Bis wann ist Tierhaltung normal und wann ist es eine Sucht?

10 Antworten

Naja, normal muss man selber wissen was man macht. Aber ich denke nicht dass sie wirklich tierlieb ist. Unter den Umständen kann es sich kaum um eine artgerechte Tierhaltung handeln. Die haben doch alle zu wenig Platz.

Dürfen die Katzen wenigstens raus? Das wär dann noch was anderes, zumindest bei den Katzen. Vögel einzusperren find ich auch nicht grad tierfreundlich. Die gehören in die Freiheit!

Hat sie genug Zeit, sich ausreichend zu kümmern? Grad die Hunde brauchen ja auch viel Zuwendung. Ich finds immer traurig wenn Menschen so egoistisch sind. Sie finden es toll, Haustiere zu haben. Aber checken einfach nicht, wie es den Tieren dabei geht.

50 Tiere in einer Vierzimmerwohnung?  Das kann ich mir gerade nicht vorstellen. 

Ich bin auch sehr tierlieb. Aber man muss realistisch sein. Ich muss wissen, wieviel Tiere ich wirklich gut versorgen kann. Und vor allem kommen ja früher oder später noch Tierarztkosten dazu. Das muss man sich dann schon leisten können. 

Das hört sich eher so an, als ob sich die Tiere unkontrolliert vermehren. Und das ist dann nicht mehr in Ordnung. Zumal es bei den Tieren Stress auslöst, wenn sie so beengt beieinander leben müssen. 

Ich würde der Frau aber nicht gleich das Ordnungsamt auf den Hals hetzen sondern mal vernünftig mit ihr reden. 

Ich würde da ein paar Tiere abgeben. 

30 Meerscheinchen in einem Zimmer ?  Und der Rest läuft in der Wohnung rum oder wie ?  Also abgesehen davon daß ich es für Tierquälerei halte diese Tiere und auch Kaninchen, Vögel etc nur in der Wohnung bzw. Käfig zu halten, läuft das schon unter "Animal Hording".   Niemand kann sich alleine ausreichend um 50 Tiere kümmern.

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