Bin Mieter und habe Schimmel im Keller, was darf und kann ich gegenüber dem Vermieter tun?

10 Antworten

Hallo
Also das mit dem beim Vermieter geltendmachen kannst du getrost hacken wird mit einer Kündigung enden. Das was du beschreibst klingt nach erhöter Feuchtigkeit. In einem ungeheiztem kellerraum muss man mit sowas rechnen. Auch rechtlich. Das Problem ist das Armbänder , Helm und Schuhe wahrscheinlich Restfeuchte inne hatten. Hier könnt ihr mit einem Gel entfeuchter einfach gegenwirken.
Du kannst das Problem duch  "Lüften" auch in den griff kriegen.

Würde mir einen Luftentfeuchter kaufen und im Keller hinstallen. In Baumärkten sind diese günstig zu haben. Diese Geräte laufen am Strom und werden durch ein Hygrometer gesteuert. Das lässt sich einstellen. Sobald es trocken ist, stellt das Gerät ab.

So verbraucht es nicht viel Strom. Anfangs werden ein paar Liter Wasser anfallen, doch mit der Zeit wird es immer weniger.

Damit hast du innert kürzester Zeit einen trockenen Keller. Sollte das nicht der Fall sein, kommt von irgendwoher Wasser rein. Dann müsstest du den Hausbesitzer darauf aufmerksam machen.


Die Feuchtigkeit im Keller ist sicher nicht erst vor kurzem entstanden und sicher bist Du nicht der einzige, der von der Schimmelbildung betroffen ist.

Du bist von einer völlig falschen Vorstellung ausgegangen. Zu glauben, dass der Keller eines Hauses, das in den 60ern gebaut wurde, immer noch dicht ist, also keine Feuchtigkeit von außen rein läßt, ist verkehrt.

Möglich, dass die Abdichtung, die man außen aufgebracht hat, irgendwann mal dicht war, aber im Lauf der Zeit können Undichtheiten auftreten, die man kaum mehr beseitigen kann. Erst recht, wenn die Feuchtigkeit nicht durch die Wände, sondern durch den Boden aufsteigt.

Solche Keller sind daher nicht geeignet, um textiles Material zu lagern oder auch Leder. Wenn es das im vorherigen Keller nicht gabe, hast Du einfach Glück gehabt.

Du wirst unter diesen Umständen keine Ansprüche geltend machen können.

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