Bio-Chemie-Studentin im Master behauptet, dass für das Krebsrisiko beim Rauchen mehr die genetischen Bedingungen eine Rolle spielen als das Rauchen selbst...?

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4 Antworten

Moin.

Nun ja, Fakt ist, dass nicht jeder Raucher Krebs bekommt. Also scheint eine genetische Disposition ebenso eine Rolle zu spielen, wie andere von Mensch zu Mensch unterschiedliche Faktoren, etwa die berufliche und private Exposition zu anderen Schadstoffen, die körperliche Fitness, etc.

Allerdings ist die Aussage, dass die genetische Disposition allein die bedeutendste Rolle hinsichtlich des Krebsrisikos spielt, nach heutigem Kenntnisstand definitiv falsch.

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ASRvw de André

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Die Frage lässt sich biochemisch wohl nicht allein beantworten. Vor allem lässt sich bis jetzt allein durch eigenes Handeln das Risiko vermindern !

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Hat Sie ein Stipendium von Marlboro 😉

Sie muss noch viel lernen in Ihrem Studium.

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Ich finde solche Vergleiche problematisch, denn sie verharmlosen das Rauchen. Das Rauchen sehr schädlich ist, ist zumindest unbestritten. Was aber nun größeren Einfluss hat, kann ich dir auch nicht sagen, da musst wohl nach ein paar Studien googeln.

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