Bin neu auf der Arbeit und habe Schwierigkeiten mit Tätigkeiten...Wann führt dies zu einer Kündigung?

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3 Antworten

Hier gibt es erst mal nur eins: Durchbeißen.

Du kommst frisch von der Ausbildung und man erwartet von dir keine Wunderdinge. Wenn du Glück hast, hast du freundliche Kollegen, die du fragen kannst und die dich etwas unter ihre Fittische nehmen.

An Kündigung darfst du wirklich erst denken, wenn dir entweder die Arbeit dauerhaft überhaupt keinen Spaß macht oder wenn das Betriebsklima mies ist.

Ich würde aber in jedem Fall erst mal versuchen, die Probezeit durchzuhalten. Nach einem halben Jahr schaut vieles ganz anders aus.

Zunächst mal im Vertrag nachschauen, was da geregelt ist.  Wenn zur Kündigung in der Probezeit nichts geregelt ist, gilt § 622 Abs. 3 BGB

Während einer vereinbarten Probezeit, längstens für die Dauer von sechs Monaten, kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden.

Viel Erfolg.

Macht dir praktisches Arbeiten denn Freude?

Sicher, man muss gerade am Anfang Geduld haben - schaue dir an, wie es die "Alten" machen und kopiere, was du kannst.

Lass dir helfen (auch was Arbeitsabläufe angeht) und frage, wie du besser werden kannst. GEgen Vergessen hilft auch Aufschreiben . gerade am Anfang!

Ansonsten überlege, ob du nicht an einer stärker theorielastigen Stelle besser wärst (Uni beispielsweise)

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