Bis wie viel Euro dürfen die einem mit 12 mit einer Paysafecrad verkaufen??

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5 Antworten

Das steht auf Wikipedia:

Alter des Kunden

Der Erwerb einer paysafecard unterliegt keiner bestimmten Altersuntergrenze. Beim Verkauf an Minderjährige ist von Seiten der Vorverkaufstelle der Taschengeldparagraph zu berücksichtigen.

Bei einem Kauf eines Artikels mit Altersbegrenzung überprüft der Online-Händler selbst, ob der Artikel an den jeweiligen Kunden ausgegeben werden darf. Auch im Falle eines Widerspruchs gegen den Kauf durch den Erziehungsberechtigten steht nicht paysafecard in der Pflicht, sondern der Händler.

Die Registrierung eines my paysafecard-Kontos erfordert ein Mindestalter von 16 Jahren.

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Kommentar von KeinenDunst
08.02.2016, 18:38

falsch, egal was in der wiki steht. Welchen rechtlichen Vorteil erhält das Kind den durch den Erwerb eine PaySafeCard?

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 107 Einwilligung des gesetzlichen Vertreters

Der Minderjährige bedarf zu einer Willenserklärung,

durch die er nicht lediglich einen rechtlichen Vorteil erlangt, der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters.
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Kommentar von KeinenDunst
08.02.2016, 18:43

falsch, egal was in der wiki steht. Welchen rechtlichen Vorteil erhält das Kind den durch den Erwerb eine PaySafeCard?

keinen, also Einwilligung der gesetzlichen Vertreter notwendig;


nur wenn die vertragsmäßige Leistung mit Mitteln bewirkt wird die ihm zu diesem Zweck oder zu freier Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen worden sind dann greift § 110 BGB.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

§ 107 Einwilligung des gesetzlichen Vertreters

Der Minderjährige bedarf zu einer Willenserklärung,

durch die er nicht lediglich einen rechtlichen Vorteil erlangt, der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters.

§ 110 Bewirken der Leistung mit eigenen Mitteln

Ein von dem Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters geschlossener Vertrag gilt als von Anfang an wirksam, wenn der Minderjährige die vertragsmäßige Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm zu diesem Zweck oder zu freier Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen worden sind.



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Hier greift der sogenannte Taschengeldparagraph für beschränkt geschäftsfähige Minderjährige. Das BGB schreibt nicht vor, für wie viel Geld der Minderjährige einkaufen darf. In der Regel wird für die höhe des Betrages die Tabelle des Jugendamtes verwendet. Bei einem Alter von 12 Jahren wären dies also zw. 18-22 Euro pro Monat (http://www.taschengeldtabelle.org).

Der Verkauf einer Paysafecard an einen unter 15 jährigen ist aber schon sehr gewagt da dieser noch nicht handlungsfähig ist. Unter umständern müsste der Verkäufer nachweisen das dem Kind dadurch kein Nachteil entstanden ist. Das
Risiko der Rückabwicklung liegt auf jeden Fall beim Verkäufer, wenn das Kind damit unter Umständen z.B. im Internet Jugendgefährdende Sachen kauft od. bezahlt (kann sich auch auf Onlinegames beziehen) wird es noch gefährlicher für den Verkäufer da er dem Kind die dafür notwendigen die Mittel überlassen hat (also falls ohne Erlaubnis der Eltern). Dann kann der Verkäufer richtig großen Ärger bekommen.

Wenn der Kauf für den heranwachsenden zum Nachteil ist müssten die Eltern zustimmen ansonsten ist der Kaufvertrag ungültig und der Verkäufer steht "mit einem Bein im Gefängnis" (da kommt er deswegen natürlich nicht rein da nennt man umgangssprachlich so).

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 110 Bewirken der Leistung mit eigenen Mitteln

Ein von dem Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters geschlossener Vertrag gilt als von Anfang an wirksam, wenn der Minderjährige die vertragsmäßige Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm zu diesem Zweck oder zu freier Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen worden sind.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 107 Einwilligung des gesetzlichen Vertreters

Der Minderjährige bedarf zu einer Willenserklärung,

durch die er nicht lediglich einen rechtlichen Vorteil erlangt, der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters.

Beschränkt geschäftsfähig sind Minderjährige vom vollendeten 7. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (§ 106 BGB). Die meisten Rechtsgeschäfte, die beschränkt Geschäftsfähige schließen, sind schwebend unwirksam, wenn sie nicht mit Einwilligung des gesetzlichen Vertreters (in der Regel die Eltern) geschlossen werden. Die Eltern können dem Rechtsgeschäft jedoch auch nachträglich zustimmen, d. h. genehmigen (innerhalb von 14 Tagen) (§ 183, § 184 BGB).

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Da gibt es kein Limit.

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Bei uns (Stuttgart) darf man PSC unter 18 Jahren nur bis zu einem Wert von 10€ kaufen.

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Kommentar von Battlefieldhard
08.02.2016, 18:04

also ich habe jetzt schon oft im wert von 20€ gekauft

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Kommentar von Battlefieldhard
08.02.2016, 18:09

achso ich bin 12 und bekomme 20 €

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PSC sind eigebtlich ab 18 weil man damit jegliche dinge in internet kaufen kann

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Kommentar von Battlefieldhard
08.02.2016, 18:03

ne ich habe mir schon so oft an der tanke ne paysafecrad fuer 20€ gekauft

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