Bin ich verrückt wenn ich das glaube, oder habe ich das nur nicht richtig durchdacht?

13 Antworten

Ach je...

Du hast ein völlig romantisiertes Bild von einer Lebenswelt, deren Details du nicht kennst und verdammst dafür eine andere, deren Hintergründe du genauso wenig beurteilen kannst.

Wenn du keine Lobbyisten magst, wärst du von den Dünkeln am Hof eines Königs oder Kaiser noch viel weniger begeistert. Zahlreiche der alten Herrscher haben sich kaum für die Belange des Volkes interessiert oder sich für sie eingesetzt, wie auch, es war eine ihnen völlig fremde Lebenswelt. Ein Mitspracherecht (Wahlen) hättest du als Normalbürger nicht gehabt, soziale Absicherung auch nicht. Ob du in den Krieg ziehen willst, hätte auch niemand gefragt.

Und selbst wenn du für eine Weile einen wohlwollenden Herrscher erwischt hättest, hättest du gute Chancen gehabt, danach einen Egomanen zu erwischen, der den gesamten Staatshaushalt für den Ausbau seiner Schlösser verprasst.

Jerne 9, du bringst es auf den Punkt!

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damals herrschte Nationalismus bzw. Imperalismus.

Der Herrscher war immer daran interessiert sein eigenes Land am größtmöglichsten zu machen. Natürlich war er dadurch auch selbst "verliebt" in sein Reich und somit seinen Leuten die inne wohnten. Allerdings waren ihm Bürger auch oft nicht mehr als bloßes Arbeitsvieh und Kanonenfutter. Jedoch durch die Traditionen die durch langfristige Herrschaftsstammbäume entstand, sowie die immer noch wichtige Rolle der Religion, war natürlich die Bindung zu bestimmten Werten größer. Das Nationalstaatengefühl entstand ja auch erst so wirklich im 18-19. Jahrhundert.

Heutzutage ist die Wirtschaft viel wichtiger geworden. Man hat erkannt, dass Zusammenarbeit und Wirtschaftskampf ("Krieg" im Frieden) viel wirksamer und effizienter ist, um seine Macht zu erhalten und auszudehnen.

Die Zeiten sind nun mal anders geworden. Erfahrungen aus vielen Kriegen (vor allem die zwei Großen), sowie eben die Technologie, die die Gesellschaft änderte, führten zu dem Wandel. Zudem hat die Demokratisierung der Länder die Monarchen so oder so abgeschafft und verdrängt.

So wie du fragst, hat man den Eindruck, du glaubst, mit deiner Meinung im Unrecht zu sein. Da kann ich dir nicht widersprechen, weil ich es wirklich anders sehe. 

Deswegen bist du aber weder verrückt, noch hast du die Zusammenhänge nicht genügend durchdacht. Du siehst sie nur aus der Perspektive, aus der die meisten Bürger der damaligen Zeit sie auch gesehen haben. Denn du hast manche Informationen nicht, die man heute bei der Beurteilung berücksichtigen sollte.

Kurz etwas dazu:
Franz Joseph brauchte nicht zu regieren, er hat nur den guten Herrscher spielen müssen. Das hat er so lange getan wie kaum ein anderer Herrscher.

Dass während dieser Zeit die europäischen Mächte ihre Probleme nicht bewältigten, sondern immer mehr Konfliktstoff angehäuft haben, ist nicht seine Schuld. Aber er hat auch nichts dagegen getan.

Wilhelm II. hat sich in die Politik eingemischt und zur Auslösung des 1. Weltkriegs beigetragen. Und ihm ist es gelungen, dass Millionen von Menschen für Deutschlands Stellung in der Welt zu sterben bereit waren. Ähnlich waren auch viele Österreicher bereit, für ihren "guten Herrscher" zu sterben. Das hat zu viel Leid und Millionen von Toten geführt.

Mehr dazu z.B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg

Würdet ihr einen Mann des Volkes / Vertreter des Volkes wählen der...?

- Das Volk über alles abstimmen lässt ( also das Volk zum Parlament macht und dies so auch in der Verfassung verankert)

- Dafür sorgen will das alle die gleichen Chancen haben egal ob man aus reichen oder armen Verhältnissen kommt.

- Benachteiligte fördern will ( mit Geld und Sachleistungen )

- Das Bewertungssystem abschaffen will ( Du hast es gleich verstanden 1 oh du hast pech gehabt 6 ) mache brauchen eine Besondere förderung und dürfen mit einer 6 nicht fallen gelassen werden

Ect.

Ps. Hatte die frage schon mal gestellt allerdings war Diktator absolut der falsche ausdruck.

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