biologie hausaufgaben komm nicht weiter?

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Das Auge

sorgt dafür, dass mithilfe von Lichteinfall Informationen aufgenommen und an das Gehirn weitergeleitet werden, sodass der Mensch in der Lage ist, ein Bild wahrzunehmen. Das menschliche Sehorgan besteht grob aus: dem Augapfel

Schutzvorrichtungen (Augenhöhle, Augenlider, Bindehaut, Tränenapparat)

dem Bewegungsapparat

dem Sehnerven

Der Augapfel hat nahezu die Form einer Kugel und besteht aus drei Wandschichten: der äußeren, der mittleren und der inneren Augenhaut. Letztere wird auch als Netzhaut bezeichnet..

Vier gerade und zwei schräge Augenmuskeln sorgen für die Beweglichkeit des Auges. Sie setzen jeweils oben, unten, links und rechts, sowie schräg außen oben und unten am Augapfel an und sind für seine Bewegung in alle Blickrichtungen zuständig.

Beim Sehvorgang dringt Licht durch die Hornhaut der äußeren Wand des Augapfels und gelangt in seine mittlere Wandschicht, in welcher sich die Regenbogenhaut befindet.

Hinter der Regenbogenhaut trifft das Licht auf die Linse und wird gebündelt. Das dort entstandene Bild wird auf der Netzhaut – der inneren Wandschicht des Augapfels – abgebildet.

Über den Sehnerv werden die Bildinformationen der Netzhaut an das Gehirn weitergeleitet. Der Sehnerv verbindet die Sinneszellen des Augapfels mit dem Gehirn, sodass der Mensch ein Bild wahrnimmt.

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Regenbogenhaut (Iris)

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Die wichtigste Aufgabe der Iris ist die Regulierung des Lichteinfalls im Sinne einer Blende. Die Iris hat eine zentrale, runde, bewegliche Öffnung: die Pupille. Durch zwei Muskeln kann sich die Pupille verengen oder erweitern.

Der Pigmentgehalt der Iris bestimmt ihre Farbe: Blaue Augen sind wenig pigmentiert, braune Augen sind stark pigmentiert.

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Aderhaut

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Die Aderhaut besteht vorwiegend aus Gefäßen und stellt das am stärksten durchblutete Gewebe des Körpers dar. Die Aderhaut sorgt für die Ernährung der äußeren Netzhaut. Durch ihre Pigmentierung verhindert sie störendes Streulicht.

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Die Netzhaut

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zählt zur mittleren Schicht der Augapfelwand. In ihr liegen die Photorezeptoren, die durch die Aufnahme von Licht- und Farbreizen das Sehen ermöglichen.

Die Photorezeptoren unterteilen sich in Zapfen und Stäbchen.

Die insgesamt etwa sechs bis sieben Millionen Zapfen dienen dem Farbensehen bei Tag, die insgesamt etwa 120 Millionen Stäbchen dem Schwarz-Weiß-Sehen bei Dunkelheit.

Über verschiedene Schaltstellen und Nervenfasern in der Netzhaut werden die Signale der Photorezeptoren über den Sehnerven an die Sehbahn im Gehirn weitergeleitet.

Das Zentrum der Netzhaut, die so genannte Makula oder "gelber Fleck" , ist der funktionell wichtigste Anteil der Netzhaut.

Die Makula ist für das hohe Auflösungsvermögen und das Farbensehen verantwortlich. Hier ist die Rezeptorendichte am höchsten, sie gilt als Bereich des schärfsten Sehens.

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Linse

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Die Linse ist neben der Hornhaut für die Bündelung der Lichtstrahlen und ihre scharfe Abbildung auf der Netzhaut verantwortlich.

Die Linse kann ihre Form verändern. Diesen Vorgang nennt man Akkommodation. Das ist möglich, weil die Linse von einer elastischen Kapsel umhüllt und durch Linsenaufhängebänder (Zonulafasern) mit dem Strahlenkörpermuskel verbunden ist.

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Glaskörper

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Der Glaskörper füllt zwei Drittel des Augapfels aus und ist mit seiner gelartigen Konsistenz zumindest bei Verletzungen des Augapfels für den Erhalt der Form mitverantwortlich.

Der Glaskörper ist normalerweise transparent und ermöglicht dadurch eine gute optische Abbildung. Er besteht zu etwa 98 Prozent aus Wasser. Im Alter kann sich die gleichmäßige Struktur des Glaskörpers verändern. Dann kommt es zu unregelmäßigen Verdichtungen, die der Mensch als "fliegende Mücken" oder ähnliche flusenartige Gebilde wahrnimmt, die umherwandern, wenn sich das Auge bewegt. Dies kann das Sehen leicht beeinträchtigen.

Sehnerv

Die ca. 1,2 Millionen Nervenfasern der Netzhaut treffen sich im Sehnervenkopf. Durch eine kurze, runde, siebartige Öffnung in der Lederhaut treten sie in Bündeln aus und vereinen sich zum Sehnerven. Der Sehnerv verläuft 25 bis 40 Millimeter innerhalb der Augenhöhle und 10 bis 15 Millimeter innerhalb des Schädels, bevor sich beide Sehnerven vereinen und kreuzen, um dann ins Gehirn einzumünden.

http://www.onmeda.de/lexika/anatomie/auge_anatomie.html

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Die Netzhaut erzeugt nun ein auf dem Kopf stehendes Bild der Außenwelt. Auf der Netzhaut wandeln nun die Sehzellen das einfallende Licht in Nervenimpulse um. Erst unser Gehirn dreht das Bild wieder um 180 Grad.

Würde das auch in einer kürzeren Fassung gehen? Wäre euch dankbar, wenn ihr mir helfen könntet.

Ps: Realschule, also bitte keine komplizierteren Wörter einbringen:D

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