biologie regenwürmer

3 Antworten

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du suchst aber den vorteil, warum sich Zwitter NICHT selber vermehren sollen! das liegt daran, dass die ja ein und das selbe Erbgut haben (siehe Inzucht bei Menschen, was das ausmacht). wenn man sich mit jemand anderen paart, werden die Gene "neu gemischt" und dadruch können neue Vorteile für den Regenwurm rausspringen. diese Vorteile bringen dann vorteile in der ökologischen Nische in der er lebt und bringen so einen Überlebensvorteil. das passiert natürlich NICHT bei jeder Paarung, aber es besteht die Chance für neue vorteilhafte Gene

Bei der Befruchtung, der geschlechtlichen Fortpflanzung, geht es darum, dass das Erbgut von zwei verschiedenen Lebewesen der gleichen Art „gemischt“ wird (man spricht von "Rekombination"). So werden immer neue Variationen des "Genotyps", des Erbbildes, erzeugt, mal ganz einfach ausgedrückt……Vielfalt ist immer gut für das Überleben der Art und für die Evolution.

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Würden sich Zwitter selbst befruchten, dann würde keine Neukombination von Erbgut möglich sein, ähnlich wie bei der ungeschlechtlichen Fortpflanzung.

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@valentin301

Schau mal in dem link auf der 2.Seite unter 2., da findest Du alles, was Du brauchst. Würden sich Zwitter gegeenseitig befruchten, wäre das ähnlich wie bei der ungeschlechtlichen Vermehrung!

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@valentin301

Naja, ist etwas vereinfacht erklärt. Selbstbefruchtung ist schon noch geschlechtliche Fortpflanzung und es entstehen auch neue Genkombinationen gegenüber dem Elternorganismus. Könnte man eher mit Inzucht vergleichen. Also ist die Neukombination stärker begrenzt, aber nicht null, und rezessiv vererbte schädliche Merkmale können häufiger zur Ausprägung gelangen.

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Der Vorteil bei einem Zwitter ist, dass sie das Geschlecht immer wieder ändern können und somit immer schnell einen Partner zur Fortpflanzung finden.

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Also Zwitter ändern nicht ihr Geschlecht, sondern sie haben eben beide Geschlechtsorgane gleichzeitig!

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@valentin301

ich glaub damit war gemeint, wenn dann ein anderes Tier gegenübersteht, muss man nicht erst noch hoffen, dass es vom anderen geschlecht ist. sondern egal, der partner kann "genutzt" werden.

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