Bin komplett am Ende.Was soll ich tun?

7 Antworten

Hallo poeticheart,

Du könntest Dich erst einmal vom Arzt krankschreiben lassen, um innerlich wieder zur Ruhe kommen zu können. Dann könntest Du versuchen, noch einmal ruhig mit Deiner Mutter zu sprechen und sie darum bitten, dass sie die Katzen wegen Deiner Allergie abschaffen sollte. Zeige Verständnis dafür, dass ihr dies nicht ganz leichtfallen wird.

Sollte jedoch ein vernünftiges Gespräch mit Deiner Mutter möglich sein und ist sie auch weiterhin nicht zum Einlenken bereicht, dann könntest Du Dich entweder noch einmal beim Jugendamt melden, oder an eine der folgenden Adressen:

- Notfall-Seelsorge: Telefon-Hotline (kostenfrei, 24 h), auch Auskunft über lokale Hilfsdienste:

0800 - 111 0 111
0800 - 111 0 222
0800 - 111 0 333 (für Kinder / Jugendliche)
Email: unter www.telefonseelsorge.de

Die Mitarbeiter der Telefonseelsorge hören Dir gut zu, nehmen an Deinen Problemen Anteil und können Dich bei Bedarf auch an entsprechende Einrichtungen verweisen. Du kannst Dich hier zu jeder Tages- und Nachtzeit anonym beraten lassen.

- Sozialpsychiatrischer Dienst: Er bietet Menschen in psychischen Krisen Beratung und auch weitergehende Hilfen an. Oft findest Du diesen Dienst im Gesundheitsamt oder kannst die Adresse und Telefonnummer über das Gemeindeamt erfragen.

Denke auch immer daran, dass sich belastende Situationen, egal wie ausweglos sie im Moment erscheinen, ändern können und sich sogar plötzlich oder allmählich zum Besseren wenden. Selbst wenn das nicht oder nicht so schnell geschieht, wie man sich das wünscht, sollte man nicht versuchen, alle Probleme auf einmal zu lösen, sondern jeden Tag für sich zu sehen.

Wenn Du im Moment auch völlig am Boden zerstört bist, heißt das nicht, dass das für immer so bleiben wird. Wie bereits gesagt, ändern sich Situationen, so dass man wieder Hoffnung schöpfen kann. Deine momentane Situation mag einem Tunnel gleichen, dessen Ende Du im Moment noch nicht sehen kannst. Denke jedoch daran, dass irgendwann auch der längste Tunnel zu Ende ist und man wieder das Tageslicht erblickt. Vielen vor Dir ist es schon so ergangen, und so kann es auch in Deinem Fall sein! Auch wenn es schwer ist, mache Dir jedoch eines zum Motto: "Aufgeben ist keine Option". Diese Einstellung kann Dir dabei helfen, niemals die Hoffnung zu verlieren, egal wie dunkel es um Dich herum gerade aussieht.

Außer diesen praktische Hinweisen, möchte ich Dir zum Schluss auch noch einen kleinen Tipp aus der Bibel geben. Ich fand einmal einen sehr schönen Text in den Psalmen, der zeigt, dass wir uns mit unseren Sorgen und Problemen jederzeit an Gott wenden können. Der Text lautet: " O Hörer des Gebets, ja zu dir werden Menschen von allem Fleisch kommen." (Psalm Kapitel 65, Vers 2). Ich selbst habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Gebete nicht einfach ins Leere gehen. Gott kann einem helfen, auch wenn er nicht durch ein Wunder all unsere Probleme beseitigt.

Ich wünsche Dir sehr, dass Du es mit der Hilfe und Unterstützung anderer schaffst, Dein schlimmes seelisches Tief zu überwinden und es in Deinem Leben wieder bergauf geht! Alles Gute und viel Kraft!

LG Philipp

Es besteht auch eine Verwandtschaft zwischen dem Asthma und der Depression. Sie wird klinisch als „Feldwechsel“ zwischen Asthma und Depression öfter beobachtet. 

Von allen Körperteilen gehen ständig Körperempfindungen aus, die den Menschen über seinen Gesundheitszustand informieren. Je nachdem, wie stark die Aufmerksamkeit entweder der Umwelt oder dem eigenen körperlichen Befinden zugewandt ist, wird der körperliche Zustand heftig, angemessen oder überhaupt nicht wahrgenommen. 

Verletzt man sich, während man von einem Interesse ganz in Anspruch genommen ist, stellt man hinterher mit Erstaunen eine blutende Wunde fest, die weder eine Empfindung noch einen Schmerz erzeugt hat. 

Umgekehrt kann die Angst vor einem Herzschmerz, vor einem Asthmaanfall oder einer Kolik diese Zustände spontan auslösen.

Du solltest alles tun, was eine körperliche Entspannung bewirkt und die innere Gelassenheit fördert. Tu alles was möglich ist, damit die Situation jetzt gut und erfreulich ist.

Bewerte etwas nicht als unsympathisch oder als schlecht, nur weil es anders ist, als du es erwartest oder wünscht. Mach dich von dem, was du erwartest nicht abhängig. 

In dem Masse, wie du dich von solchen unbedingten Erwartungen frei machst, findest du die innere Freiheit, die gerade dir eine wichtige Erleichterung bringt. Du wirst dich wohl fühlen, wenn du deine Gefühle spontan äußerst und unbekümmert und ungehemmt spielerisch tust, was Freude bereitet.

Ciao :-)

Wie alt bist du denn?

Ich verstehe dein Dilemma, aber es geht hier nur um dich und deine Gesundheit. Du bist sehr tapfer und versuchst alles allein zu schaffen, was natürlich nicht geht.

Geh zum Jugendamt und erkläreihnen deine Situation und dass du nicht mehr kannst. Oder versuche es beim www.kummerkasten.de, die haben sicher auch gute Tipps für dich.

So darf es nicht weitergehen. Ich verstehe deine Mutter auch nicht, aber das wird wohl keiner nicht einmal das Jugendamt.

LG

Bin 16

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@poeticheart

Dann könntest dubeim Jugendamt um eine Wohngruppe bitten, wo du deine Schule fertig machen kannst.

Sei mir nicht böse, aber dein Therapeut ist mir nicht geheuer. Jemand in Hypnose versetzen ohne es ihm vorher zusagen und dann deiner Mutter alles sagen geht auch nicht, denn er hat auch bei einer 16 jährigen die Schweigepflicht.

Auch diesen Vorfall würde ich dem Jugendamt erzählen. Bitte lass dich nicht abspeisen,sondern sag genau was du willst und lass dir notfalls ein Gesprächsprotokoll geben.

LG

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