Biologie - Ökologie - Pinguine

3 Antworten

Du meist andersherum, oder?

Dieses Phänomen kann man mit der Bergmannschen Regel (ist eine Klimaregel) begründen. Die besagt, dass gleichwarme Tiere verwandter Arten oder einer Gattung in kälteren Gebieten größer sind als in wärmeren Gegenden. Der Grund dafür ist, dass sich dadurch das Verhältniss vom Volumen des Pingiuns zu seiner Körperöberfläche verschiebt. Der Kaiserpingiun hat im Vergleich zu seinem Volumen eine geringere Oberfläche. Er kann also durch sein größeres Körpervolumen mehr Wärme produzieren und gibt davon aber weniger ab, weil seine Öberfläche verhältnismäßig klein ist. Er spart somit Energie.

LG :)

ja ich meine es andersherum. entschuldige. und vielen dank fuer deine antwort ♡

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Eine alte Grundregel der Natur lautet; je kälter der Lebensraum um so größer ist das Tier und um so kleiner die Ohren, und je heißer/wärmer die Umgebung um so kleiner das Tier und um so größer die Ohren. Eisbären sind größer als Grizzlys weil ihr Lebensraum kälter ist und sie sonst erfrieren würden, ebenso hält es sich mit den Kaiserpinguinen und den Galapagos-Pinguine, außerdem haben Tiere die in kalten Lebensräumen leben auch dickere Fettschichten und Felle um sich warm zu halten. Was die  Ohren betrifft so ist es so das viele Tiere keine Schweißdrüsen haben, um ihren Körper zu kühlen fächeln sie sich mit ihren Ohren dann frische Luft zu, Elefanten z.B. , darum haben afrikanische Elefanten auch größere Ohren als asiatische. Zudem ist das was man vom Ohr noch am Körper sieht nur schlecht durchblutet, wenn Tiere in kalten Lebensräumen große Ohren hätten würden sie ihnen abfrieren.

ist er doch gar nicht.

Kaiserpinguin ist mehr als doppelt so groß

ja stimmt. entschuldige. weisst du warum der kaiserpinguin groesser ist?

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@kopfkrieq

weil in sehr kalten gegenden der körper dann nicht so schnell auskühlt.

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