Bissiger Hund auf dem Schulweg, was tun?

44 Antworten

Da hier so einige Pfeffersprays empfehlen: Ich halte nichts davon! Bei falscher Anwendung kann der Hund blind werden, und wenn der Wind in deine Richtung weht und du stehen bleibst könnte es sogar dich treffen.
Kein (!!) Hund kommt aggressiv zur Welt. Falsche Haltung und schlechte Erfahrungen prägen den Hund.
Soweit wie ich die Hundehalter nun einschätzen kann, bin ich fest überzeugt, dass im Endeffekt die Hundehalter dran schuld sind. Denn sie wissen nicht, wie sie einen derartigen Hund halten und auch erziehen sollen. Hier würde ich mal dringend Hilfe von einem Profi holen! Schadet nämlich nicht nur dem Hund an sich, denn offensichtlich auch der Nachbarschaft/Umgebung.
Ich würde keine Anzeige erstatten. Der Hund würde wahrscheinlich in ein Tierheim kommen oder in Extremfällen auch eingeschläfert werden.
Alles was der Hund dagegen braucht ist: Gute Erziehung.
Nehmt am Besten Kontakt zu den Besitzern auf und regelt das Problem.

Also, deine Schilderungen, helfen dem Mädle nicht weiter und beantworten auch die Frage nicht. Außerdem erschließt sich mir nicht, warum der Hund in ein Tierheim (wahrscheinlich) kommt. Und warum sollte der Hund eingeschläfert werden, wenn das Ordnungsamt mit dem Halter Kontakt aufnimmt. Ggf,  wenn der sich stur stellt ein Zwangsgeld verhängt?

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Ich muss sagen, dass ich an dem Punkt nicht sicher war/bin. Dennoch schrieb ich in 'Extremfällen'.
Außerdem habe ich mich gezielt auf das Thema mit dem Pfefferspray geäußert (und das aus dem Grund, da ihr viele den Ratschlag mit dem Pfefferspray gaben) wobei ich zusätzlich noch geschrieben habe, dass sie doch am Besten Kontakt mit dem Halter aufnehmen sollte.
Und nicht zu vergessen: Ich habe nicht umsonst mit dem Satz 'Da hier einige Pfefferspray empfehlen:' begonnen.
Denn ich wollte mich lediglich, wie schon erwähnt, mit dem Ratschlag, ein Pfefferspray zu benutzen, auseinandersetzen.

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Das ist richtig, dass kein Hund agressiv zur Welt kommt und dies beim Hundehalter liegt diesen entsprechend zu erziehen. Ich bin auch ein absoluter Tierfreund (Vegetarier) und bin gegen jegliche Gewalt gegen Tiere. Wenn sich jedoch ein Kind  vor dem Heimweg fürchten muss weil ein agressiver Hund dort lauert und die Halter sich nicht darum scheren, dann ist in jedem Fall die örtlich zuständige Behörde zu verständigen, wenn sich nach einem Gespräch mit den Haltern nichts ändert. Zum Eigenschutz wäre ein Pfefferspray absolut angebracht mitzuführen, da in einer Notwehrsituation alle Mittel erlaubt sind um die Gefahr abzuwenden, ob der Hund blind wird oder zu Tode kommt ist im Gegensatz zu einem Menschenleben und dessen Unversehrtheit in kauf zu nehmen und eher Zweitrangig. Stellen Sie sich mal vor Ihre Tochter läuft da vorbei und wird von einem agressiven Hund angefallen der sich verbeißt, dann wäre Ihnen sicherlich jegliches mittel Recht um die Gefahr von vornherein abzuwenden. Das Tier kann natürlich nichts dafür, jedoch müssen Maßnahmen dagegen ergriffen werden.

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Hallo Lelitasims,

an deiner Stelle würde ich mit deinen Eltern, Klassensprecher, Lehrern, Schuldirektor darüber sprechen, bzw. vielleicht selbst die Hundebesitzer ansprechen. Wenn das nichts hilft gehe mal zum Rathaus deiner Gemeinde oder geh auf das örtlich zuständige Polizeipräsidium und schildere deine Lage. Oder wenn es akut ist, d.h. wenn du wieder am Weg stehst und der agressive Hund im uneingezäunten Grundstück unangeleint herumspringt rufe einfach die Polizei, wenn die Beamten miterleben wie agressiv der Hund mit vorbeilaufenden Passanten umspringt werden die mit Sicherheit tätig und die Besitzer verwarnen oder das Ordnungsamt einschalten.

Zu deiner Sichereit würde ich auch eine Tier-Abwehrspray mitnehmen, was du jedoch nur in absoluter Notwehr gegen Tiere einsetzen solltest. Des Weiteren ein Abwehrspray glaube ich ab 18, d.h. du könntest ein Bußgeldverfahren auf dich nehmen wenn dir das von offizieller Stelle abgenommen wird, bzw. du das mit in die Schule nimmst (was mit Sicherheit nicht erlaubt ist). Aber lieber ein Bußgeldverfahren als Leib und Leben aufs Spiel setzen.
Auch der Umgang mit dem Spray sollte geübt sein, wenn der Wind schlecht steht knockst du dich selbst damit aus, bzw. machst den Hund noch agressiver/angriffslustiger.

Im Falle eines Angriffs musst du mit aller Gewalt mit allem verfügbaren auf die Schnauze des Tieres schlagen/treten (Schulranzen als Schild benutzen) und Rückwärts - immer mit dem Gesicht zum Tier langsam das Weite suchen und dich so Groß wie möglich machen (z.B Jacke auf machen - wie ne Fledermaus).
Du darfst deine Angst dem Hund aber nicht zeigen, dass bestätigt den Hund nur noch mehr, dass er der Boss ist. Niemals vor einem Hund wegrennen, das aktiviert seinen Jagtinstinkt, er wird dich schneller einholen als du gucken kannst. Und niemals vor einem agressiven Hund in die Hocke gehen oder zu nah ans Gesicht oder Hals/Genick kommen lassen.
Vielleicht kannst du dich durch singen schon von weitem bemerkbar machen, dann erschrickt der Hund sich nicht, dem Hund gut zureden, aber nicht anfassen.
Übrigens bist du auf deinem Heimweg von der Schule von der Schule versichert, d.h. die MÜSSEN tätigwerden wenn du deine Situation schilderst!

Viel Erfolg!

Hallo,

wie schon bestimmt von anderen angesprochen wurde, wenn möglich die Straßenseite wechseln! Oder du gehst mal mit deinen Eltern davor bei damit der Hund Merk das du einen Beschützer an deiner Seite hast... Aber du darfst auf gar keinen Fall weg laufen, denn sonst hat er das Gefühl du würdest mit ihm spielen wollen!
Oder suche dir wenn möglich ein Umweg, der nicht am Hund vorbei führt...!?

Ich hoffe ich konnte wenigstens einbisschen weiter helfen!?

LG SUNNYPEGGY98

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