Bin ich schizophren oder psychisch krank oder ähnliches wegen angsthaftem Leben?

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6 Antworten

Ängste bedeuten psychischen Stress für den Körper. Stresshormone versetzen den Körper in höchste Alarmbereitschaft und Anspannung. Genaueres dazu, sowie einen Tipp gegen das Problem findest Du hier.

http://www.wasser-und-salz.org/blog/magnesium-das-salz-der-inneren-ruhe/

Angstgefühle findet man z.B. auch hier unter den Mangel-Symptomen.

https://www.magnesium-ratgeber.de/magnesiummangel/symptome-diagnose-magnesiummangel/

Es klingt eher wie eine Agoraphobie und Kriminalitätsfurcht. Ich würde an deiner Stelle tatsächlich mal versuchen einen guten Therapeuten zu finden, der sich auf Ängste spezialisiert hat.

Deine Angst, dass sich das durch dein ganzes Leben zieht, ist nur dann begründet, wenn du dir gegen die Angst nicht helfen lassen wollen würdest.

Gegen solche Ängste gibt es wirklich gute Therapiemöglichkeiten. Ich würde dahinter nicht gleich einen "Weltuntergang" vermuten.

Deine Leidensgeschichte liest sich für mich so, als hättest du eine generalisierte Angststörung entwickelt.

Um dir helfen zu lassen, solltest du dich um eine Verhaltenstherapie bemühen. Dort würdest du Stück für Stück mit angstauslösenden Situationen mit Hilfestellung des Therapeuten konfrontiert werden, um die Generalisierung und deine Ängste auf ein vertretbares Maß zu reduzieren.

Da du offensichtlich schon recht lange diese Probleme hast, ist das natürlich nicht von heute auf morgen zu schaffen. Aber der Weg lohnt sich!

Alles Gute!

Angst ist ein ganz normales Gefühl und seit tausenden von Jahren in unser Gehirn eingebaut.Sie kann sehr hilfreich sein. Und sie wird erlernt. Z.B. wurden einmal Affen in Gefangenschaft mit einer Schlange konfrontiert. Sie zeigten dabei keinerlei Angstreaktionen. Dann zeigte man ihnen ein Video in dem eine Gruppe Affen panisch reagieren weil sie eine Schlange sahen. Das genügte den Affen in Gefangenheit aus um von da an auch Angst vor Schlangen zu haben. Sie haben diese Angst erlernt. Menschen lernen auch durch Erfahrung oder durch Beobachtung Anderer.

Der Teil des Gehirns, der für Ängste zuständig ist, ist leider nicht allzu Intelligent. Er ist nicht rational. Wir können z.B. vor etwas harmlosem Angst bekommen, weil es gleichzeitig mit etwas Schlimmem passiert. Das Experiment des "kleinen Albert" ist ein schlimmes Experiment, das aber sehr aufschlussreich zeigt, wie wir Menschen durch "Gleichzeitigkeit" konditioniert werden können.

Das Gute ist aber, dass man Ängste auch wieder "verlernen" kann. Nur geht das leider meist nicht von selbst. Darum solltest du einen Psychologen aufsuchen. Die Schwelle zwischen "das ist noch normal" und "das ist eine psychische Erkrankung" verläuft fließend. Allgemein ist aber eine psychische Störung vorhanden, wenn sie dich in deinem Alltag einschränkt. Bei deiner Beschreibung klingt es so, als wäre es der Fall. Eine Verhaltenstherapie ist sehr effektiv und ervolgsversprechend. Ich wünsche dir, dass du deine Ängste bald wieder los bist und fröhlich durch dein Leben gehst.

die Welt ist nicht sooo schön und gut wie wir sie uns wünschen...

ABER wir können sie - für uns - besser machen...das ist manchmal harte Arbeit 

also arbeiten wir für eine bessere Welt -

nur weglaufen geht garnicht.

vielleicht brauchst du Unterstützung von einem Psychologen...die Krankenkasse bezahlt das. sprich mit deinem Hausarzt

packe es an und warte nicht

Wie verhält es sich denn, wenn du mit Freunden, die du kennst, eine fremde Großstadt besuchst? Ist das dann genauso?

ja, ein wenig trotzdem!

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