Bisexuelle oder Homosexuelle beziehungen und Kinder, was denkt ihr, ist das gut?

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13 Antworten

Es ist schon lange erwiesen, dass Kinder in Regenbogenfamilien bestens aufgehoben sind.

Wo Kinder Liebe und Zuwendung erfahren, macht es keinen Unterschied, ob es zwei Mütter, zwei Väter oder nur Vater oder Mutter durch Alleinerziehung gibt. Kinder haben immer Familie, Freunde, Lehrer, wo es beide Geschlechter gibt.

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Kommentar von Steffile
11.04.2016, 16:22

Dem ist nichts hinzuzufuegen!

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Hi,
ich denke Kinder in solchen Familien leiden vor allem unter Menschen, die sie damit nerven das es nicht normal ist, sie bemitleiden, beschimpfen oder was auch immer. Für Kinder ist alles ganz normal. Die intoleranten Erwachsenen machen es komisch und die Kinder die von diesen Erwachsenen erzogen werden. Kinder brauchen Liebe, Verständnis und Geborgenheit und die kann jeder sozial kompetente und liebevolle Elternteil geben - egal was für ein Geschlecht. Auch für Heteros ist das wichtig. Wir können ja nicht automatisch gut erziehen weil wir die "richtige" Sexualität haben.

Ich finde es auch nicht wichtig etwas typisch männliches oder weibliches bei Eltern kennen zulernen. Denn unterm Strich sind Mann und Frau nicht so unterschiedlich, dass es da Defizite zu erwarten gibt. Männer und Frauen stecken sich nur gerne in Schubladen. Aber erstrebenswert für die Erziehung finde ich Schubladen keineswegs. Außerdem besteht die Welt aus mehr als nur den Eltern.

LG


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Dazu gibt es 2 unterschiedliche Thesen. Die einen sagen, dass der Umgang der Mutter oder des Vaters fehlt, da sie bestimmte Werte vermitteln, einen bestimmten Umgang pflegen und für bestimmte Fragen besser da sein können. Andere sagen, das ein Mann oder eine Frau die andere Seite über nehmen kann, es also kein Problem darstellt. Bis die Wahrheit nicht herausgefunden wird, wird es somit immer Leute geben die ersteres behaupten und deshalb gegen homosexuelle Eltern sind. Selbst, wenn zweitens die Wahrheit ist, dann wird es schwer sein viele homophoben Menschen davon zu überzeugen. Fakt ist, dass man durch homosexuelle Eltern nicht selber homosexuell wird. Streit, Schläge und Missbrauch sind in homosexuellen Familien nicht mehr und nicht weniger als bei heterosexuellen Familien.

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Im Kindergarten meiner Tochter war ein Junge mit zwei Muettern, den haben alle beneidet :-D 

Ich bin mir sicher, dass zwei Elternteile besser sind als eins, egal welchen Geschlechts. Nicht weil ich etwas gegen Alleinerziehende haette, sondern weil Kinder aufziehen ein schwerer Job ist, der viel Organisation erfordert.

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Kommentar von Nashota
11.04.2016, 16:48

Zwei Elternteile sind idealerweise immer besser.

Aus Erfahrung (alleinerziehend ;-)) ) weiß ich aber, dass es auch eine Befreiung sein kann, wenn Kinder in Ruhe bei nur einem Elternteil groß werden, weil der andere Teil kein Interesse an seinen Kindern hat und das auch sehr deutlich gemacht hat.

Und man selbst hat auch keinen Nervenkrieg mehr. Das mit der Organisation wird übrigens mit den Jahren zum Selbstläufer.

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Naja sagen wir mal 2 Mütter sind besser als eine.
Es kommt ja hauptsächlich auch das Umfeld des Kindes an > Homophobe Menschen. Ansich denke ich das es gleich ist als würde das Kind ein männliches und ein weibliches Elternteil haben. Es wird doch trotzdem mit Liebe erzogen

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Kinder leiden meiner Meinung nach nicht unter homosexuellen Eltern, weil diese genauso viel Liebe, Zuwendung Kraft und auch Geld in die Erziehung stecken, damit das Kind die bestmögliche Zukunft hat. So wird es zumindest in den meisten Familien gehandhabt. 

Man sollte sich mit viel wichtigeren Dingen auseinandersetzen z.B. mit Alkoholkonsum von Eltern, sexueller Missbrauch von Kinder, Kinder werden geschlagen und so weiter. Da muss der Staat ansetzen und da ist es völlig egal was das für Eltern sind, weil es sowas leider in jeder Schicht gibt.

Ich wünsche mir persönlich als "Betroffener" (selbst schwul), dass mir keine Steine mehr in den Weg gelegt werden wenn ich Kinder adoptieren möchte. Denn das ist noch nicht ohne weiteres wie bei heterosexuellen Eltern möglich. Dazu gehört für mich auch die Öffnung der Ehe. Ich bin zwar erst 17 aber ich möchte meinem Leben später unbedingt einen nachhaltigen Zweck geben, denn Kinder sind für mich mit das wichtigste auf dieser Welt.

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Gut ist jede Konstellation, mit der die betreffenden Personen (Erwachsene und Kinder) zurecht kommen.

Es gibt jährlich zig Scheidungen und Trennungen von heterosexuellen Beziehungen unter denen die Kinder zu leiden haben.
Auch in bestehenden Familienkonstellationen, die hetero sind, haben die Betroffenen nicht immer etwas zu lachen.

Manche Kinder machen andere Kinder aus den unterschiedlichsten Gründen nieder.
Da braucht es keine homosexuellen Eltern.

Außerdem beschränkt sich das Leben doch nicht nur darauf.

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Kommentar von YoungLOVE56
11.04.2016, 20:40

Homosexuelle trennen sich nie, sondern leben immer glücklich bis ans Ende ihrer Tage?

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Meine eigene Meinung ist: Die Kinder einer Homosexuellen Ehe wachsen genau so liebevoll Erzogen ohne Vor / Nachteile auf wie alle anderen Kinder auch.

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Aus Erfahrung, ja Kinder leiden darunter. Es ist nicht fair Kinder ausbaden zu lassen was Erwachsene nicht akzeptieren können.

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Kommentar von MSsleepwalking
14.04.2016, 03:21

Bist du selber ein Kind aus einer Regenbogenfamilie?

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warum sollten die kinder darunter leiden?

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Ich sehe nicht, was den Kindern da fehlen sollte.

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Kommentar von Mytrylive
11.04.2016, 16:35

Nicht fehlen sondern das sie gemobbt werden könnten ,,haha du hast zwei mütter wie doof ist das denn" oder solche aussagen. Ich hätte eher davor angst

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Kommentar von YoungLOVE56
11.04.2016, 20:39

Du redest hier so leicht daher, ohne auch nur die leistete Ahnung zu haben, was Mobbing ist.

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Kommentar von MSsleepwalking
14.04.2016, 03:07

Wenn Eltern ihre Kinder anständig aufklären würden, würden diese mit Sicherheit offener mit gleichaltrigen Homosexuellen oder gleichgeschlechtlichen Paaren im allgemeinen umgehen. Ausserdem sind sehr kleine Kinder (Kindergarten) oft wertungsfreier als Erwachsene.

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Solange sie den Vater/die Mutter regelmäßig sehen, ist das ok

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Kommentar von OIivix
11.04.2016, 13:05

schließlich will man ja die/den leibliche/n mutter/vater auch kennenlernen

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Kommentar von Fragant1995
11.04.2016, 14:25

Das möchte nicht jeder. Ich habe mal eine Intewierunde im Fernsehen gesehen, wo einer das Gegenteil behauptete. Er wolle seinen Vater nicht kennenlernen, da er nur der Erzeuger war, er hat ihn nicht aufgezogen, nichts für ihn getan, er hätte keine emotionale Bindung zu ihm.

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"Normal" würde ich Homosexualität bei Weitem noch nicht nennen, aber die Toleranz steigt zumindest in einigen Ländern etwas. Ob die Kinder nun glücklich sind, wenn sie mit zwei Vätern oder zwei Müttern aufwachsen? Ich denke schon, dass sie es vorerst sind, weil man bis zu einem gewissen Alter die Sachen noch nicht wirklich so hinterfragt, wie man es als Erwachsener tut bzw. von Anfang an, an diese Menschen gewöhnt ist. Mit der Zeit jedoch, wenn das Kind immer mehr mit der Tatsache konfrontiert wird, dass Familien in der beiten Masse anders aussehen und die eigenen Eltern nicht die richtigen sind, dürften einige Schwierigkeiten entstehen.

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Kommentar von Nashota
11.04.2016, 12:16

Homosexualität ist sehr normal.

Und Familien in der breiten Masse sind kaputte Familien, zwischen denen die Kinder sehr oft zerrieben werden.

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Kommentar von YoungLOVE56
11.04.2016, 12:38

Die Aussage "Homosexualität ist normal" ist einfach nur der Beweis, dass dein Denken so aussieht: "Mein Land und meine Sitten sind richtig und genauso ist es auf der Welt!" Überlege mal, in wie vielen Ländern es gefährlich ist, sich zu outen. Denk an die schwere Schulzeit, die Menschen oft auch hierzulande haben, aufgrund ihrer Homosexualität. Familien in der breiten Masse sind kaputte Familien? Du meinst, Familien mit Mutter und Vater sind alle böse und die sog. "Regenbogenfamilien" alle gut und lieb, weil Regenbogen halt? ;-)

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Kommentar von YoungLOVE56
11.04.2016, 12:54

Was heißt hier "erlaubt oder nicht erlaubt"? Hast du schon wieder nur die Hälfte meines Kommentars gelesen? Ich sprach auch von gesellschaftlicher Toleranz. Ich weiß nicht, wo du lebst, aber die Meisten finden es nicht normal. Na und? Kaputte Familien sind hier nicht das Thema und du brauchst das auch jetzt auch nicht hier einzubauen, nur um deine Vorurteile irgendwie zu untermauern.

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Kommentar von YoungLOVE56
11.04.2016, 20:33

Ich habe deine Argumente bereits widerlegt, was nicht sonderlich schwierig war. Da du unbedingt die "kaputten Eltern" miteinbauen musst, in deinen Aufsatz, benötigst du wohl etwas, um deine fixe Idee, homosexuelle Eltern seien bessere Eltern, stützen zu können. Was wäre denn, wenn die lesbische Mutter fremdgeht oder beide nicht wirklich Zeit haben für ihr Kind? Die sexuelle Orientierung sagt nichts über den Menschen aus, aber da du das annimmst, kann Homosexualität in deinem Kopf nix Normales sein. Und ich bitte dich...jedes adoptierte Kind steht irgendwann vor einem inneren Konflikt - der wird sich nicht vermeiden lassen (was nicht heißt, dass ich grundsätzlich gegen Adoption bin). Man sollte halt nur realistisch sein und nicht soweit abdriften, dass man Homosexuelle als Übermenschen aufwertet. Auch wenn ich nicht das Gefühl habe, dass du kapierst, wovon ich hier eigentlich rede.

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