Bin jetzt 22 habe keine Ausbildung gemacht bin am überlegen ob ich die Suche aufgeben soll und in 2 Jahren von Hartz4 für den rest meines Lebens zu leben?

18 Antworten

Geh zum Arzt, lass dich zum Psychologen weitervermitteln. Wenn du meinst, Hartz 4 soll dein Lebenswerk bleiben, hast du sicherlich depressive Tendenzen, die du besser anfängst zu bekämpfen so lange du noch jung bist. Je länger du wartest, desto schwieriger wird es. 

Mache eine Ausbildung von hartz4 kann man nichts leben ! Hartz 4 heist nicht nur das man viele rechte verlirrt sondern auch das man nach lust und laune vom amt Disrimienrt wird!

#Außerem machst ud so nur wieder diew ausge das hartz 4 empfänge alle zu gfaul sind zum arbeiten denkt doch mal biite alle nach und zieht andere nicht in dreck mit solchen blödisniegen aussagen!

Was anderes wäre es wen man aus krankheitgründen nicht arbeiten gehen kann!

Eine Tüte Mitleid für dich!!!! Du musst schon selber den A.... bewegen, damit du eine Ausbildungsstelle bekommst und weiterhin sozialversicherungspflichtig beschäftigt bist. Auch mit 22 Jahren kann man noch eine Ausbildung anfangen. Es sei denn, du hast keine Lust auf Arbeiten, dann wirst du halt dein Leben lang ein Sozialschmarotzer sein!!

Seht ihr einen Sinn im Leben?

Hey Leute :) Ich habe gerade als ich Musik gehört habe darüber angefangen nachzudenken, was eigentlich der Sinn des Lebens ist.Ich bin jetzt auf den Entschluss gekommen, dass es keinen Sinn gibt!Du fängst an zu leben,gehst zur Schule um dann den Rest deines Lebens damit zu verbringen arbeiten zu gehen.
Ich wollte einfach mal wissen,was für euch der Sinn des Lebens ist oder ob ihr auch keinen Sinn im Leben seht.
Danke für alle ernsten antworten :)

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Kann man auf eigenen Wunsch nicht sterben?

Ich lese manchmal von Leuten, denen geht es teilweise ähnlich wie mir und ich sehe einfach keinen Sinn mehr in meinen Leben. Ich habe niemanden, keiner kann mich leiden. Ich versuche mich täglich abzulenken, aber ich komme damit nicht klar. Außer 2 Familienangehörige habe ich absolut niemanden. Momentan habe ich auch keine Arbeit und wenn ich Arbeit habe, muss ich mir ständig anhören, dass ich zu langsam bin oder werde gemobbt. Ich habe Angst überhaupt noch jemanden anzusprechen. Schon überlegte ich, die Ärzte zutragen, ob die mich in Narkose umbringen. Dann bekomme ich wenigstens nichts mit,. Ich kann das Leben nicht mehr ertragen, dazu ist schon seit der 1. Klasse viel zu viel passiert. Ich bin über 25 und habe es wirklich satt mit meinen scheiß Leben.

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Ich beziehe seit 2 Jahren Hartz4, wie lange noch Hartz4? Kann man 50 Jahre lang Hartz4 beziehen?

Hallo Community,

ich bin schwerbehindert und habe einen Schwerbehindertenausweis RF %80 (Hörschädigung). Ich trage Hörgeräte und komme damit zurecht, also ich kann gut sprechen und hören. Es ist wirklich nicht so dramatisch. Zudem habe ich eine Ausbildung als Bürokaufmann gemacht.

Ich suche schon seit meiner Berufsausbildung als Bürokaufmann seit 2 Jahren nach einen Job im kfm. Bereich, leider war ich bisher nur erfolglos. Ich habe mich überall gemeldet, z.B. Arbeitsamt, Arge, Rehaabteilung, Integrationsfachdienst, VDK. Niemand kann mir bei der Arbeitssuche helfen (außer beim Bewerbungsschreiben o.ä.).

Schon seit 2 Jahren lebe von Hartz4 Leistungen und ich bin an jeden Cent angewiesen. Hartz4 ist wie eine offene Gefängnis, man muss alle Tatsachen angeben und jedes Ereignis melden. Wenn man einmal drin ist, dann kommt man einfach nicht mehr raus. Man gammelt nur auf der Straße rum und hat keine Ziele. Gott sei Dank, ich bin nichtraucher und ich trinke auch keine Bier (ich bin nicht so süchtig wie die anderen Hartz4'er). Mehr will ich bitte nicht erzählen.

Ich machen mir sehr viele gedanken über meine Zukunft, z.B. wie es nun weitergehen soll, Familiengründung, Gesundheit, Job, Sozialleistungen. Ich habe noch ca 50-60 Jahre vor mir und ich will wirklich nicht mein ganzes Leben lang Sozialleistungen beziehen.

Frage: Bis wieviele Jahren darf man Hartz4 Leistungen beziehen? Gibts Hartz4 auch nach z.B. 10 oder 20 Jahren? Was passiert wenn Schwerbehinderten gar keine Arbeit finden und wer unterstützt mich noch finanziell wenn Hartz4-Leistungen o.ä. wegfallen?

LG LeMax

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Für welches Leben würdet ihr euch entscheiden? (Mit Umfrage)?

Leben 1:

Ihr seid Männlich habt eine Arbeit, eine Freundin oder Frau und eventuell 1-2 Kinder.

Euer Alltag sieht so aus:

Ihr steht morgens auf und seit nicht ausgeschlafen. Ihr denkt euch beim Frühstück schon "Ach heute keinen Bock auf Arbeit" (Euer Gehalt ist oberer Durschnitt). Danach fahrt ihr 1 Stunde zur Arbeit. Nachdem ihr angekommen seit kommt gleich jemand und bittet euch um eine Arbeit die ihr gar nicht gerne macht. Es gibt Tage da habt ihr mal mehr und mal weniger Stress aber grundsätzlich macht euch eure Arbeit keinen Spass mehr. Nachdem ihr mit 8-10 Stunden Arbeit fertig seit fahrt ihr wieder 1 Stunde nach Hause in der Hoffnung ein bisschen Ruhe zu finden. Als ihr Zuhause ankommt werdet ihr gleich von den Kindern oder der Frau zu etwas gebeten. Die Frau arbeitet selber nicht und kümmert sich den ganzen Tag alleine um den Haushalt. Nachdem um 6 Uhr morgens aufgestanden seid findet ihr um 21-22 Uhr Abends endlich eure Ruhe. Ihr seht TV und schlaft dann langsam ein....

Leben 2:

Ihr seid Männlich habt keine Arbeit, keine Frau und keine Kinder.

Euer Alltag sieht so aus:

Ihr steht irgendwann Mittags auf. Ihr geht ins Wohnzimmer legt euch auf die Couch und fragt euch "was mach ich heute?". Nachdem ihr langsam richtig wach seid bekommt ihr Hunger und seht im Kühlschrank nach ob etwas Zuhause ist. Falls euer Kühlschrank leer ist macht ihr euch auf den Weg und geht zu Fuss in den Supermarkt nebenan einkaufen. Ihr bezieht Hartz 4 könnt nicht die teuersten Sachen kaufen aber das Geld reicht monatlich ohne Probleme um euch alles Lebenswichtige zu kaufen. Nach einer 1 Stunde kommt ihr von euren Einkauf zurück nach Hause. Ihr werft euren PC an und schaut wer von euren Onlinefreunden online ist zum zocken. Das geht dann so 4-5 Stunden danach habt ihr Lust mal an die frische Luft zu gehn und trefft ein paar Kumpels ebenfalls Hartz 4. Ihr setzt euch Abends zusammen vor die Glotze und schaut über Sky Bundesliga, legt alle für ne fette Familienpizza zusammen und trinkt alle ein paar Bierchen. Nach 3 Stunden 1,5 Promille später macht ihr euch langsam mal wieder auf den Weg nach Hause. Ihr werft wieder euren PC an und zockt wieder die ganze Nacht bis 6 Uhr morgens bevor ihr langsam wieder schlafen geht.

Erstmal danke an alle die soweit gelesen haben. Ich denke das es wichtig ist sich mal über beide Lebenweisen gedanken zu machen. Ich würde mich freuen wenn ihr so ehrlich wie möglich seid. Verurteilt wird hier niemand! Ich sehe bei beiden Lebensweisen Vor und Nachteile. Mir ist klar das es auch andere Beispiele gibt oder Mischungen aus beiden aber ich möchte hier nur mal auf diese 2 Beispiele eingehen. Ich denke das die meisten Menschen in unserer Gesellschaft nach Beispiel 1 Leben. Für was würdet ihr euch entscheiden?

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Ich möchte für den Rest meines Lebens in einer Höhle leben wie die Steinzeitmenschen wäre das erlaubt?

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Wie beurteilt ihr die Lebensgeschichte meiner Freundin und was könnte ihr jetzt noch helfen?

Sie ist jetzt mittlerweile schon 21, hatte/hat eine schwierige Lebenssituation, war mal in der Psychiatrie und bis jetzt hat sie noch nichts erreicht.

Von ihrer schwierigen Kindheit hat sie nicht viel erzählt, aber es ging so weit dass sie fast ins Heim musste und so viele Verweise hatte, dass sie von der Grundschule geflogen ist. Sie war auch schon in ihrer Kindheit in Therapie und musste Neuroleptika nehmen.

Als sie 11 war haben sich ihre Eltern getrennt und sie war praktisch obdachlos und musste eine Weile in einem Wohnwagen leben. Zu der Zeit war sie noch in der Schule und ihre Leistungen wurden immer schlechter. Sie hat dann mit Medikamenten angefangen und hat eine Essstörung bekommen. Sie musste außerdem in einen Hort für Schwererziehbare gehen und musste immer noch in Therapie gehen.

Zwischenzeitlich musste sie mehrmals umziehen weil die Vermieter wegen Mietrückständen gekündigt haben.

Als sie dann mit 16 gerade so ihren Hauptschulabschluss geschafft hat, fing sie eine Ausbildung an. Genau zu der Zeit wurde bei ihr der Strom abgestellt und sie hat es nicht mehr ausgehalten und wurde gekündigt weil sie die Arbeit nicht mehr geschafft hat und betrunken oder nachdem sie Tabletten genommen hat zur Arbeit ist. Sie war dann den Winter über ohne Strom und hat mit Alkohol und Tabletten angefangen. Sie hat dann eine Kaufsucht bekommen und hat so viele Sachen bestellt bis sie letztendlich 20.000€ Schulden hatte.

Mit 17 wurde sie dann zwangseingewiesen. Da ist sie mal abgehauen und wurde mit Gewalt wieder in die Psychiatrie gebracht. Sie wurde dort auch gezwungen Medikamente zu nehmen. Sie musste dort so lange bleiben bis sie 18 war. Diagnosen: schwere Depressionen (Psychose), Paranoide Schizophrenie.

Sie wurde gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt. Als sie dann noch mehr Schulden verursachte, wurde sie entmündigt.

Alle Maßnahmen vom Jobcenter sind gescheitert. Eine stationäre Therapie wurde abgelehnt, sie ist schwerbehindert und nicht mehr in der Vermittlung. Weil es ihr alles zu viel wurde ist sie mal von daheim ausgerissen und wurde dann von der Polizei eingefangen und wieder zurück gebracht.

Mittlerweile steht sie nicht mehr unter Betreuung weil sie nicht betreubar ist. Von allen stationäre Einrichtungen wurde sie abgelehnt (Betreutes Wohnen, etc.). Jetzt laufen gegen sie auch noch mehrere Strafverfahren. Vom Jobcenter wurde sie sanktioniert weil sie nicht zu Terminen ging und die Krankenversicherungsbeiträge wurden mal eingestellt. Sozusagen ist sie seit 8 Jahren arbeitslos.

Ihre Schulden sind so hoch dass ihr Konto gepfändet wurde und der Gerichtsvollzieher bei ihr schon Sachen pfänden wollte. Zum Arzt kann sie auch nicht mehr und sie hat außerdem noch eine Panikstörung.

Das nächste Problem bahnt sich schon an. Schlimmstenfalls fällt sie vom Amt aus dem Leistungsbezug und wird obdachlos. Was könnte ihr in der Situation noch helfen?

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