Bin mit dem Auto gegen eine Straßenlampe gefahren.Habe mich bei den Anwohnern gemeldet,und am nächsten Tag gleich bei der Gemeinde Gemeinde!!!

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6 Antworten

Wenn du es nur vor dem Schlafen gehen einnimmst und am nächsten Morgen die Wirkung weg ist und deine Reaktionsfähigkeit nicht mehr eingeschränkt ist, dann hast du nichts zu befürchten. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du am nächsten Tag irgendwann gefahren bist und nicht in der Nacht, nachdem du es eingenommen hattest. Aber ich kenne das Medikament jetzt nicht und weiß nicht, wie lange nach der Einnahme die Reaktionsfähigkeit eingeschränkt ist. 

Bei einem Unfall, der nicht aufgrund von Alkohol oder sonstigen Medikamenten herbeigeführt wurde, muss man nicht gleich zur MPU, zumindest in diesem Fall nicht, du hast ja auch alles rechtzeitig gemeldet. 

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Deine Frage ist sehr verworren. Du hast 30 Minuten gewartet, sagst du. Hattest du die Polizei denn überhaupt gerufen? Sonst ist es auch nach 30 Minuten eine Unfallflucht. Warum erwähnst du das mit dem Diazepam. Bist du etwa unter diesem Einfluß gefahren? Dann ist natürlich naheliegend, daß das zum Unfall beigetragen hat. Ich bin mir fast sicher, daß auf der Packungsbeilage steht, daß du damit nicht Auto fahren darfst! Eine MPU halte ich für unwahrscheinlich.

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Kommentar von bikerhsv
26.08.2016, 07:54

Bin nicht unter Diazepam Einfluss gefahren,nur kann man es bis zu 8 Wochen nachweisen!!! Ich meinte eine Strassenlampe

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Bei solchen Angelegenheiten hättest du gleich die Polizei rufen sollen für eine Aufnahme der Tatsache.

Eine andere Sache ist, dass dein Medikamenten Konsum, auch wenn notwendig, keine Entschuldigung ist. Es heißt im StVO, dass man unter Einfluss von Rauschmittel und Medikamente gleicher Art nicht mehr Fmfahrtauglich ist und das PKW stehen lassen muss...

An deiner Stelle würde ich das mit dem Medikamenten verschweigen und ggf. einen Anwalt zu Rat beziehen.

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Geh mal zum Anwalt.Mit Zeugenaussagen Anwohner,evtl.der Gemeinde wird der Vorwurf der Fahrerflucht möglicherweise fallengelassen.Selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte,kannst Du vor Gericht mit jedweder Milderung rechnen.Du hast gewartet....wusstest nicht das man zwei Stunden warten muss,bzw.die Polizei anrufen bzw.,aufsuchen.Du hattest nicht vor zu fliehen um Dich Deinen Verpflichtungen zu entziehen.Da das der Hauptvorwurf wäre,muss ein Richter von Strafe absehen,oder diese erheblich mildern.Rechne mit einer Geldstrafe ,die in eine Geldbuße umgewandelt wird.(.Verhandlungsgeschick vom Anwalt gefragt!)Eine MPU halte ich nicht für wahrscheinlich.Wenn Du einmal zur MPU musst,musst Du angeben was für Substanzen Du einnimmst.Es empfiehlt sich aber zu checken,ob Du grundsätzlich fahrfähig bist.Denn auch leichtfertig mit Substanzen im Blut zu fahren,die geeignet sein können,die Beherrschung eines KFZ zu beeinträchtigen,kann eine Verkehrsordnunngswidrigkeit oder gar Straftat sein,die größere Folgen für Dich hätte.Z.B.Du bist auf Medikamente angewiesen,Autofahren damit nicht möglich,Du fährst trotzdem und man erwischt Dich.Liebe Grüße

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Hast Du schlecht geträumt oder was schilderst Du da.

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Danke für eure Antworten, und noch einen schönen Tag 

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