Biologie-Genies aufgepasst! Was genau ist DNA, mit den Basen, Ribose etc.?

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2 Antworten

Die DNA besteht aus Basen, Zuckern und Phosphat. Die Erbinformation allerdings liegt in der Reihenfolge der verschiedenen Basen. Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin. Im DNA Doppelstrang liegt immer Guanin mit Cytosin und Adenin mit Thymin gegenüber. Um an die Information zu kommen wird der DNA strang aufgespalten, sodass die Reihenfolge der Basen abgelesen werden kann. Drei Basen sind ein Triplett. Ein Triplett codiert für eine Aminosäure (welche siehe Codesonne). Nach und nach werden also bestimmte Aminosäuren zusammengeknüpft, sodass ein Protein entsteht. Mitose ist ein sehr umfangreiches Thema, dass sehr gut alleine auswendig gelernt werden kann (z.B. Wikipedia). Ein Überblick ist zu umfangreich, nur spezielle Fragen könnten beantwortet werden.

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Kommentar von emily2001
10.10.2011, 19:02

DH von mir !

Emmy

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Hallo,

hier aus Express-Antwort:

Die DNA besteht im wesentlichen aus folgenden Bestandteilen:

Phosphorsäure H3PO4
Desoxyribose (Zucker, Pentose, 5 C-Atome, Ringmolekül)
Organische Base

Diese Begriffe kannst du dir ergoogeln.

Und von: Frustfrei-lernen.de

Für Tiere, Menschen und Pflanzen ist es zum Überleben sehr wichtig neue Zellen zu bilden. Dieser Vorgang wird in der Biologie als Zellzyklus verstanden. Der Zellzyklus besteht im Regelfall aus Interphase und Mitose (Zellteilung). Was sich dahinter verbirgt wird gleich näher erläutert. Die folgende Auflistung zeigt schon einmal vorab den Ablauf eines Zellzyklus.

Ablauf Zellzyklus:

G1-Phase
S-Phase
G2-Phase
Prophase
Metaphase
Anaphase
Telophase

Nach dem siebten Punkt ( Telophase ) beginnt oft wieder die G1-Phase.

Zellzyklus: Interphase

Der Zellzyklus startet mit der Interphase. Diese wird zur besseren Übersicht noch einmal unterteilt in G1-Phase, S-Phase und G2-Phase.

G1-Phase / Gap Phase:

In der G1-Phase des Zellzyklus - manchmal auf Gap-Phase genannt - wächst die Zelle sehr stark und bereitet sich auf die Zellteilung vor. Dabei findet eine Steigerung der Proteinsynthese statt; es werden Proteine erzeugt, die für den Verteilungsapparat der Chromosomen benötigt werden. Außerdem werden Histone und nicht basische Proteine zur Umschließung der DNA gebildet und es findet ein starker Anstieg der RNA-Synthese statt. Die Zentriolen teilen sich.

Der Zellkern ist zu erkennen und jedes Chromosom besteht aus einem Chromatid. Vor allem aber ist dies die Phase, in der die Zelle ihr typisches Kern-Plasma-Verhältnis erreicht und ihre spezifische Funktion ausübt, bis ein bestimmtes Kern-Plasma-Verhältnis überschritten ist. Die G1-Phase dauert in der Regel mehrere Stunden ( 1 bis 12 Stunden ). Da keine Synthese von DNA erfolgt, wird diese Phase auch als Gap-Phase ( englisch gap: Lücke, Pause ) bezeichnet.

S-Phase / Synthese Phase:

In der S-Phase / Synthese-Phase des Zellzyklus findet eine "Replikation" der DNA statt. Dies bedeutet, dass am Ende des Prozesses das genetische Material der Zelle verdoppelt wurde. Jedes Chromosom verfügt nun über zwei identisch aufgebaute Untereinheiten ( Chromatiden ). Während der nächsten Mitose werden sich diese beiden trennen und auf die Tochterzellen verteilen. Die S-Phase dauert etwa 7-8 Stunden.

G2-Phase:

Die G2-Phase stellt den Übergang zur Mitose dar; alle Voraussetzungen für die Kernteilung sind nun vorhanden. Die Übergänge in die einzelnen Phasen werden von speziellen Proteinen gesteuert. In Geweben lösen sich die Zellkontakte zu den Nachbarzellen, die Zelle rundet sich ab und vergrößert sich durch Flüssigkeitsaufnahme. Es werden verstärkt RNA-Moleküle und zellteilungsspezifische Proteine synthetisiert, um die nachfolgende Mitose vorzubereiten. Die G2-Phase dauert in etwa vier Stunden. Damit ist die Interphase des Zellzyklus abgeschlossen.

Zellzyklus: Mitose

Im Zellzyklus folgt nach der Interphase die Mitose. Prinzipiell kann man dazu sagen: Einzeller vermehren sich, in dem sich eine Zelle in zwei Tochterzellen teilt. Diese Tochterzellen wachsen im Anschluss auf die Größe der Ausgangszelle. Dabei entstehen zwei Tochterzellen, die genetisch mit der Originalzelle identisch sind. Den Teilungsvorgang ( Kernteilung ) bezeichnet man in der Biologie bzw. in der Genetik als Mitose.

Mitose

Der Chromosomensatz einer jeden Tochterzelle entspricht dem der Mutterzelle; aus diesem Grund sind die Tochterzellen genetisch identisch. Dies setzt voraus, dass während der Mitose eine Chromosomenhälfte und nicht ganze Chromosomen auf die nachfolgenden Zellen übergehen. Wie lange eine Mitose dauert, hängt vom Lebewesen und dem Zelltyp ab. In der Regel dauert die Mitose jedoch einige Stunden.

Im Bereich der Mitose fallen oftmals zwei weitere Begriffe, die jedoch nicht direkt zur Mitose dazu gehören und aus diesem Grund hier nur am Rande erwähnt werden: Cytokinese und Zellzyklus. Bei der Cytokinese wird das Cytoplasma geteilt. Unter einem Zellzyklus versteht man hingegen den Prozess vom Abschluss einer Mitose mit Bildung der Tochterzellen bis zum Ende einer folgenden Mitose.

Zellzyklus: Ablauf der Mitose

Der Ablauf der Mitose findet in verschiedenen Schritten statt, mit denen wir uns in diesem Abschnitt beschäftigen möchten. In der Regel unterscheidet man bei der Mitose die folgenden Phasen: Prophase, Metaphase, Anaphase und Telophase.

Prophase:

Die Prophase stellt die erste Phase der Mitose dar und kann je nach Lebewesen und Zelltyp bis zu fünf Stunden in Anspruch nehmen. In der Prophase ziehen sich die Chromosomen stark zusammen. Dabei kondensieren sie und werden durch diesen Vorgang unter dem Lichtmikroskop sichtbar. Jedes Chromosom besteht vor der Teilung aus zwei identischen Strängen ( Chromatiden genannt ), die sich größtenteils voneinander trennen und nur noch durch einen so genannten Centromer zusammengehalten werden.

den Rest findest du unter Zellzyklus/Biologie

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Kommentar von emily2001
10.10.2011, 19:02

Hauptfrage war am Anfang:

wie findet die Zellteilung statt? (ergoogeln)!

Emmy

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