Bin traurig, was tun...?

7 Antworten

Ich kenne das Gefühl. Lass dich von deinen Eltern, Familie o.ä. ablenken (TV, usw.). An sich ist Trauer von einem gestorbenem Haustier was ganz normales & soll sogar "gesund" sein (laut Bild.de ;O)

laut Bild. de :D:D:D.D sagt ja schon alles

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Das tut mir leid,aber das wird dich noch ein bisschen begleiten.Ein geliebtes Haustier vergisst man nicht so schnell.Weine ruhigwenn du meinst dann geht es dir besser.Wünsche dir alles Gute.L.G.

Nimm dir die zeit zu trauern er war immerhin dein freund :) bastel ein schönes kistchen oder such eine passende und vergrabe ihn somit lässt du ihn ein stückchen los und ja es ist sehr hart seinen freund zu verliehren aber ich kann nur von mir reden es wird vorbei gehen (jedenfalls das depri sein das denken an dein haustier glaub ich eher weniger ...)

Red mit deinen freunden über dein hasutier über deine gefühle etc :)

das wird schon :)

Wellensittich tagelang aufgeplustert und plötzlich gestorben. Ursache unbekannt.

Mein Vater hatte bis vor kurzem 2 Wellensittiche. Ein Männchen und ein Weibchen.

Dem Männchen ging und geht es blendend, auch jetzt wo, dass Weibchen gestorben ist.

Das Weibchen war vorher ca. 2 Tage aufgeplustert und hat immer müde gewirkt. Dieser Zustand war aber nur seit kurzem. Es war noch recht jung. Ca. 2 Jahre alt. Dann ist es gestern Mittag einfach von der Stange gefallen und auf den Käfigboden aufgeklatscht. Es quiekte noch einmal kurz und starb dann.

Die Ursache ist unklar, mich würde aber mal interessieren, ob sich da jemand auskennt und evtl. eine Vermutung äußern kann.

PS: Ich weiß das ganze nur aus Erzählungen. Das Tier selber gesehen habe ich nicht. Das letzte mal als ich es sah, war es wie gesagt gesund.

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Hilfe, mein Welli ist gestorben, wie soll ich damit umgehen?

Hi,

ich hatte doch mal von meinem Welli erzählt, der wahrscheinlich einen Tumor hat. Der ist jetzt vor ungefähr 1 1/2 Stunden gestorben. Völlig überraschend, gestern ging's ihm noch gut, heute Nacht hat er sich scheinbar übergeben. Dann haben wir ihn in den Transportkäfig (wir wollten zum Arzt fahren), wo er rumsaß und dann nach 15 Minuten (ca.) von der Stange gekippt ist. Wir haben ihn zurück zu seinem Freund in den größeren Käfig, da hat er sich auch nicht mehr auf der Stange halten können und wir haben ihn dann ins leere Badehäuschen reingelegt. Dann hat er noch mal rausgeschaut und hat seinem Freund zugerufen, ist noch mal aufgestanden, wieder umgekippt und dann war's (endlich) vorbei.

Der Arzt hat vor ca. 3 Wochen gesagt, ihm geht's wieder gut und jetzt ist er tot! Was soll ich denn jetzt machen?? HILFE!!!

Danke,

LazySandy

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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Traurig nach Tod von Wellensittich

Hallo Mein Wellensittich ist vor 4 Wochen gestorben. Wir haben gemerkt, dass es ihm nicht gut geht und haben ihn zum Tierarzt gefahren. Er hat eine Spritze bekommen und saß nur noch auf dem Boden des Käfigs und konnte nichts essen. Ich hatte ein Fußball spiel und als ich zurück kam, war er tot. Ein Tag später führen wir in den Urlaub. Jetzt wenn ich mir Bilder anschaue(am Tag wo er gestorben ist) bin ich sehr traurig. Wieland dauert es,bis ich es verkrafte?

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