Bin momentan krankgeschrieben, Kündigung zum 30.11.. Muss ich die Krankschreibung trotzdem noch zum AG schicken?

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3 Antworten

Wenn Du schon länger als sechs Wochen krank bist und Krankengeld beziehst, musst Du dem Arbeitgeber nur auf dessen Verlangen eine AU-Bescheinigung des behandelnden Arztes zusenden - sonst nicht.

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Kommentar von JustSayYesOrNo
09.11.2016, 16:33

Sicher? Ich könnte doch theoretisch noch fristlos entlassen werden oder?

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Kommentar von JustSayYesOrNo
09.11.2016, 16:45

Geäußert hat er nichts in der Art. Auch allgemein nicht. Der stand einfach mit der Kündigung vor der Haustür, hat mich den Erhalt unterschreiben lassen und das wars. Ich mache es sicherheitshalber, dass ich es ihm schicke. Ob er damit was anfangen kann oder nicht, kann mir ja eigentlich egal sein.

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Selbstverständlich musst Du die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einreichen und auch sofort bescheid geben.

Ansonsten wird aus der ordentlichen eine außerordentliche, also eine fristlose Kündigung.

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Kommentar von JustSayYesOrNo
09.11.2016, 16:24

Ahh ja logisch, macht Sinn. Danke!

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Kommentar von Familiengerd
09.11.2016, 17:37

Ansonsten wird aus der ordentlichen eine außerordentliche, also eine fristlose Kündigung.

Das ist kein Grund für eine fristlose Kündigung, wenn deswegen nicht schon mindestens einmal abgemahnt worden ist - und auch dann wäre nur eine ordentliche Kündigung angemessen.

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Die Krankmeldung geht ja über den 30.11. hinaus. Du musst sie dem Arbeitgeber vorlegen und dich bei der Krankenkasse und (sehr wichtig!) dem Arbeitsamt melden. Alles Gute für dich.

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Kommentar von JustSayYesOrNo
09.11.2016, 16:30

Habe bereits einen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben, also alles gut aber danke :)

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