ersten Wochen der Zellvermehrung usw und allgemein überhaupt keine
Erinnerungen vorhanden sein können, ist es für mich noch wirklich kein
Leben an sich."

Nette Meinung, bloß schlicht falsch, Leben erfordert nicht Erinnerung; auch Menschen mit vollständig zerstörter Erinnerung aber Hirnfunktion sind selbstverständlich lebendig.

1
Für

Ich bin selbstverständlich für das Recht der Frau auf ihren eigenen Körper.

Irgendein "Lebensrecht" o.ä. für Embryonen lehne ich ab - bei Föten würde ich nach der Fähigkeit zu Bewusstsein und Schmerzempfinden gehen, was aufgrund fehlender neuronaler Anlagen etwa ab der 24. SSW gegeben ist.

Ich halte die Grenze, die die Niederlande festgelegt hat, daher für am Besten - dort ist ein Schwangerschaftsabbruch bis zur 22. SSW möglich.

Unsere Grenze von 12. SSW halte ich [teilweise] für zu niedrig - und unsere rechtliche Lösung wurde leider auch vom Bundesverfassungsgericht ziemlich verkorkst; es gehört eine richtige Fristenlösung her.

Lg

was aufgrund fehlender neuronaler Anlagen etwa ab der 24. SSW gegeben ist.

Da muss ich dir widersprechen, auch Frühchen die früher geboren wurden zeigten bereits ausreichende Neurologische Aktivität.

Ich halte die Grenze, die die Niederlande festgelegt hat, daher für am Besten - dort ist ein Schwangerschaftsabbruch bis zur 22. SSW möglich.

Die Lebensfähigkeit eines Fötus ist bei aktuellstem Wissensstand ab der 18. Woche gegeben, findest du es nicht ebenfalls ethisch fragwürdig einen lebensfähiges Wesen zu töten nur weil eine Frau das gerne so möchte, was hat das noch mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frau über ihren eigenen Körper zu tun, wenn die Medizin den Fötus lebend holen kann aber stattdessen lieber tötet nur weil eine Frau nicht Mutter sein will, hier bestimmt die Frau nicht über sich selbst nicht mehr schwanger sein zu möchten sondern spielt sich als Henkerin auf indem sie ein lebensfähiges Wesen mit Kaliumchlorid ermorden lässt.

Meiner Meinung nach sollte man die medizinische Lebensfähigkeit des Fötus außerhalb des Körpers der Frau als Grenze heranziehen davor sollte ein Abbruch unter gewissen Umständen möglich sein danach sollte ein Abbruch als Mord verurteilt werden.

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@Darkmalvet

"Lebensfähigkeit des Fötus außerhalb des Körpers der Frau als Grenze"

Dann aber bitte OHNE Maschinen, also 34-36 Woche, alles andere wäre Unsinn. 

Findest du es nicht ethisch fragwürdig, eine Frau zu zwingen ihren Körper komplett zu verändern und verunstalten zu lassen, ihr ganzes weiteres Leben komplett und für immer zu verändern, und sie häufig Psychisch zu schädigen, nur weil sie ungewollt schwanger ist? 

1

Das kommt immer darauf an. Ein 14- Jähriges Mädchen dass schwanger wird und nicht viel Geld zur Verfügung, kann wohl kaum ein Kind versorgen, geschweige denn zur Welt bringen. In solchen Fällen finde ich, ist es ok.

Für

Ich bin grundsätzlich dagegen, weil es einArmutszeugnis für  ein Land wie Deutschland ist, wenn Frauen aus wirtschaftlichen Gründen eine Schwangerschaft abbrechen.

Aber natürlich muss man Frauen rein rechtlich die Möglichkeit geben eine Schwangerschaft abzubrechen, denn es ist schon besser, dass ein Kind nicht geboren wird, als ohne Liebe aufwachsen zu müssen.

Aus wirtschaftlichen Gründen finde ich auch übel, wobei das niemand "muss", es ist auf jeden Fall zu schaffen wenn man will. 

Dein zweites Argument finde ich klasse, man hört es nur leider viel zu selten! 

0
Gegen

Weil man damit einen kleinen Menschen ermordet. Dieses kleine Lebewesen fühlt den Schmerz wenn es "zerfetzt" wird. z. B. bei der Absaugung und auch bei den anderen Methoden. Wenn man bedenkt dass auch bei manchen Abtreibungsmethoden viel schief gehen kann.

Wenn man das Baby wirklich nicht möchte, kann man es noch zur Adoption freigeben, dabei wird dem Kind das Leben ermöglicht und einer Frau die sich ein Kind wünscht, wird ihr Kinderwunsch erfüllt.

Weil man damit einen kleinen Menschen ermordet

Rein rechtlich gesehen ist ein Abbruch kein Mord - daher ist die Begrifflichkeit falsch gewählt und soll nur Emotionen erzeugen.

Dieses kleine Lebewesen fühlt den Schmerz

Das ist falsch.

Schmerzempfinden entwickelt sich bei Föten nicht vor der 24. SSW - die meisten Abbrüche werden allerdings vor der 8. SSW vorgenommen; der Embryo besitzt dort schlicht die nötigen neuronalen Anlagen dazu, um überhaupt Schmerzen zu empfinden.

wenn es "zerfetzt" wird

Auch das ist möglichst emotional durch die Begriffswahl dargestellt.

Die meisten Abbrüche werden in Deutschland medikamentös vorgenommen, was mit "zerfetzen" rein gar nichts zu tun hat.

Bei einer Absaugung, die bei Abbrüchen nach der 8. SSW vorgenommen wird, wird das Gewebe schlicht und ergreifend abgesaugt - es gibt im Internet vollständige Videos, auf denen man sich das Ganze anschauen kann.

Deutlich weniger blutrünstig, als der Begriff "zerfetzen" es glauben lassen will:

http://www.svss-uspda.ch/de/facts/methoden.htm

Wenn man bedenkt dass auch bei manchen Abtreibungsmethoden viel schief gehen kann

Die Rate an psychischen und physischen Komplikationen bei einem Abbruch sind geringer als bei einer Geburt. Da gibts viele Studien zu dem Thema :)

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@CalicoSkies

Rechtlich gesehen stimmt es auch. In meinen Augen ist es Mord- Hab so geantwortet weil nach der Meinung gefragt wurde.

Dieses kleine Lebewesen fühlt den Schmerz
Das ist falsch.

War ich der Meinung. Danke für die Erklärung.

mit

wenn es "zerfetzt" wird

hatte ich gemeint, dass es in Stücke gerissen wird- bei der Absaugung:

Durch den erweiterten Muttermund führt der Arzt einen flexiblen Plastikschlauch in die Gebärmutter ein. Durch einen starken Sog wird das Kind mitsamt Plazenta (Mutterkuchen) in Stücke gerissen. Zuerst werden die Arme und Beine vom Körper getrennt, dann der Rumpf vom Kopf. Da der Kopf zu groß ist, um durch den Plastikschlauch zu passen, knackt ihn der Arzt mit Spezialinstrumenten wie eine Nuss und saugt die Bruchstücke einzeln ab.

http://www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_methode.php

mit

Wenn man bedenkt dass auch bei manchen Abtreibungsmethoden viel schief gehen kann

Habe ich auch gemeint:

z. B. Gianna Jessen

https://unwisesheep.org/2009/03/24/66/

oder Tim der 1997 geboren wurde

http://www.tim-lebt.de/wer-ist-tim/

oder

Sarah Smith: Als ihre Mutter 1970 abtrieb, starb ihr Zwillingsbruder, sie selbst überlebte schwer verletzt. Heute reist sie als Sprecherin der Lebensrechtsbewegung durch die ganze Welt.

http://www.pro-leben.de/abtr/beruehmtebabys.php

Probleme nach der Abtreibung

http://schwangerschaftskonfliktberatung.info/imkonflikt/risiken-einer-abtreibung/seelische-folgen/index.html

oder

http://www.tabuthemen.net/Abtreibung/Folgen.htm

Auch wenn viele die Abtreibung nicht überleben. Bin ich trotzdem dagegen.

Die Rate an psychischen und physischen Komplikationen bei einem Abbruch sind geringer als bei einer Geburt. Da gibts viele Studien zu dem Thema :)

Hab mir das gerade durchgelesen

http://abtreibung.at/fur-allgemein-interessierte/infos-und-erfahrungen/wie-geht-es-frauen-nach-einem-abbruch

Danke

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@Fliegengewicht4

Bitte glaube nicht, was die von Pro Leben so schreiben. das sind furchtbar fanatische Abtreibungsgegner, die auch gerne mal lügen, und Ultraschallbilder der 24SSW als 8SSW ausgeben uvm! 

In Wahrheit wird bei einer normalen Abtreibung nichts "in Stücke gerissen", weil der Embryo da normalerweise noch keine 15g wiegt, das ist so viel wie ein dünner Kugelschreiber, und komplett abgesaugt wird. 

Wenn man mal nachdenkt, erscheint es auch logisch, das es keinen Sinn macht, "Arme und Beine vom Rumpf zu trennen", weil alles noch ganz weich und formbar ist. Auch das mit dem Schädel ist totaler quatsch! Selbst bei der Geburt sind die Schädelplatten nämlich noch nicht miteinander verwachsen, damit sie sich verschieben können, und das Baby durch den Geburtskanal passt. Und da soll (lt pro Familia) der Schädel mit 12 Wochen schon so ´hart sein, das er "geknackt" werden muss? 

Was Pro Familia da beschreibt, sind Spätabtreibungen, die nicht mit einer normalen Abtreibung zu vergleichen sind, da sie bis wenige Tage vor der Geburt durchgeführt werden können. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man ein vollständig entwickeltes Baby abtreibt, oder einen Fötus (auch Keimling genannt). 

Pro Familia ist aber so skrupellos, das sie eine Spätabtreibung als normale Abtreibung hinstellt. 

Zudem solltest du zwischen Mord und Tötung unterscheiden, wenn du schon unbedingt darauf beharren willst, das dort etwas getötet wird. 

Ebenso sind alle Fälle wo jemand seine eigene Abtreibung überlebt haben Spätabtreibungen, was oftmals aber einfach (heimtückisch) verschwiegen wird. 

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@Deamonia

Es wird doch ein Menschenleben vernichtet, auch wenn es noch sehr klein ist.

Es ist ein Unterschied ob man einen Embryo oder einen Fötus abtreibt.-

Und in 20 Jahren ist das Baby ein Erwachsener Mensch genau wie du und ich, auch wenn es zu beginn der Schwangerschaft noch sehr klein ist, aber er wächst und entwickelt sich doch jeden Tag.

Bitte Deamonia beantworte mir diese Frage:

Wann beginnt für dich das Leben? mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle, mit den Beginn des Herzschlages (21 Tage), mit der Überlebensfähigkeit des Babys (24 SSW) oder erst wenn es geboren wurde (um die 40 SSw).

Aber danke für deine Nachricht

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@Deamonia

Dir ist schon klar, dass der Durchmesser des Schlauches zum Absaugen entsprechend des Kopfdurchmessers des Embryos gewählt wird?

Da damit der Rumpf wenigstens in einer Raumdeimension keinesfalls durch den Schlauch passt, gibt es damit entsprechend häufig ein Zerkleinern durch Saugwirkung bei Abtreibung durch Absaugung.

Klar, dass es in der 7. SSW da noch wenig per Auge zu sehen ist, aber in der 12. SSW könnte man die Stückchen mit dem Auge schon erkennen.

Aber ich kann dir zustimmen, wenn du die Glaubwürdigkeit von "Pro Familia" anzweifelst; ich habe da auch so meine Zweifel.

Ich kann zumindest nicht behaupten, dass ich die Glaubwürdigkeit von Pro Familia höher einschätze als die von Pro Feminina; ich habe nur manchmal den Verdacht, dass die von Pro Feminina bei der Namenswahl durchaus wissentlich in Kauf genommen haben, dass irgendwer mal ProFamilia und ProFeminina verwechseln könnte. :)

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@Fliegengewicht4

Meinst du mich?

Ich stimme doch zu, dass es zu Zerstückelungen kommen kann, eben weil der Durchmesser des Schlauches gar nicht groß genug ist, um den Embryo als ganzes durchzubringen.

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@carn112004

Da gebe ich dir recht, dass der Mensch zerstückelt wird.

Darf ich dich mal fragen ob du für oder gegen Abtreibung bist?

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@Fliegengewicht4

Hier spielen verschiedene Begriffe eine Rolle finde ich. (Du hast ja nach meiner Meinung, nicht nach der Wissenschaftlichen gefragt) 

Also "das Leben" an sich, also "etwas" das "lebt" beginnt für mich zwar schon mit der Verschmelzung von Ei und Samen, allerdings hat dieses Leben für mich da noch keinen höheren Stellenwert als z.B. eine Pflanze, die ja auch "lebt". (Wenn mit eine Pflanze eingeht, bin ich ehrlich gesagt mehr berührt als bei meiner Abtreibung damals, die überhaupt keine negativen Gefühle, außer das es mit peinlich war das mir sowas passiert ist, ausgelöst hat)

Den Beginn des Herzschlages finde ich völlig unwichtig. 

Die nächste Stufe wäre dann für mich Menschliches Leben, was meiner Meinung nach dann beginnt, wenn das Gehirn soweit entwickelt ist, das Sinneswahrnehmungen (auch Schmerzen) möglich sind. Also so ab der 24 Woche. 

Die letzte Stufe ist dann eigenständiges Menschliches Leben, wenn das Kind halt nicht mehr vom Mutterleib anhängig ist, um zu überleben.

Ich hab auch mal nach den Bildern die du unten erwähnst gegoogelt, und die meisten davon stellen definitiv keinen Fötus bis max. 12 Woche da, sondern wesentlich ältere.. Die Absaugkanüle ist max. 12mm im Durchmesser, der Fötus maximal 2,5cm.
Auf den Bildern haben allein die Köpfe den Durchmesser des Fingers eines Erwachsenen, die Körper sind (geschätzt) 5cm lang, können also schwerlich durch einen 12mm schlauch abgesaugt worden sein, und schon gar nicht die 12SSW darstellen. 

Das sind wieder mal Bilder von Spätabtreibungen, oder Fakes. Aber selbst wenn es nicht so wäre, spielt das für mich keine Rolle, da Arme und Beine noch lange keinen Menschen ausmachen, das Gehirn ist das was in meinen Augen wichtig ist.

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@carn112004

Klar ist mir das klar, aber der maximale Durchmesser der Saugkanüle beträgt 12mm, und der Durchmesser der Kanüle wird meist anhand der SSW gewählt, also in der 12 SSW eine 12mm Kanüle. 

Pro Feminina sagt mir jetzt nichts, aber ich halte mich generell von Seiten fern, die eine extreme Meinung vertreten, sondern lese lieber wissenschaftliche Artikel und neutrale Seiten dazu (auch wenn die nicht immer leicht zu erkennen sind) Das die Verwechslungsgefahr gewollt ist, kann gut sein, ist schließlich noch ähnlicher als ProLeben ;) 

"
Klar, dass es in der 7. SSW da noch wenig per Auge zu sehen ist, aber in der 12. SSW könnte man die Stückchen mit dem Auge schon erkennen.
"
Du sagst es ja selbst: Es ist so klein, das man gerade eben Stückchen mit bloßem Auge erkennen kann, und kein "Kind" was quer über die ganze Hand liegt (siehe angebliche Abtreibungsbilder im Web) 

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@Deamonia

Aber bei den "Stückchen" sieht man das der Embryo ein kleiner abgetriebener Mensch ist.

http://www.abtreiber.com/b-n/news2013/radauer/radauer-m.htm    gib einfach auf Google ein Abtreibung

Hast du dir die Fotos schon mal angeschaut in GROßFORMAT? Für mich ist es ein kleiner Mensch auch wenn er noch wachsen muss und noch viel von der Entwicklung außerhalb des Mutterleibs fehlt.

man kann es doch schon deutlich die Fingern, Zehen, Arme, Beine, Augen erkennen.

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@Fliegengewicht4

Das bestreite ich ja auch nicht, mich regt es aber extrem auf, das dabei immer absichtlich falsche Angaben von den Abtreibungsgegnern gemacht werden. 

Zudem finde ich Arme Beine usw nicht wichtig. Das Gehirn und das Nervensystem sind das was wichtig ist. Ein Kind ohne Arme oder Beine kann dennoch ein gutes Leben führen, ein Kind ohne funktionierendes Hirn kann nichtmal leben... 

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Das ist ein Thema, wo nur die Betroffenen selbst für sich allein entscheiden können.
Da hat niemand das Recht einzugreifen und zu sagen man ist ein Mörder, wenn man abtreibt

Nein ist man nicht, aber na gut..

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Abgesehen davon, dass der Vorwurf "Mörder" i. A. unzutreffend sein dürfte, wieso sollte man nicht das Recht haben "einzugreifen" im Sinne, dass man halt was dazu sagt?

Mir dürfen völlig bekloppte Tierschützer auch sagen, ich solle mich in Grund und Boden schämen, weil ich Fleisch esse. Warum sollten die das Recht dazu haben, aber andere nicht das Recht ihre Meinung zu Frauen zu sagen, die abtreiben wollen/abgetrieben haben?

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@carn112004

Stimmt, das birgt aber dann natürlich das Risiko selbst als "völlig bekloppt" gesehen zu werden.. 

Wobei es (Achtung Goldwaage ;P) nicht ganz das gleiche ist, wenn eine Frau über ihren Körper, oder ein Mensch über den Körper eines Tieres entscheidet ;) 

1
Gegen

Ich stehe dem gezielten Töten von unschuldigen und wehrlosen Menschen grundsätzlich sehr skeptisch gegenüber völlig unabhängig vom Grund.

Gegen

Ich sehe keinen Sinn in deiner Umfrage, denn für oder gegen eine Abtreibung zu sein, ist oft eine Frage für Frauen, welche sie nicht ohne Not,  persönliche oder geistige Reife fällen und später deshalb oft auch bitter bereuen.

Korrektur: "es nur selten überhaupt, und ganz selten bitter bereuen" wäre hier richtig

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@Deamonia

@Deamonia

Ich teile deine Meinung nicht, wie du schon aus meiner Antwort ersehen kannst! 

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Für

Also es kommt immer auf die Situation an...wenn man von jemanden vergewaltigt worden ist..und nun schwanger ist..würde ich persönlich kein Kind auf die Welt setzten. Ein Kind was nicht durch Liebe und Zuneigung erzeigt worden ist sollte nicht auf die Welt gebracht werden. Ich glaube nicht das irgendjemand sich gut fühlen würde wenn er wüsste, das er der Sohn eines Vergewaltigers ist.

Wenn das nicht so der Fall ist würde ich es nie tun...warum soll mein Kind wegen meinem Fehler ´´bestraft´´ werden...MEin eigenes Fleisch unf Blut...

Ich fände es eine größere Bestrafung, das Kind zu bekommen, obwohl es nicht gewollt ist, und es dann (zwangsläufig) zu vernachlässigen. Selbst wenn man versucht das Kind nichts merken zu lassen, es würde es wissen. Kinder merken sowas einfach. 

Es gibt ja nicht nur "Vergewaltigung oder Liege" dazwischen liegen hunderte von Möglichkeiten Schwanger zu werden. 

3
Gegen

Es ist jeden seine eigene Entscheidung überlassen 

Meine Meinung:

Ich finde es gibt nichts schöneres im Leben als ein Kind! 

Mein Leben hatte vor mein Sohn keinen Sinn. Ich war alleine, einsam, physchisch am Ende.. Kinder sind zwar nicht immer ganz einfach und man muss auch Verantwortung trage  ABER gerade dass gibt einem so viel graft weiter zu kämpfen und alles zu erreichen für so einen kleinen Lebewesen.. Man bekommt so vieles zurück!!! 😍

Es ist egal ob man noch ein Teeni ist, der Partner nicht der richtige ist oder sogar  man keinen Job hat oder sonst was.. Egal was ...Hauptsache man steht dazu und kämpft im Leben es gibt für alles eine Lösung und über all wird man hier unterstützt! Die richtigen Freunde halten auch zu einem und respektieren es auch...und wenn nicht sind es die falschen Menschen die man auch nicht braucht.. 

Ich kann auch nicht verstehen wieso so viele für Abtreibung sind?!  Es gibt Frauen die Jahre lang versuchen Kinder zu bekommen mehrere FG ,Tod GB erleiden oder gar keine Kinder bekommen können und darunter leiden .... Und dann sieht man in den Nachrichten "Mutter eigenes Kind umgebracht"  !!!! Also ich kann so was nicht nachvollziehen ...  

Egal was es für eine Situation man sich gerade befindet man sollte dankbar sein für ein Kind 

Wenn man ein Baby in der SS verliert und man dann im Krankenhaus da liegt und man neben dran sieht wie viele Frauen so was durchmachen müssen und völlig am Ende sind weil sie auch gerade dass Baby verloren haben.. Das ist traurig ...Ich kann nicht verstehen wie man so eine OP freiwillig will ...  Es ist schrecklich... 

Vor allem kann so viel schief gehen bei so einem eingriff! 

Kann ich nur abraten, dann lieber zu Adoption abgeben... 

Ich kann dir gerne mal erläutern, warum ich persönlich mich dafür entschieden habe, vielleicht fällt es dir dann leichter das auch bei anderen nachzuvollziehen: 

Ich habe mit 19 abgetrieben, nicht wegen Geld, Partner oder weil es der falsche Zeitpunkt war, sondern weil ich keine Kinder will. Schon als Jugendliche wusste, das ich keine eigenen Kinder möchte, niemals. Ich hatte noch nie Muttergefühle oder dieses "oh wie süüüüüüüß" was andere Frauen bei Babys empfinden. Ich käme nie auf die Idee ein Baby einfach anzufassen oder mit ihm zu reden, wenn ich nicht "muss" ich kann mit ihnen absolut nichts anfangen, selbst meinem Neffen gegenüber habe ich keine "liebevollen" Gefühle oder so, ist halt ein Kind, das ich nun zufällig mit ihm verwandt bin, macht es nicht zu etwas besonderem für mich. 

Du siehst also, das ich absolut keinen Bezug zu Kindern habe, daher habe ich abgetrieben. Adoption wäre für mich niemals eine Option, da sie ein Leben in Angst zur Folge hätte. Ich müsste immer damit rechnen, das plötzlich "mein" Kind vor der Tür steht, eine horror Vorstellung! Dabei bin ich Single, und will keine Familie, wie schlimm muss so ein Horror erst für eine Frau sein, die mittlerweile Mann und Kinder hat? Sich immer fragen zu müssen wann es klingelt, und die Bombe platzt? Ich glaub ich würde mich umbringen!

Außerdem müsste man die ganze Schwangerschaft und die Geburt durchstehen, der Körper wäre nicht mehr der gleiche, und es würden immer Spuren bleiben, die einen daran erinnern, das es irgendwo dieses Kind, diese Bedrohung gibt. 

Ich denke manchmal zum Spaß drüber nach wie alt es jetzt wäre, wenn ich nicht abgetrieben hätte, und muss (wenn ich ehrlich bin) immer lächeln, mit einem "gott sei dank hab ich abgetrieben" im Hinterkopf. (Das selbe wenn ich genervte Mütter sehe, wobei es da eher ein Grinsen als ein Lächeln ist)

Diese "Mutter hat ihr Kind umgebracht" Sache ist wieder etwas ganz anderes, ein bereits geborenes Kind zu töten oder innerhalb der ersten 12 Wochen abzutreiben sind zwei völlig verschiedene Dinge, die man nicht vergleichen kann.

Und nun mal zu den Fakten: Eine Adoption stellt nachgewiesenermaßen eine größere Belastung für die Psyche da, als eine Abtreibung, und das gesundheitliche Risiko einer Geburt ist um ein vielfaches höher als das einer Abtreibung. 

Ginge es danach was sicherer wäre, dürfte kein Kind mehr ausgetragen werden ;) 

Klar gibt es die die keine Kinder bekommen können, obwohl sie sooo dringend eins möchten, aber es gibt beileibe genug Waisenkinder auf der Welt das jeder unerfüllte Kinderwunsch zehnfach gedeckt wäre. Warum soll ich hier in Deutschland ein weiteres Kind auf den Adoptionsmarkt "werfen" wenn es in der Welt noch Millionen Waisen gibt? 

Wenn es möglich wäre, würde ich sogar noch weiter gehen, und sagen das NIEMAND Kinder bekommen sollte, so lange nicht alle Waisen dieser Welt versorgt sind. 

Aber leider sind die meisten Eltern so egoistisch, das sie unbedingt ihre eigenen Gene weitergeben wollen, statt bereits bestehendem Leben beim ÜBERleben zu helfen...

Oh man, das ist jetzt länger geworden als gewollt, aber ich hoffe du verstehst nun, warum (u.A.) abgetrieben wird

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@Deamonia

Es tut mir sehr leid wie du die Dinge bedrachtest.. 

Jeder hat seine eigene Meinung 

So wie ich es gerade heraus lesse, dass du diese warme und liebe nicht empfindest ist schon traurig und du tust mir echt Leid.. 

Ich wollte als Teeni auch nie Kinder haben schon alleine wenn ich auf meine Geschwister aufpassen musste ich fand sie nervig ..

Und hab in Streit zu meine Mutter immer gesagt dass ich niemals Kinder haben will und niemals Heiraten würde und dieses Familien Leben niemals führen würde.. 

Wenn man keine liebe von seine eigene Mutter bekommt dann kennt man es nicht .. 

Aber als ich mit 17.denn Verdacht hatte schwanger zu sein und ich zu meinem damaligen Freund ging und es ihm sagte ....drehte er durch und sagte du musst abtreiben wenn es so sein sollte... Auf einmal wollte ich ein Kind haben ...eine Familie gründen und alles ... Ich wollte einen Kind liebe geben was ich nie bekommen habe von meiner Mutter.. (Das ist auch wiederum eine lange Geschichte)

Darauf trennte ich mich von dem Typen ...und suchte mir ein richtigen Mann der dass auch wollte :)

Wenn man ein eigenes Kind hat.. Fühlt man sich nicht mehr einsam es ist wie eine Therapie ....

Ich liebe ihn über alles und ich Lebe auch alleine mittlerweile geschieden....

Aber ich hab meinen Sohn ❤

Ich kann dich sogar verstehen aber ich hätte niemals denn Mut sowas einen Kind an zu tun.. Vor allem wenn es passiert wäre (ungewollt) würde ich zu meinem Fehler stehen.. 

Jedem seine Entscheidung 

1
Für

Ich bin für ein Recht auf Abtreibung - jedes geborene Kind sei ein Wunschkind.

Gegen

Hallo!

Für mich ist das sowas wie Mord.

Grüße, Dreams97

Für

Weil Abtreibungen viel Leid auf der Welt verhindern

Es kommt auf die Umstände an.

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