Binomialverteilung (= im Taschenrechner)?

2 Antworten

Dein Rechner hat sicher noch eine andere Funktion mit der man P(X=K) ausrechnen kann.

Hast Du nur P(X<=K) zur Verfügung bzw. kennst nur das, rechne einfach P(X<=K) minus P(X<=K-1), so bleibt die Wahrscheinlichkeit für P(X=K) übrig.

Leider gibst du nicht das Modell an, mit dem ihr arbeitet, dann könnte man evtl. gezielter helfen.

Bei meinem GTR (Casio) gibt es die Funktionen bpd und bcd. BCD berechnet die kumulative Wahrscheinlichkeit (X<=k), BPD die Wahrscheinlichkeit für X=k (Punktwahrscheinlichkeit)

Es ist der Casio fx-991DE X

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@Coronatime19

OK.

Für die Aufgabe "Bei einer Fertigung werden 5 Prozent ( p = 0.05 ) der Produkte fehlerhaft gefertigt. Zur Qualitätsprüfung werden 5 Produkte ( n = 5) entnommen. Bestimme die Wahrscheinlichkeiten P für genau 2 ( k = 2 ) defekte Produkte"

  • Menu 7 (Verteilungsfkt.)
  • 4 (Binomialdichte)
  • 2 (Variable)
  • k=2 n=5 p=0,05
  • Ergebnis:0,02143...

Für die Aufgabe "Bei einer Fertigung werden 5 Prozent ( p = 0.05 ) der Produkte fehlerhaft gefertigt. Zur Qualitätsprüfung werden 5 Produkte ( n = 5) entnommen. Bestimme die Wahrscheinlichkeiten P für höchstens 2 ( k <= 2 ) defekte Produkte"

  • Menu 7 (Verteilungsfkt.)
  • Pfeil runter 1 (Kumul. Binom.-V.)
  • 2 (Variable)
  • k=2 n=5 p=0,05
  • Ergebnis:0,99884...

Dass der Wert so hoch ist, liegt daran, dass die Einzelwahrscheinlichkeiten bei X=0 schon 0,77... und bei X=1 0,22... betragen. Dann fallen X=2, 3, 4 und 5 kaum noch ins Gewicht.

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