Bin seit 1 jahr krank kann mir jemand helfen?

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8 Antworten

Es gibt viele Dinge die man da ausprobieren könnte aber du bist noch viel zu Jung als dass ich den Mut hätte dir irgenwelche Pseudoweisheiten weiterzuvermitteln, die mir zwar geholfen haben, aber bei Dingen die nicht komplett identisch sind mit dem was du hier schilderst. Ich denke am besten wäre es tatsächlich den Arzt zu wechseln und schauen ob der andere Arzt eine gleiche Diagnose stellt. Diesem Arzt aber nicht mitteilen was bereits diagnostiziert wurde, weil dies beeinflussen würde was der neue Arzt sagt. Wenn da verschiedene Dinge rauskommen, dann hast du wenigstens Gewissheit, das die Ärzte in deinem Fall keinen Plan haben und es Sinn gibt verschiedene Methoden auszuprobieren. Mfg WhiteBuddha

Wenn man chronisch erkrankt ist wird man immer wieder Phasen haben, in denen es einem nicht gut geht, man ist ja eben nicht gesund. Du hast bereits Diagnosen erhalten, wie die Unverträglichkeiten. Du kannst Dir da natürlich auch eine ärztliche oder ernährungstechnische Zweitmeinung zu einholen.

Je nach Unverträglichkeit kann man auch manchmal das entsprechende Enzym einnehmen, um Linderung zu verschaffen.

kakakakkat 10.08.2017, 15:54

ja ich halte mich strinkt nach dem ernährungsplan von meinem Artzt aber mir gehts immernoch so schlecht wie an tag 1

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Nussbecher 10.08.2017, 16:03
@kakakakkat

Dann mach weiter und hol Dir noch eine zweite Meinung ein oder besprich das mit dem Arzt, wenn Du meinst die Behandlung ist so nicht ausreichend.

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Für deine Symptome gibt es eine Ursache. Wenn dein jetziger Arzt es nicht schafft, dich zu heilen bzw. eine richtige Diagnose zu stellen, solltest du den Arzt wechseln.

Viele Menschen gehen eine Zeit lang von einem Arzt zum anderen, bis irgendwann einer in der Lage ist die richtige Diagnose zu stellen.

Man nennt das auch "Ärzte-Odyssee".

Nussbecher 10.08.2017, 16:04

Es ist richtig, dass manche Diagnosen lange brauchen. Es ist nicht richtig, dass alles heilbar sei.

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Gina1230 10.08.2017, 16:06
@Nussbecher

"dich zu heilen bzw. eine richtige Diagnose zu stellen"

Aus diesem Grund schrieb ich "bzw.".

Ich schrieb selbstverständlich nicht, das alles heilbar sei!

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Vor jeder Therapie steht die Diagnose. Das Problem ist, das Ärzte unspezifische und nicht organische Symptome nicht einordnen können, es gibt dazu meist kein passendes Krankheitsbild.

EBV halte ich eher für eine Verlegenheitsdiagnose, dem kann man fast alles in die Schuhe schieben. ;)

Wie wurden denn die Nahrungsmittelunverträglichkeiten diagnostiziert? Wenn du sie essen kannst, ohne Beschwerden zu bekommen, hast du auch keine Unverträglichkeit.

Die Infusionen ändern nichts an der Krankheitsursache. Du hast deine Beschwerden nicht, weil du vorher zuwenig Infusionen bekommen hast.

Wie sieht denn deine Ernährung aus?

Grundsätzlich gibt es nur drei Ursachenbereiche für erworbene Krankheiten: Ernährungsfehler, Schadstoffeinwirkungen und belastende Lebenssituationen. In diesen drei Bereichen kannst du Verbesserungen einleiten. Ein ganzheitlich orientierter Arzt würde diese Bereiche abfragen und dann eine entsprechende ursächliche(!) Therapie empfehlen. Dein Arzt arbeitet symptomatisch, er versucht Krankheitsfolgen zu unterdrücken. Das führt aber nie zu einer Heilung, sondern immer nur zu einem "Leben mit der Krankheit".

Du brauchst einen guten Freund/Freundin, der/die in der Lage ist, Dir zuzuhören. Ansonsten würde ich mal einen Psychologen in Anspruch nehmen. 

Was auch enorm hilft, wäre eine Selbsthilfegruppe.
Dort sind Menschen mit ähnlichen Diagnosen.
Man redet, und tauscht sich gegenseitig aus. Dort hilft man sich gegenseitig.

Für alles gibt es eine Ursache. Diese kann man behandeln.

Manchmal sind von Weitem Hilfen möglich...

Erklären kann man das nicht.

Es wird dir bald besser gehen.

Alles Gute...

Gute Besserung. Vertraue deinem Arzt oder finden einen dem du vertraust.

Durchhalten, auch wenn's im Moment schwer fällt. Das ist eine langwierige Sache, die auch immer wieder zu Rückschlägen führen kann.

Alles Gute.

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