Bis Abfahrt Petrovice ohne Vigniette?

2 Antworten

Ich habe es heute überprüft. Es ist alles mautpflichtig

Kommt bisschen spät, aber vielleicht hilft es ja: man kann tatsächlich auf der D8 von der Grenze bis zur Raststätte Varvažov (demzufolge auch bis zur Ausfahrt Petrovice) ohne Vignette fahren. Dies erlaubt dir ein entsprechendes Verkehrszeichen nach der Grenze. Außerdem wirst du auch per Verkehrszeichen rechtzeitig vor der Raststätte auf die folgende Vignettenpflicht hingewiesen. Die Gegenrichtung ist aber auf der gesamten Strecke vignettenpflichtig. Leider ist das auf der Webseite der tschechischen Autobahnen und auch auf der deutschen A4 fehlerhaft aufgeführt. Mautpflicht (für LKW) besteht allerdings bereits ab der Grenze.

Wo in Tschechien am besten in den Skiurlaub?

Mir wurde neulich zum Skiurlaub in Tschechien geraten, da ich es aus Deutschland nicht so weit habe und da sich das preislich auch sehr lohnen würde. Mir wurde Boží Dar empfohlen. Könnt ihr mir noch einen guten Ort empfehlen?

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Gibt es auf dem Asia markt in Dubi Böller?

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Autobahn Tempolimit

Also, es ist ja bekannt, dass auf Autobahnen in Deutschland in bestimmten Bereichen kein Tempolimit besteht. Sagen wir mal , man würde auf einen "tempolimitfreien" Abschnitt mit 321 km/h fahren. Das bedeutet also, dass man mit 321 km/h weiterfahren kann, bis eine Geschwindigkeitsbeschränung kommt (Z.B. 130-km/h-Schild). Wenn dann solch ein Schild kommt, muss man ja "hinter" dem Schild mit <= 130 km/h weiterfahren. Also müsste man ja in der "Zeit , die man zwischen den Ort, wo man das Schild erkennt und den Standpunkt des Schildes braucht"-"Reaktionszeit" ziemlich stark bremsen um auf max. 130 Sachen zukommen, v.a. wenn man das Schild erst spät erkennt. Das ist dann unmöglich. Also könnte sich die Polziei genau hinter so ein Schild stellen und blitzen. Sowas wäre zwar "äußerst"inlegitim (nach meiner persönlichen Meinung), aber trotzdem, laut Deutschem Recht legal. Stimmt doch alles bis jetzt oder? So jetzt zu meiner eigentliche Frage: Die Regierung bzw. die fürs Tempolimit zuständig sind, können doch nicht erwarten, dass man so abrupt bremsen kann. Die müssten doch eher (zusätzlich) Schilder machen, wie "100km/h in 400m", oder? Wie schon gesagt man kann ja auf bestimmten Abschitten, so schnell fahren wie man will. Mir ist klar, dass man nicht mit 600km/h fahren kann, oder mit 3x10^8 m/s, aber wie kann man denn von einem erwarten, der mit 350 km/h unterwegs ist, dass er die Schilder erkennen kann, bzw. soviel Konzentration entbehren kann, für Dinge neben den Asphalt? Klar kann man sagen, mit Schildern muss er rechnen, also sollte er sich an der Richtgeschwindigkeit(130 km/h) orientieren. Aber trotzdem: Warum gibt die Bundesregierung einen die Gelegenheit, seinen Pkw mal auszufahren, obwohl man weiß, dass man bei einem Schild- ich meine man kann nicht erwarten, dass man die Strecke auf den Navi erstmal nach Geschwindigkeitsenkenden Faktoren absucht-nicht so abrupt abbremsen kann. Oder gibt es so Schilder wie in 1km 100km/h?

P.S.: Habe noch keinen Lappen, nicht dass ihr denkt, da hat einer beim Führerschein nicht aufgepasst

Hoffe mal meine Frage ist halbswegs verständlich

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Um wie viel billiger sind Bordelle in Tschechien?

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Autohändler verklagen wegen Fahrlässigkeit, was spricht mir zu?

Ich habe vor 3 Monaten einen jungen Gebrauchtwagen von einem freien Händler gekauft. Als ich die darauf folgende Woche das Fahrzeug abholte, fingen nach wenigen Km komische Geräusche an. Kurz darauf zeigte mir der BC die Meldung (Reifendruck Kontrollieren) an. Ich fuhr also von der Autobahn zu einer Raststätte und überprüfte den Reifen Druck wobei alles in Ordnung war. Da mein Kollege einen Drehmomentschlüssel in seinem Auto hatte gab er mir den eben zum nachziehen und siehe da, vorne rechts ließen sich die Schrauben per Hand raus drehen. Ich rief direkt beim Händler an und er versicherte mir das alles geprüft worden sei. Paar Wochen später fing das Auto auf einmal an zu klappern und zu hüpfen. Das nachgerüstete Luftfahrwerk (Airride) vom vorbesitzer hatte einen Schaden wobei ich habe zwei Dämpfer (850€) erneuern musste. Beim Umbau ist aufgefallen dass das Fahrwerk nicht Ordnungsgemäß eingebaut worden sei bzw Fahrwerks Komponenten falsch verbaut worden sind wobei das Fahrwerk zu straff war. Wieder paar Wochen später geriet ich in eine allgemeine Verkehrskontrolle. Ich machte mir keine Sorgen da alles eingetragen war, dachte ich zumindest. Es fehlten Unterlagen für das umschreiben in das Fahrzeugschein welches der Händler vergessen hat mit zu geben. Eine milde, kaum sichtbare Tönungsfolie war ebenfalls in beiden Front Fenster sowie Windschutzscheibe verklebt. Dies war nur zu erkennen da ein leichte kante sichtbar wurde als das Fenster unten war. Diesbezüglich wusste der Händler ebenfalls nicht bescheid und bestreitet alles. Dies hat mich 180€ und einen Punkt gekostet. Da das Fahrzeug in wenigen Monaten deutlich mehr als diese genannten Mängel aufwies, ging ich zu einem Rechtsanwalt mit dem wir eine Frist der Nacherfüllung aushingen wo der Händler das Fahrzeug auch entgegen nahm jedoch fast keine Mängel beseitigte. Als ich das Auto wieder abholte kahm das selbe Spiel, nach 30km löste sich wieder ein Reifen und das Spiel ging jetzt von vorne los. Besteht des Weiteren die Chance den Händler zu verklagen? Dies ist für mich Fahrlässig und bei der Anzahl an Mängeln wodurch keine Betriebsergebnis mehr besteht sogar das es vortäuschung falscher Tatsachen ist, wäre dies nicht zu bestreiten.

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Strafverfahren wegen Beschädigung einer Leitplanke!?!

Wir haben im Kollegenkreis folgenden Fall disskutiert und keine einheitliche Meinung erzielen können:

Herr X fährt auf der Autobahn, kollidiert kurz mit der Leitplanke und beschädigt diese somit. Er fängt das Auto ab, fährt zu nächstgelegenen Polizeidienststelle und läßt den Unfall aufnehmen. Es entstand kein Personenschaden und außer der Leitplanke gab es keine weiteren Unfallbeteiligten. Zeugen stehen nicht zur Verfügung. Nach Belehrung durch den den Unfall aufnehmenden Polizisten gibt Herr X zu Protokoll:

"Ich bin eingeschlafen, habe zwischen Raststätte A und Ausfahrt B die Leitplanke beschädigt und auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens nicht an der Unfallstelle angehalten. Die Geschwindigkeit betrug konstant 110 km/h (Tempomat). Nach Verlassen der Autobahn an der Abfahrt B habe ich telefonisch Kontakt mit der örtlichen Polizei aufgenommen. Diese verwies mich an die nachstgelegene Dieststelle zur Unfallaufnahme."

Zumindest mit der Aussage, eingeschlafen zu sein, hat sich Herr X unwissentlich schwer belastet und ihn erwartet nun sicherlich ein Strafverfahren. Unfallflucht wird unter dem Aspekt der Schadensbegrenzung und Gefährdungsminimierung eventuell nicht angeklagt werden, auf jeden Fall aber die Verkehrsgefährdung auf Grund fehlender Fahrtüchtigkeit (Übermüdung).

Macht es Sinn, wenn Herr X auf dem Anhörungsbogen zugibt, bei der Unfallaufnahme auf Grund von Schock, Aufregung und falsch verstandener Bereitschaft zur schlüssigen Unfallaufklärung wissentlich und unwissentlich falsche Angaben gemacht zu haben? Unwissentlich falsch war seine Angabe zum Unfallort. Dieser lag kurz vor einer Raststätte und nicht kurz dahinter. Die Raststätte wurde in der Aufregung nicht wahrgenommen und als bereits passiert angenommen. Wissentlich falsch war die Aussage, eingeschlafen zu sein. In Wirklichkeit war eine Schachtel Zigaretten runter gefallen und wurde aufgehoben. Dabei geriet die Fahrbahn außerhalb des Sichtbereiches des Fahrers und das Fahrzeug aus der Fahrspur über den Standstreifen an die Leitplanke. Die Version "Einschlafen" wurde vorgebracht, um einen schlüssigen Unfallhergang zu präsentieren und sich durch die Nebenbeschäftigung "Zigaretten suchen und aufheben" nicht zu belasten. Welche Ironie des Schicksals!

Kann Herr X durch die nachträgliche Aussage auf dem Anhörungsbogen das drohende Strafverfahren abwenden oder zumindest seine Position verbessen und ein zu erwarendes Strafmaß mindern? Oder verschlimmert er nur seine Situation mit der Aussage?

Was meinen die Profis?

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