Bin mit meiner Haut am Ende. Was kann ich noch tun?

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6 Antworten

Hallo :)

Du schreibst, Du hast letztens wegen eines Darmpilzes gefragt. Also wenn letztens erst ein paar Wochen her ist, könnte die Pilzgeschichte erstens noch aktuell sein.

Gab es eine Stuhluntersuchung? So etwas kann dauern. Ein Darmpilz ist meist eher längerwierig.Hier wäre eine richtige Darmsanierung angebracht und die braucht Zeit. Je nach dem wie der Status ist, d.h. welche Darmfehlbesiedelung da ist usw. Das läßt sich mit einem etwas umfangreicheren Stuhlbefund klären.

Du schreibst jetzt nicht, was der HP genau mit Dir gemacht hat. HP ist nicht gleich HP. Jeder hat seinen Background, Methoden (Diagnostik und Behandlung) sowie Ansichten. Der eine behandelt pragmatisch, der andere bezieht die Psyche/Seele stärker ein... usw. Kenne auch schon ein paar... ;)

Bei Neurodermitis kann man fragen "Gegen was oder wen bist Du allergisch?". Bedenke, daß ein körperliches Symptom "nur" ein Symptom für einen gestörten Vorgang im Körper ist. Also auch auf energetischer Ebene. Nur mal so als Anstoß. Die Bücher von Thorwald Detlefsen / Rüdiger Dahlke könnten weiterhelfen.

Wie lange nimmst Du das Mittel vom HP schon? Ist es ein Konstitutionsmittel (mit nur einem Wirkstoff) oder ein Kombipräparat (oft Wala oder so)? Eine Erstverschlimmerung ist immer möglich und auch die kann dauern.Natürlich könnte es das verkehrte Mittel sein, aber der HP hat Dir sicher gesagt was und wieso oder?

Macht ihr was für den Darm? Sanierung, Entgiftung usw. Es gibt ganz viele Möglichkeiten, die aber auf die jeweilige Situation abgestimmt sein sollten (Bakterienstatus usw.). Sonst therapierst Du ins Blaue und womöglich erfolglos. Daher rate ich Dir von der Eigentherapie mit den ja frei verkäuflichen Mitteln wie z.B. Darmfloraplus oder Mutaflor (was wirklich super ist, aber eben je nach Fall!!) usw. usw. erstmal ab!

Wenn Du einen Stuhlbefund hast, kann ein guter Apotheker (falls der Arzt nur Chemie verschreibt) ebenfalls Ansprechpartner für das richtige Mittel sein. Die kennen sich da oft besser aus. Ärzte sind mit der Flut von (natürlichen ) Mitteln und ihrer Wirkweise manchmal überfragt.

Was Ernährungsempfehlungen angeht, so sollten diese eigentlich nicht dauerhaft sein. Über Milch läßt sich freilich diskutieren, da sich die Geister hier scheiden. Prinzipiell aber sollte der Darm die Dinge nach einiger Zeit wieder vertragen und ein dauerhaftes Weglassen ist nicht die Therapie der Ursache! (Beim Pilz ist das natürlich länger vonnöten).

Empfehlen könnte ich Dir dann noch die Bioresonanztherapie! Sie basiert auf der Aussage, das alles im Körper Schwingungen aussendet und bietet (kurz gesagt) dem Körper statt der aus dem Gleichgewicht geratenen die richtige Frequenz an. Ganz vereinfacht gesagt. Schau mal auf rayonex.de . (Es gibt auch andere Geräte aber hier gibts Infos). Ich habe damit Allergien eliminiert (für 8 Jahre, dann wg. ähnlicher Geschichte wie Du wieder leichte Symptome und nachbehandelt - dann wieder Ruhe). Sehr empfehlenswert.

Ach und zum Thema Pilz: Hier kannst Du es mit kolloidalem Silber probieren. Das gibt es in der Apotheke. Um damit dem Darm beizukommen, morgens nüchtern 1 großes Glas Wasser mit ca. 1 Essl. Silberwasser rasch trinken. Kein Metalllöffel! Silberkolloid tötet innerhalb Sekunden bis Minuten Pilze, Viren, Bakterien, Parasiten .. Wäre auch ein Versuch wert. Eine Überdosierung ist erst ab größeren Mengen möglich. Es gibt Literatur zum Thema -lies Dich da mal ein wenn Du das ausprobieren möchtest.

Alles Gute :-)

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Neurodermitis muss man von innen bekämpfen, Cortison schädigt die Haut auf Dauer nur noch mehr, die wird dann zunehmend dünner und immer empfängerlicher für krankmachende Erreger.

Bei meinem Sohn wurde mit 3 Jahren Neurodermitits diagnostiziert und unser Hausarzt hat damals empfohlen: Auf der Stelle jegliche Form von Gluten weglassen, möglichst auch keine Kuhmlich. Für diesen Rat könnte ich ihn noch heute küssen.

Ich habe daraufhin nur noch selbst gebacken, glutenfreies Brot, kann man heutzutage aber auch kaufen. Selbst in DM-Märkten gibt es inzwischen ganze Regale voll mit glutenfreiem Essen.

Gluten ist in Roggen, Weizen, Hafer, Gerste und Dinkel (wobei das manche vertragen, weil der Glutengehalt nicht so hoch ist).

Wurde schon mal ein Allergietest gegen Gluten gemacht? Kann man übers Blut feststellen, wobei das auch nicht immer aussagekräftig ist.

Wer Neurodermitis hat, führt unentwegt Allergene zu und dagegen muss sich der Körper täglich wehren und das äußert sich in diesen roten, zum Teil sehr stark juckenden Hautausschlägen.

Mein Sohn war zuweilen fast schon blutig gekratzt, Kindercortison wollten sie uns andrehen, als ob es das besser machen würde. haben wir nicht benutzt. Stattdessen wasche ich nur mit indischen Waschnüssen, nehme nie Weichspüler, mein Sohn hat ein extra Shampoo für Neurodermitiker und benutzt nur ph-neutrale Waschstücke zum Waschen.

Wenn man davon absieht, dass er die extrem trockene Haut der Neurodermitiker hat, sieht das kein Mensch, dass mein Sohn diese Krankheit hat. Hat sehr schöne Haut!

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen. lg Lilo

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Du schreibst nicht, womit du es sonst noch versucht hats.

Ich empehle dir (falls du es noch nicht ausprobiert hast) den Verzicht auf Milch und Eier uund natürlich alles, wrin Milch und/oder Ei - in welcher Form auch immer - enthalten ist.

Dann musst du natürlich auch darauf achten, dass du möglichst Kleidung aus Baumwolle, Leinen oder Seide trägst, also keine Kunstfasern wie Polyacryl, Polyester usw. und auch auch keine reine Wolle.

Zum Duschen benutze ein Duschöl und lies  zur Hautpflege außerdem hier

:http://www.dha-neurodermitis.de/basis.html

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Ich weiß nicht, ob das gegen Neurodermitis hilft, aber ich hatte mal Dyshidrosis  - sehr trockene, juckende, brennende Haut - und dagegen half Ureacreme (rezeptfrei aus der Apotheke).

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Hallo,

bei meiner Freundin ist die Neurodermitis chronisch, sie hat sie schon sicher 30 Jahre.

Sie war schon bei verschiedenen Ärzten, hat sämtliche Medikamente, Tabletten, Salben, Kuren ausprobiert, alles ohne längeren Erfolg.

Das einzige, was ihr wirklich zumindest kurzfristig hilft, das ist Baden im Meer ........ nach 14 Tagen ist ihre Haut klar.

Aber nach kurzer Zeit, 3-4 Wochen zu Hause fängt es dann wieder an.

Sie kann es mit Medikamenten in Grenzen halten, aber wird wohl den Rest ihres Lebens damit leben müssen.

Ein Umzug ans Meer kommt für sie nicht in Frage, wäre aber wohl die beste Lösung.

Liebe Grüße


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Wärst Du bereit es mit christlichem Gebet zu versuchen? JESUS kann und will alles heilen, wenn wir nicht davon ablassen IHN kontinuierlich zu bitten.

Allerbeste Buchempfehlung hierzu: Gordon P. Gardiner: "Strahlende Herrlichkeit. Leben und Dienst von Martha Wing Robinson." - Leider zurzeit nur Verlagsrestbestände oder Second-Hand-Exemplare, im Internet bestellbar - oder freier Google-Download der englischen Version "Radiant Glory", bei der es ab S. 29 für den deutschen Leser richtig interessant wird.

Ich wünsche Dir von Herzen viel Erfolg und Gottes Segen : )

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