BIO- INSEKTENAUGEN?

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2 Antworten

Die Antwort ist erstaunlich schwer im Internet zu finden, selbst wenn man gezielt nach den Stichworten der Antwort sucht.

http://www.gerhard-net.de/marc/school/biology/teaching_units/eye/dokumente_sehen/sehen_komplexauge.html#OLE_LINK17 erklärt dies mit Brechungsfehlern kleiner Linsen, was aber keine prinzipielle Begrenzung darstellt, aber immerhin eine praktische Begrenzung.

So winzige Linsen noch mit genügend geringen Bildabweichungen zu bauen erfordert sehr viel Aufwand. Eine zu große Abweichung bringt zu wenig Licht auf die Sehzellen.

Besser ist http://www.mikroskopie-mikrofotografie.de/gast/mueckenauge/aufbau.htm (Hoffentlich verträgst du ein Schnittbild eines Mückenkopfes).

Hier wird die Begrenzung der Größe des Einzelauges mit Lichtbeugung erklärt. Je enger die Eintrittspupille eines optischen Systems ist, desto stärker kommt die Beugung zum Tragen, das ist die Ablenkung des Lichts aufgrund seiner Welleneigenschaften.

Je enger die Lichtöffnung des Ommatidiums ist, desto kleiner ist der Anteil des Lichtes, der geradeaus läuft, und desto kleiner ist auch der Anteil des Lichtes, der noch die Sehzellen trifft.

Insgesamt haben die Ommatidien der Gliederfüßer vergleichbare Linsendurchmesser.

Das gesamte Komplexauge hat aber bei verschiedenen Insekten sehr verschiedene Größen, von Art, Geschlecht und Umweltfaktoren abhängig.

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Kommentar von deryacat
29.02.2016, 16:11

danke ich werd mal versuche das umzuwandeln aber danke nochmal😊

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Es hängt mit der Auflösung zusammen, je mehr, desto besser. Libellen (schnelle Räuber) haben so um die 30000, Bienen (keine Zahl) haben weniger.

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Kommentar von deryacat
29.02.2016, 16:18

Ok danke:)

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